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Autor Beitrag
Thema: Band 2047: Blut und Feuer
Breitbernd

Antworten: 19
Hits: 1786

29.10.2017 00:15 Forum: JS2001-2100

Guter Band von Rafael, der meiner Meinung nach eine erkennbare Entwicklung als Autor durchgemacht hat.

Trotzdem sind zwei, drei Sachen drin, die mich etwas gestört haben.
Wie weiter oben schon erwähnt beispielsweise die Kugelsalve, die John auf sich zufliegen sieht. Sorry, aber das finde ich so albern (und dass die Szene vorher noch mit einer halben Spalte Erläuterungen über Mut und Feigheit eingeleitet wird, macht es nicht besser, sondern nimmt das Tempo noch zusaätzlich raus), dass es mich völlig aus dem Roman gerissen hat. Ich war aber schnell wieder drin.

Auch Raniels unvermutetes Auftauchen und die Rettung der Geisterjäger kam etwas abrupt, vor allem, wenn man bedenkt, dass vorher schon ein paar Engel zu Opfern geworden sind.

Und dann gibt es da noch eine eigentlich winzige stilistische Sache, die mir bei ihm (und auch bei Ian Rolf Hill) immer wieder mal auffällt und mich ebenfalls aus dem Roman reißt. Und zwar ist das der manchmal sorglose Umgang mit bestimmten Wörtern. Ja, ich weiß, ich bin da etwas pingelig. Das hat mir meine Freundin auch schon oft genug gesagt. Zwei Beispiele aus diesem Roman:
An irgendeiner Stelle heißt es, dass jemandem "buchtsäblich das Blut in den Adern gefriert". Und - sorry - das ist schlicht und ergreifend falsch. Denn wenn es tatsächlich buchstäblich passiert, dann gefriert ihm das Blut eben tatsächlich. Richtig (obwohl stilistisch nicht besser) wäre "sprichwörtlich". Der Königsweg wäre aber wahrscheinlich, einfach ganz darauf zu verzichten, also einfach nur zu schreiben: "Ihm/Ihr gefror das Blut in den Adern."
An einer anderen Stelle am Ende wurde der angeschossenen Mitbewohnerin "erfolgreich die Kugel entfernt." Noch mal: Ja, ich bin pingelig, aber das "erfolgreich" ist völlig nutzlos in dem Satz, denn entweder hat man die Kugel entfernt, dann steckt bereits in dieser Aussage das "erfolgreich" mit drin, oder man war erfolglos, dann hat man aber die Kugel eben nicht entfernt.

Nur um das noch mal klarzumachen: Wenn solche Dinge nicht so wahnsinnig gehäuft vorkommen, störe ich mich nur kurz daran. Und in diesem Roman war es wirklich nicht oft, tut dem Ganzen also keinen Abbruch. Aber hier fände ich ein etwas längeres Überlegen, was manche Wörter eigentlich bedeuten, schon ganz gut.

Aber wie gesagt, ich bin da eben ein bisschen sehr pingelig. Wall

Thema: Band 2033: Im Dartmoor geht das Grauen um
Breitbernd

Antworten: 28
Hits: 3543

29.06.2017 08:36 Forum: JS2001-2100

Eigentlich ein Einzelroman, der aber trotzdem zumindest unterschwellig das Thema



zumindest vorläufig abschließt - und das trotz weniger Sätze sehr gefühlvoll. Finde ich zumindest.

Die eigentliche Handlung fand ich jetzt nicht sooo aufregend, die Lektüre hat mir trotzdem Spaß gemacht.
Von mir gibt es ein "gut".

Thema: Band 2032: Angriff aus der Tiefe
Breitbernd

Antworten: 25
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17.06.2017 10:12 Forum: JS2001-2100

Auch nach einigen Romanen von Florian werde ich mit seinem Stil nicht warm. Zu actionbetont (was in diesem Roman gar nicht mal so der Fall ist), zu kühl, zu ... Ich weiß auch nicht. Spricht mich einfach nicht an. Dabei könnte ich nicht mal genau sagen warum.



Ich ringe mir ein knappes "mittel" ab.

Thema: Band 2031: Das Zombie-Hospital
Breitbernd

Antworten: 20
Hits: 2830

17.06.2017 09:35 Forum: JS2001-2100

Mir hat's leider wieder mal gar nicht gefallen. Sprachlich ist mir Darks Stil inzwischen einfach zu fürchterlich, um mich auf die Geschichte zu konzentrieren. Und wenn die dann noch davon erzählt, dass John mal wieder mit einer Feindin zusammenarbeitet (aus Gründen, die ich nicht nachvollziehen konnte) und sie am Schluss auch noch das Blut des bösen Wissenschaftlers saugen lässt (sorry, aber dieses Verhalten ist für John inakzeptabel!), dann kommt höchstens ein "schlecht" dabei raus.
Aber schön, dass andere es anders sehen.

Thema: Band 2006: Das Kompendium von Vrytha (1. Teil)
Breitbernd

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20.12.2016 08:35 Forum: JS2001-2100

Mir hat der Band gut gefallen. Nur der Aufbau am Anfang ist ein bisschen verschachtelt.

Keine Probleme habe ich mit dem Thema Zeit, denn ich sehe in dem Roman keine Zeitreise-Thematik (nur an der Stelle, als auf Band 1906 Bezug genommen wird und die Vorgeschichte dazu erzählt wird). Auch mit "vernichtet, aber doch nicht vernichtet" komme ich klar, weil Flynns Geist eben überlebt hat. Ich vermute, dass Wolfe das in Band 1906 bereits so geplant hatte. Schade ist nur, dass es 100 Bände gedauert hat, bis das wieder aufgegriffen wurde.

Wäre der Aufbau zu Beginn etwas geradliniger gewesen, gäbe es von mir ein "Top". So reicht es immerhin zum "sehr gut".

Thema: Band 2000: Das Höllenkreuz (1. Teil)
Breitbernd

Antworten: 62
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10.11.2016 14:03 Forum: JS1901-2000

Ich glaube nicht, dass sich Dark mehr Mühe gegeben hat. Ich vermute, dass der Band stärker überarbeitet wurde als die Dark-Bände davor.
Hätte er sich mehr Mühe gegeben, würde das bedeuten, dass er das sonst nicht tut. Das glaube ich aber nicht. Ich glaube, er kann es nicht mehr besser, egal wie viel Mühe er sich gibt. Traurig, das zu sagen, aber so kommt es mir nun mal vor.

Thema: Band 1990: Hexenfeuer
Breitbernd

Antworten: 13
Hits: 2556

02.09.2016 18:58 Forum: JS1901-2000

Boah, nee, sorry, aber dieser Band grenzt an Körperverletzung. Ehrlich gesagt halte ich es für eine Frechheit vom Autor, so etwas abzuliefern (aber wahrscheinlich kann er nicht mehr anders), und dafür Honorar zu kassieren. Vom Verlag ist es eine Frechheit, so etwas zu veröffentlichen.

Es tut mir echt leid so was sagen zu müssen, aber bitte, bitte, bitte legt Jason Dark endlich nahe, aus der Serie auszusteigen, bevor er sein Lebenswerk und seinen Ruf gar vollständig ruiniert.

Thema: 1. John Sinclair Convention in Köln
Breitbernd

Antworten: 219
Hits: 42998

21.08.2016 17:39 Forum: John Sinclair

Also ich habe bei Facebook nichts davon gelesen. Ich glaube, da hat sich nur verselbständigt, dass Hohlbein bei der Convention anwesend sein wird. Aus kühnen Theorien werden so Gerüchte und daraus werden angebliche Fakten.
Ich bin mir sicher, dass Hohlbein weder unter Pseudonym bereits zu den Co-Autoren gehört, noch dass er für Sinclair schreiben wird. Der Gedanke wäre absurd.

Thema: Band 1987: Todesritt der Templer
Breitbernd

Antworten: 13
Hits: 3264

15.08.2016 13:42 Forum: JS1901-2000

Ich stimme Orgow völlig zu.
Der Roman war absolut unlesbar. Traurig, so etwas über den Helden meiner Jugend sagen zu müssen.

Thema: Leserseite in Co-Autoren-Romanen
Breitbernd

Antworten: 12
Hits: 1779

Leserseite in Co-Autoren-Romanen 30.07.2016 11:55 Forum: Sonstiges

Gerade habe ich im Bastei-Forum gelesen, dass bald auch die Romane der Co-Autoren eine Leserseite bekommen.


Das finde ich großartig! Ich hoffe nur, dass ihre Seite nicht so inhaltslos und unglaubwürdig ausfällt wie die in den Dark-Romanen. Alt

Thema: Band 1981: Fantoma (1. Teil)
Breitbernd

Antworten: 10
Hits: 2579

25.06.2016 17:59 Forum: JS1901-2000

Gelesen und für fürchterlich befunden.

Es kommen Unterweltgrößen vor, wie sie klischeehafter nicht sein könnten, eine Dämonin, die immer dann an einem Ort auftaucht, wenn sich dort zufällig gerade John oder Suko aufhalten, seitenlange nichtssagende und sich selbst umkreisende Dialoge und vieles, vieles mehr, was die Romane von Jason Dark in der letzten Zeit ausmacht.

Thema: Band 1978: Schrei der Verdammnis (2. Teil)
Breitbernd

Antworten: 16
Hits: 3408

10.06.2016 16:30 Forum: JS1901-2000

Zitat:
Original von Sir Boromir

Die Meinung von Breitbernd, in Bezug auf die Nicht-Aktivierung des Kreuzes, kann ich nicht teilen. Ich bin ganz froh, dass es nicht sofort aktiviert wurde. Das wäre die Dark-Lösung gewesen, die mich durchweg langweilt.



Nur um das klarzustellen: Ich finde die Dark-Lösung durchaus langweilig, also die ständige Kreuzaktiviererei finde ich auch nervig. Ich finde es also durchaus gut, wenn das Kreuz nicht aktiviert wird. Allerdings habe ich in dieser Szene das Gefühl gehabt, des werde vom Autor krampfhaft nach einer Begründung gesucht, es nicht zu aktivieren. Und die Begründung, die er schließlich gibt, halte ich eben für nicht stichhaltig.

Thema: Band 1978: Schrei der Verdammnis (2. Teil)
Breitbernd

Antworten: 16
Hits: 3408

06.06.2016 06:33 Forum: JS1901-2000

Ich muss leider wieder den Spielverderber spielen, aber mir hat der Roman gar nicht gefallen - aus genau den gleichen Gründen. Action von der ersten bis zur letzten Seite, keine oder nur minimale Handlungsentwicklung, das langweilt mich extrem. Außerdem fällt mir bei Hills Romanen immer mehr auf, dass John aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen das Kreuz nicht aktiviert. Schon zu Beginn tut er es nicht mit der Begründung, damit sowieso nicht alle Zombies vernichten zu können (oder so ähnlich). Na und? Und wenn er nur die Hälfte erwischt, macht ihm das den Kampf und das Leben leichter.

Ich würde mir wirklich wünschen, dass ich die allgemeine Begeisterung über seine Romane teilen könnte. Dann würde mir die Serie besser gefallen. Aber ich denke, sowohl Serie als auch Autor können gut mit einem vereinzelten Nörgler leben. großes Grinsen

Thema: Band 1977: Herz aus Eis (1. Teil)
Breitbernd

Antworten: 20
Hits: 4320

29.05.2016 13:04 Forum: JS1901-2000

Der erste Band der Trilogie bestätigt mich ein bisschen in meinen Befürchtungen. Mir ist aber klar, dass ich mit meiner Meinung wahrscheinlich ziemlich alleine dastehe.

Geschrieben ist der Band durchaus gut, aber er schießt meiner Meinung nach einfach deutlich übers Ziel hinaus. Ich kann mich an keinen Band von Hill erinnern, in dem er nicht irgendwelche Dinge aus der Sinclair-Vergangenheit aufnimmt und in seine Geschichten stopft. Und bei allem Verständnis dafür, dass er in der Serie offenbar etwas bewegen will, habe ich einfach das Gefühl, dass er sich alles schnappt, was auch nur halbwegs passen könnte. Und das ich mir einfach zu heavy.
Denn das hat nicht einmal Jason Dark in seinen besten Tagen gemacht.

Bei der Lektüre hatte ich das Gefühl, dass er mit jeder Enthüllung die vorherige zu toppen versuchte, was aber bei mir zu irgendwann zu einem Overkill geführt hat - und das war gerade mal der erste Band der Trilogie.

Um es mal auf den Punkt zu bringen (der natürlich nur für mich gilt): Ich bin bei Sinclair wegen der Co-Autoren wieder eingestiegen. Die Jason-Dark-Romane halte ich derzeit für unlesbar. Und die von Hil gefallen mir leider nicht so, wie ich das gehofft habe. Genau genommen gefallen sie mir sogar immer weniger, weil es mir so vorkommt, als ob er die Sache komplett an sich reißt. Für mich bedeutet das, dass ich im Moment gute Lust habe, wieder auszusteigen.

Bis Band 2000 werde ich jetzt mal durchhalten, aber wenn sich am Schluss Jason Dark und Hill drei Viertel oder noch mehr der Romane teilen, dann war's das für mich.

Ich betone noch mal: Das ist MEINE Meinung, die wahrscheinlich die wenigsten teilen werden. Und das ist dann für die Serie ja gut. Aber eben ohne mich.

Thema: Ende mit Band 2000?
Breitbernd

Antworten: 22
Hits: 8151

22.05.2016 16:20 Forum: Frage und Antwort

Ich kann mir ein Reboot auch nicht vorstellen. Dazu ist John Sinclair als Marke einfach zu groß, um es mit einer neuen Nummer 1 zu beginnen.
Trotzdem hoffe aber auch ich, dass Jason Dark möglichst bald aufhört. Schon seine Aussage auf der Leserseite, dass Band 2000 von ihm sein wird, finde ich fürchterlich, denn es lässt befürchten, dass dieser große Jubiläumsband ein Totalausfall wird. Es ist hart, so etwas sagen zu müssen, aber mittlerweile traue ich Dark einfach keine guten Romane mehr zu, selbst wenn er zwei Monate für einen Band Zeit hätte.
Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: ich bewundere Dark für seine Lebensleistung. Er hat John Sinclair zu einer großen, erfolgreichen Serie gemacht. Mit eiserner Disziplin und vor allem in der Anfangszeit großartigen Geschichten.
Wenn ihm etwas an seinem Werk liegt, sollte er es nun vollständig in jüngere Hände geben, bevor er es selbst ruiniert. Und meiner Ansicht nach ist er da gerade auf dem besten Weg dazu.

Thema: Band 1975: Tödliche Krallen
Breitbernd

Antworten: 22
Hits: 6365

14.05.2016 11:55 Forum: JS1901-2000

Durch Chiefinspektor Tanner werden John und Suko auf einen Fall aufmerksam, bei dem Katzenbesitzer von ihren Tieren getötet wurden. Schnell finden sie heraus, dass die Katzensitterin der Opfer dahinter stecken muss (etwas, wozu die normale Polizei offenbar nicht fähig war, obwohl sie dazu nur mit normaler Polizeiarbeit die Nachbarn hätten befragen müssen, so wie es eben John und Suko getan haben). Sie nehmen den Kampf gegen die Frau auf, geraten allerdings in verschiedene Fallen und können sie so erst nach längerem Kampf besiegen.

Ich bin unschlüssig. Gemessen an Jason Darks Werken der letzten Monate und Jahre, ist der Roman durchaus ansprechend. Und trotzdem muss ich gestehen, dass ich mich phasenweise gelangweilt habe, was vor allem daran lag, dass der Roman seinen Hauptumfang durch ausgedehnte Actionszenen erreichte, nicht aber durch Handlungsentwicklung. Und leider ist es halt mal so, dass mich übermäßige Action eher anödet, als zu fesseln.

Daran änderte auch nichts, dass nicht wie zuerst vermutet Bastet hinter den Morden steckte, sondern, wenn auch über Umwege



Ansonsten ist leider nichts passiert, was mich irgendwie überrascht oder in Aufregung versetzt hätte. Schade eigentlich. Die Szene mit Suko auf der Toilette fand ich eher merkwürdig und schwer glaubhaft als spannend. Er hat nicht die Zeit, den Stab zu greifen und die Zeit anzuhalten, aber genug Zeit in eine Toilette zu fliehen? Nee.

Weil der Roman sprachlich ansprechend war und auch ein paar schöne Szenen hatte, lasse ich die langweiligen Passagen nicht so ins Gewicht fallen und vergebe mal ein „mittel“. Ich gehe aber davon aus, dass ich damit eine Außenseitermeinung vertrete und der Roman insgesamt deutlich besser wegkommt. Ist ja aber auch schön, dass nicht jedem alles gleich gut gefällt.

Thema: Band 1972: Auf der Leichenschaukel
Breitbernd

Antworten: 16
Hits: 3153

07.05.2016 12:21 Forum: JS1901-2000

Oh, man hört doch immer wieder, dass es für die Dark-Romane sehr wohl ein Lektorat gibt - und das, was man in den Heften zu lesen bekommt, schon das Ergebnis ist. Aber mal ehrlich, um einen Dark-Roman stilistisch und handwerklich sauber zu bekommen, müsste man das Ding komplett umschreiben. Und das kann nicht Aufgabe des Lektorats sein.


Kopfkratzen

Thema: Handlungsort von John Sinclair
Breitbernd

Antworten: 1369
Hits: 425610

07.05.2016 09:02 Forum: Frage und Antwort

Band 1974: Ich, Myxin

Atlantis

Thema: Band 1974: Ich, Myxin
Breitbernd

Antworten: 30
Hits: 8379

07.05.2016 09:01 Forum: JS1901-2000

Handlung:



Bewertung: Ein sprachlich ansprechender Roman mit einigen witzigen Dialogen. Nicht so gefallen hat mir Johns Eröffnungsszene, wo er zufällig auf einen Serienkiller stößt, gewaltig in der Klemme steckt und ebenso zufällig genau zum richtigen Zeitpunkt von Kara gerettet wird. Die Szene ist für sich genommen zwar gut geschrieben, hat für den Roman allerdings keinerlei Bedeutung und ist insofern überflüssig.
Immer mehr drängt sich die Frage auf, was der Täufer mit den Dunklen Eminenzen plant. Geht es wirklich nur darum, den Sohn des Lichts zu töten? Stellt er also einfach nur eine Mordliga II zusammen? Diese Lösung fände ich etwas einfach und enttäuschend, aber ich glaube nicht, dass es nur darauf hinauslaufen wird. Allerdings wäre es langsam schön, etwas mehr darüber zu erfahren.
Ich habe mich gefreut, wieder einmal einen Roman aus Atlantis zu lesen, der Sinn macht und über Jason Darks „Etwas-hat-überlebt-und-will-aus-welchen-Gründen-auch-immer-Rache-an-XXXX“-Einheitsbreiromane weit hinausragt. Allerdings hat Stahl für meinen Geschmack ein bisschen zu viel Hintergrundwissen reingepackt. Normalerweise stört mich das nicht, aber hier kam es mir vor, als will er uns Lesern zeigen, dass er sorgfältig recherchiert hat. Vielleicht täusche ich mich aber auch.

Besonderheiten: Phorkys kennt den Schwarzen Tod

Für mich ist das ein sattelfestes Gut.

Thema: Band 1973: Der Grabsucher
Breitbernd

Antworten: 18
Hits: 3392

30.04.2016 14:47 Forum: JS1901-2000

Okay, ich versuche, künftig dranzudenken. Urks

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