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Autor Beitrag
Thema: Abwesend oder "Ich bin dann mal weg"
Talis

Antworten: 1031
Hits: 320655

16.07.2019 17:28 Forum: Talk

Alt Viel Spaß beim Mittelaltermarkt und passt auf, daß du wieder in die Gegenwart kommst. großes Grinsen

Thema: GlĂŒckwunsch-Thread...
Talis

Antworten: 2809
Hits: 449852

16.07.2019 17:26 Forum: Talk

Kuchen Alles Gute zum Geburtstag, Skywalker Kuchen

Thema: Dorian Hunter - DĂ€monenkiller Nr. 23 - Jagt die Satansbrut
Talis

Antworten: 6
Hits: 625

16.07.2019 11:41 Forum: 3. Auflage bei Bastei

Zitat:
Original von Wolf55
Einzig offen bleibt bei mir zunÀchst die Frage nach Cocos ErklÀrung, wie sie denn nun (anders als auch von Dorian vermutet) ihre FÀhigkeiten wiedererlangt hat - mal sehen, ob auf der Reise nach Amsterdam Coco Zeit und Willen bleibt, sich zu erklÀren.

Dieser Band erhÀlt von mir die Wertung: "Top"!


Im DK-Exposé Nr. 23 kann man am Ende des Exposé dazu folgendes lesen:

Dazu keine weiteren Aussagen machen. Bleibt nur noch zu klĂ€ren, wie es möglich war, den Vampir zu ĂŒberwĂ€ltigen. Die Antwort ist einfach: Coco hat wĂ€hrend der Auseinandersetzung einen weiteren Teil ihrer ĂŒbernatĂŒrlichen FĂ€higkeiten zurĂŒckgewonnen und Rosqvanas Zauber gegen ihn selbst zurĂŒckgeschleudert. Dorian könnte ĂŒber diese FĂŒgung glĂŒcklich sein, ist es aber nicht. Denn resĂŒmiert er: Coco, du hast deine FĂ€higkeiten als Hexe verloren, als du dich in mich verliebtest, (Band 2) jetzt hast du deine FĂ€higkeiten wieder zurĂŒckerhalten, weil du mich nicht mehr liebst.
Nein, sagt Coco, so ist es bestimmt nicht. Aber es klingt nicht recht ĂŒberzeugend. Sie ist sich ihrer Liebe zu Dorian offenbar nicht mehr sicher. Bitte aber auf keinen Fall eine klare Aussage darĂŒber machen. Der Leser soll mit Dorian in Ungewißheit bleiben.

Thema: Dorian Hunter - DĂ€monenkiller Nr. 23 - Jagt die Satansbrut
Talis

Antworten: 6
Hits: 625

15.07.2019 15:01 Forum: 3. Auflage bei Bastei

Von meiner Seite aus wieder ein Blick ins Exposé:

Horror-Exposé von Ernst Vlcek
DER GOLDENE DRUDENFUSS

Der DĂ€monen-Killer 23
Schauplatz: Vaduz [Gegenwart in Anschluß an Band 22]
und Zeit: Toledo [Vergangenheit, 1508]
Autor: Neal Davenport

Titelbildbeschreibung: Ein goldener Drudenfuß ĂŒber die ganze Seite, der mit reliefartigen Figuren und Szenen verziert ist. Klar daß es sich um Schauergestalten handelt. Diese lösen sich teilweise von dem Drudenfuß und stĂŒrzen sich auf eine nackte Frau im Vordergrund, aus deren geschwollenem Bauch drei Babys mit furchtbaren Fratzen ausbrechen.



Hinweise: Mit diesem Band beginnt ein Zyklus, der sich ĂŒber einige BĂ€nde erstrecken soll und in abgeschlossene Einzelabenteuer unterteilt ist. Damit versuchen wir den WĂŒnschen der Leser gerecht zu werden, die es offenbar gerne haben, von einem Grundthema mehrere Romane lang in Atem gehalten zu werden.
Achtung: Bei dieser Gelegenheit sei nochmals daraufhin gewiesen: daß Grausamkeiten und PerversitĂ€ten in Romanen nicht detailliert abgehandelt werden dĂŒrfen, selbst wenn sie in den ExposĂ©s als Stimmungsmacher fĂŒr den Autor dargestellt wurden. Klar, daß auch die Sprache des ExposĂ©s nicht immer ĂŒbernommen werden darf.

Ausgangssituation: Nachdem der DĂ€monen-Killer und seine Helfer den Fluch von dem kleinen irischen Dorf Cruelymoe genommen haben, sind sie nach London in die Jugendstil-Villa zurĂŒckgekehrt. Coco ist wieder bei Dorian, sie wird von den anderen: Hermaphrodit Phillip, Martha Pickford, 30 cm-Mann Donald Chapman, freundlich aufgenommen. Das VerhĂ€ltnis zwischen Coco und Dorian ist keineswegs Liebe und Waschtrog, also nicht ganz ungetrĂŒbt. Alles ungewiß. Falls der E.I. Cohen auftaucht, soll der Autor nicht vergessen, seine Person wie in Band 22 zu charakterisieren.
Noch ein allgemeines Wort zu Coco und Dorian. Übers Cocos Vergangenheit (bevor sie Dorian kennenlernte) als Hexe ist dem Leser nichts bekannt, eben so wenig wie ĂŒber Dorians Leben vor Band 1. Das soll vorerst auch so bleiben. Die Autoren dĂŒrfen darĂŒber nicht mehr schreiben, als in den ExposĂ©s steht. Es ist nĂ€mlich daran gedacht, bei Gelegenheit Cocos Geschichte und Dorians Lebenslauf gesondert abzuhandeln. Das ergibt sicherlich eine gute Story, denn den Leser wird es interessieren, was Coco damals als Hexe getrieben hat. Aber dem wollen wir nicht vorgreifen, kommen wir zur Handlung.

Vergangenheit: Anno 1508, Toledo - das als Hochburg der Schwarzen Magie gilt. In einem dunklen Gewölbe beginnen, wo eine Schwarze Messe gehalten wird. waschechte DĂ€monen sind anwesend und auch deren sterbliche Diener. Ein schauriges Ritual nach eigener Fantasie schildern. Stimmen von ĂŒberall verkĂŒndigen in einem liturgischen Gesang die Geburt eines DĂ€mons, den Asmodi gezeugt und von einer Sterblichen austragen ließ. Es soll ein besonderer DĂ€mon sein. Ein DĂ€monen-Drilling.
Auf einem Opferstein liegt eine Schwangere, sie ist die leibliche aber nicht geistige Mutter (also nur TrÀgerin) des Super-DÀmons. Wehen, ihre Schmerzenslaute vermischen sich mit dem obszönen Geschimpfe der DÀmonen und Teufelsanbeter. In dem Augenblick als das dÀmonische Dreiergespann aus ihrem Körper hervorbricht, erreicht auch das Ritual seinen Höhepunkt.
Entweder sagt der Autor aus, daß die Frau bei der Geburt das Leben verliert, oder, wenn er dies geschickt zu umschreiben weiß, daß die DĂ€monen-Babys sie auffressen. Aber auf jeden Fall soll herauskommen, daß gerade die Geburt eines abscheulichen Ungeheuers mal drei stattgefunden hat. Der ehemalige Inquisitor Lucero sollte dabei sein und spĂ€ter von Tabera getötet werden.

Haupthandlung:
Gegenwart. Damit beginnen, daß das Leben in der Jugendstil-Villa seinen normalen Verlauf nimmt. Nun, da Coco wieder da ist, scheint alles wie frĂŒher zu werden. Die Hauptpersonen in frei zu erfindenden Szenen vorstellen. Aber bald in die eigentliche Handlung einspringen.
Coco sagt Dorian, daß sie auf ihrer Reise durch Europa bei einem Sammler von Okkultem (Dorian frönt bekanntlich ebenfalls diesem Hobby) den "Goldenen Drudenfuß" gesehen hat, von dem ihr Dorian schon vorgeschwĂ€rmt hat und den er besitzen möchte. Das war in Vaduz. Der Mann heißt Thören Rosqvana, sie kennt ihn von frĂŒher, als sie noch zur Schwarzen Familie gehörte. Sie weiß aber nicht, ob er ein DĂ€mon ist. Jedenfalls ist er stinkreich, bewohnt eine pompöse Villa und handelt mit AntiquitĂ€ten. Sie nimmt eher an, daß er kein DĂ€mon ist, sondern mit der Familie Zamis nur in GeschĂ€ftsverbindung stand. Als sie nun vor eineinhalb Monaten in Vaduz war, war Thören Rosqvana nicht im Haus, sein Diener ließ sie ein, im Haus nĂ€chtigen. In der Nacht schlich sie durch das Haus - eben um Anhaltspunkte zu finden, ob Rosqvana ein DĂ€mon ist oder nicht -, dabei entdeckte sie den goldenen Drudenfuß. Sie ist sicher, daß es das StĂŒck ist, von dem Dorian geschwĂ€rmt hat.
Das Aussehen des Drudenfußes: Die fĂŒnf ĂŒberkreuzten StĂ€be, die einen fĂŒnfeckigen Stern ergeben, weisen seltsame Schriftzeichen, Symbole aus der Kabbala auf und zeigen verschiedene fremdartige Wesen in Reliefform. Auf den fĂŒnf StĂ€ben hĂ€ngen wie bei einer Kinderrechenmaschine (statt Kugeln) geometrische Figuren, die wiederum Symbole aus der Astrologie aufweisen. Diese kann man beliebig verschieben und an den Kreuzungspunkten auf andere StĂ€be umleiten, so daß es unzĂ€hlige Variationsmöglichkeiten gibt. Es gibt 78 solcher geometrischer Figuren – eben so viele wie Karten beim magischen Tarot. Die Parallele zu diesem Kartenlegespiel ist unverkennbar.
Es wĂŒrde hier zu weit fĂŒhren, nĂ€her auf das Tarot einzugehen. Aber der Autor sollte sich vor der Niederschrift des Romans ein wenig damit beschĂ€ftigen, damit er ein wenig Ahnung davon hat.
Coco meint, daß die SeitenlĂ€nge des goldenen Drudenfußes etwa fĂŒnfzehn Zentimeter betrage. Dorian weiß dazu zu sagen, daß er keine bestimmte GrĂ¶ĂŸe habe, sondern variabel sei, er könne sich ausdehnen und zusammenschrumpfen - je nach der Konstellation der magischen Figuren. Außerdem bestimme die Konstellation auch seine Farbe. Er schimmert nicht immer golden. Auch sein Gewicht ist nicht immer gleich.
Coco will wissen, warum Dorian so gut ĂŒber den goldenen Drudenfuß Bescheid wisse. Dorian antwortet, er habe ihn einmal, im Jahre 1508, als Juan Garcia de Tabera (Band 19) kurz besessen und habe ihm dann in spĂ€teren Leben durch die Jahrhunderte nachgejagt.

Vergangenheit:
1508. Spanien. An die Vergangenheitsepisode aus Band 19 anschließen. Der Großinquisitor Diego Deza ist abgedankt, aus Angst; Ximenes ist an seine Stelle getreten. Lucero, der blutrĂŒnstige Inquisitor von Kordova, hat sich ebenfalls aus Angst zurĂŒckgezogen. Da Lucero immer schon nur die Unschuldigen durch die Inquisition verfolgen ließ, mit den wahren DĂ€monen jedoch (womöglich aus Unkenntnis) paktierte, vermutet Juan Garcia de Tabera (nunmehr 21), alias der DĂ€monen-Killer, daß dieser Bluthund nunmehr noch mehr der Schwarzen Magie verfallen wird. Tabera weiß, daß Lucero in Toledo untergetaucht ist und folgt ihm hierher.
Lucero wird jetzt oder spĂ€ter getötet. Tabera wird Zeuge der in der Anfangsepisode geschilderten Geburt der DĂ€monen-Drillinge. Er kann den Teufelsanbetern mit knapper Not entkommen und fluchtet zu einem befreundeten Alchimisten, der ein anerkannter Magier der Weißen Magie ist. Dieser Alchimist weiß dem jungen Tabera ĂŒber ein unglaubliches Experiment zu berichten: Es sei ihm gelungen, aus Blei Gold zu gewinnen. Tabera erfĂ€hrt, daß das Experiment zur Geburtsstunde des dreifachen DĂ€mons gelang.
Dies kann kein Zufall sein, es muß eine besondere Bewandtnis haben. Darauf schwört auch der Alchimist und beginnt aus dem gewonnen Gold einen Drudenfuß zu formen. Es wird ein Kunstwerk (siehe Beschreibung), das aber zusĂ€tzlich noch die Kraft haben soll, die DĂ€monen-Drillinge zu vernichten. Der Alchimist experimentiert mit den magischen Symbolen, als diese jedoch eine bestimmte Konstellation haben, wird der Alchimist von einem Blitz getroffen. Der goldene Drudenfuß ist nun im Besitz von Tabera.
Er flĂŒchtet damit, wagt es aber noch nicht, damit zu experimentieren. Er kĂŒmmert sich zuerst um den DĂ€monen-Drilling. Von MittelsmĂ€nnern erfĂ€hrt er, daß die drei DĂ€monen-Babys auf ein von der Umwelt hermetisch abgeriegeltes Schloß gebracht wurden. Offenbar handelt es sich dabei um eine Art Schule des Bösen, in der DĂ€monenkinder aufgezogen und auf ihre spĂ€tere Bestimmung vorbereitet werden. [Eine Ă€hnliche Institution kennen wir aus Band 8]. Noch nichts ĂŒber das Aussehen der DĂ€monen-Drillinge sagen.

Ende des Auszuges aus DK-Exposé Nr. 23

Thema: Dorian Hunter - DĂ€monenkiller Nr. 23 - Jagt die Satansbrut
Talis

Antworten: 6
Hits: 625

Dorian Hunter - DĂ€monenkiller Nr. 23 - Jagt die Satansbrut 15.07.2019 14:40 Forum: 3. Auflage bei Bastei



Der Rotgekleidete band die Kette um die Teufelsfigur, und die Schwangere kroch auf die schwarze Marmorplatte. Sie legte beide HĂ€nde auf ihren geschwollenen Bauch. Er stellte die Kupferschale mit den brennenden Holzkohlen zwischen die Beine der Frau und warf einige KrĂ€uter ins Feuer: Ein braun-grĂŒner Rauch stieg auf und durchdrang das Gewölbe.
»Es ist soweit. Die Geburt des DÀmons mit den drei Körpern wird erfolgen. Lasst uns um die Gnade Luzifers flehen, damit seine Geschöpfe zu einem Wegbereiter unserer Idee werden!«


Jagt die Satansbrut

von Neal Davenport (= Kurt Luif)

Titelbild: Mark Freier

65 Seiten

16.07.2019

Erschienen in Dorian Hunter-TB (Zaubermond) 6: »Die Masken des Dr. Faustus«.





Ein Blick zurĂŒck...




Thema: Autoren-Ehepaar Gudrun und Karl Voigt
Talis

Antworten: 4
Hits: 433

10.07.2019 10:18 Forum: Autoren/Cover-Zeichner

Zitat:
Original von Horror-Harry
@Talis: Doppelpost?
Diesen ganzen Textblock hast Du doch schon am Anfang dieses Threads gebracht.


Danke fĂŒr den Hinweis. Habe es jetzt - wie eigentlich geplant - in zwei Teile Bibliografie und Infos gestaltet.

Thema: Dorian Hunter - DĂ€monenkiller Nr. 22 - Das Dorf der Verfluchten
Talis

Antworten: 12
Hits: 1060

05.07.2019 13:01 Forum: 3. Auflage bei Bastei

Zitat:
Original von Olivaro
Talis hat mal einen schönen Satz ĂŒber Fleming und seinen Roman geschrieben:

"Er hat der Serie ein tolles Geschenk hinterlassen, nÀmlich Kiwibin..."


Der Autor Hans E. Ködelpeter alias Charles Fleming hat die Figur Kiwibin in seinen DK-Erstlingswerk DK Nr. 22 erfunden und Ernst Vlcek hat die Figur so gut gefunden, daß er sie in seine Serie einfĂŒgte und so sollte Charles Fleming die Nummer 29, wo Kiwibin Dorian Hunter nach Russland entfĂŒhrte, schreiben. Der Autor Hans E. Ködelpeter wollte aber nicht nach ExposĂ©s schreiben und deshalb sprang Kurt Luif alias Neal Davenport als Autor fĂŒr diesen Roman ein.

Thema: Autoren-Ehepaar Gudrun und Karl Voigt
Talis

Antworten: 4
Hits: 433

05.07.2019 12:52 Forum: Autoren/Cover-Zeichner

Hier noch ein paar Fakten ĂŒber das Ehepaar Voigt:

Gudrun und Karl Voigt
Ein Autorenehepaar

Das Autoren-Ehepaar Gudrun und Karl Voigt war fast fĂŒnfzig Jahre im GeschĂ€ft. Bisher war mir von beiden nur die Geburtsjahre bekannt: Gudrun (1930) und Karl (1923). Über Gudrun Voigt sind dank ihren Goldmann-Taschenbuch „Der Todfeind“, das 1982 unter dem Pseudonym Jo Voigt erschien, folgende Informationen bekannt: Die Autorin wuchs in der Rhön auf, als Tochter eines Lehrers und einer schriftstellernden Mutter.

Sie lebte spĂ€ter in Berlin und Frankfurt, ehe sie sich mit Mann und Tochter mitten der sechziger Jahre in der NĂ€he von Rastatt/Baden-WĂŒrttemberg niederließ. Nachdem sie 1948 beim deutschen BĂŒhnenverein in Frankfurt die ReifeprĂŒfung fĂŒr Schauspiel bestanden hatte, spielte sie Theater und ĂŒbernahm Hörspielrollen beim Hessischen Rundfunk und beim SĂŒdwestfunk. Zugleich begann sie zu schreiben und veröffentlichte allein und in Zusammenarbeit mit ihrem Mann Karl Voigt unter verschiedenen Pseudonymen Science Fiction- und Kriminalromane sowie Geistergeschichten. Außerdem schrieb sie fĂŒr Westdeutschen Rundfunk, das Kriminalhörspiel „Schock“.

Karl Voigt hat in den fĂŒnfziger Jahren neun Western-LeihbĂŒcher unter dem Pseudonym G. P. Gray geschrieben. Eigentlich sind zehn LeihbĂŒcher unter G. P. Gray erschienen, aber beim Zehnten „Die rote Jenny“ steht zwar auf dem Umschlag G. P. Gray, aber drinnen steht als Autor Wispie Hervin. Da hat wohl beim Gestalten des Titelbildes jemand gewaltig geschlafen.

Zusammen mit seiner Frau Gudrun hat Karl Voigt unter dem Pseudonym George P. Gray SF-LeihbĂŒcher verfasst. Anfang der sechziger Jahre begann er als Lektor fĂŒr den Erich Pabel-Verlag zu arbeiten und ab der Nr. 106 betreute er auch die Fledermaus-Reihe.

Als Nachfolger von Walter Spiegl hat dann die Serie als Redakteur ab Nummer 179 komplett ĂŒbernommen. Mit seiner Frau Gudrun schrieb er dann zusammen unter dem Verlagspseudonym G. W. Jones diverse Romane. Der Verleger Erich Pabel hatte nichts dagegen, daß ein Autorenehepaar eine Serie steuerte, denn dies tat ja bei der Kommissar X-Serie das Ehepaar Helga und Robert F. Atkinson.

In den Jahren 1964 und 1965 sind in den Utopia-Kleinband-Reihe noch sieben Stories vom Ehepaar Voigt erschienen (1 Story unter den Pseudonym George P. Gray und sechs Stories unter Charles G. Voigt). Bei einigen Stories steht auch noch ein englischer Originaltitel da und als Übersetzerin wird Lore Matthaey angegeben.

Am 27.05.1969 veröffentliche der WDR Gudrun Voigts 68minutiges Hörspiel „Schock“, daß sie unter dem Pseudonym Jo Voigt geschrieben hatte. Bezug des Hörspielinhaltes kann man folgendes lesen:

„Eine Amnesie, und sei es auch nur eine vorĂŒbergehende, hinterlĂ€ĂŸt Unsicherheit. Von dieser Überlegung geht Jo Voigt in ihrem Hörspiel aus. Herm Stevens ist den EinflĂŒsterungen eines Mannes ausgesetzt. Es könnte sein, daß er, ohne es zu wissen, einen Menschen getötet hat. Hilfesuchend wendet er sich daher an den Detektiv Tom Rice. Der nimmt die Ermittlungen auf. 'Statt glasharter Knaller-KnĂŒller möchte ich Psycho-Schocker entstehen lassen, in denen der Mensch im Ausnahmezustand die Hauptsache ist', schreibt die Autorin ĂŒber ihre Arbeit."


Als 1970 der Erich Pabel-Verlag an den Heinrich Bauer-Verlag verkauft wurde, verlor Karl Voigt seinen Redaktionsjob, denn die Redaktion zog nach MĂŒnchen um und sein Nachfolger wurde Werner MĂŒller-Reymann. Als Autoren wurden die Voigts fĂŒr die Fledermaus-Serie noch gebraucht. Karl Voigt schaute sich trotzdem um, und schrieb 1970 - 1972 anonym bei der Kelter-Heftserie Checkpart mit.

Neben in den Jahren 1969 – 1972 achtundsechzig Fledermaus-Romane von Ehepaar Voigt erschienen waren, gab es1973 zwar nur zwei Fledermaus-Heftromane, aber dafĂŒr durfte das Ehepaar Voigt noch sechs Fledermaus-TaschenbĂŒcher schreiben. Im Januar 1974 erschien als Fledermaus-Heft Nr. 760 das letzte Manuskript des Ehepaars.

FĂŒr die SF-Reihe „Raumschiff Promet“ hat das Ehepaar Voigt in den Jahren 1973 – 1974 drei Romane geschrieben.

Im August 1974 erschien unter dem Pseudonym Charles Vaughan mit Silber-Krimi Nr. 1017 Karl Voigts erster Roman fĂŒr die Zauberkreis-Krimi-Reihe. In der dreijĂ€hrigen Zugehörigkeit zum Silber-Spionage-Krimi brachte Karl Voigt auf 24 Abenteuer mit seinem schwedischen Sapö-Agenten Alex BĂ€rlund und war damit der Hauptautor der Spionage-Zeit im Silber-Krimi. Als Zuckerchen durfte er noch zwei TaschenbĂŒcher fĂŒr Krimi-Reihe verfassen. (siehe SK-TB Nr. 24 und 26).

Gudrun Voigt begann ab 1974 unter dem Pseudonym Phyllis Cocker Romane fĂŒr den Kelter-Verlag zuschreiben. Als Phyllis Cocker schrieb fĂŒr die Krimi-Erotik-Serie Callgirl 2000 und andererseits versuchte sie sich als Geister-Krimi-Autorin. Zuerst schrieb sie nur Solo-Geister-Krimi-Romane, aber dann kam ihr die Idee zur einer Sub-Serie fĂŒr den Geister-Krimi namens Geisterkommission.

Im Frauen-Grusel-Sektor war Gudrun Voigt in den siebziger Jahren kaum tĂ€tig. In der Kelter-Reihe „Kerzenschein“ erschienen gerade mal zwei Romane von ihr. Die Nr. 31 „Am Abgrund des Wahnsinns“ und die Nr. 48 „BrĂŒcke in den Tod“ unter Phyllis Cocker.

Als Anke BĂŒlow schrieb Gudrun Voigt mindestens vier Arztromane Ende der siebziger Jahre, die immer wieder in den Kelter-5-SammelbĂ€nden veröffentlicht werden.

Als 1981 der Geisterkrimi eingestellt wurde, schrieb sie sich unter dem Pseudonym Jo Voigt fĂŒr den Goldmann-Verlag das Krimi-Taschenbuch „Der Todfeind“ (G-Nr. 5620), das sogar mit dem Edgar-Wallace-Preis 1982 ausgezeichnet wurde.

1982 sind in der Kelter-Krimi-Reihe „Thriller“ von Phyllis Cocker zwei Hefterstdrucke (Nr. 26 und 2cool erschienen, indem der Privatdetektiv Parry Crown die Hauptrolle spielt. In der Kelter-Reihe „Action“ war die Nummer 23 auch ein Parry Crown-Roman.

Der Ripper von Chicago1992 erschien im Diogenes-Verlag eine vollstĂ€ndige Übersetzung des Fredric Brown „Die schwarze Statue“ (Originaltitel The Screaming Mimi 1949), den Gudrun Voigt ĂŒbersetzt hat. Eine gekĂŒrzte Version war schon 1965 als Pabel-Kriminal-Taschenbuch Nr. 180 „Der Ripper von Chicago“ erschienen, auch hier war die Übersetzerin Gudrun Voigt.

1993 erschien als Neuauflage in der Irrlicht-Reihe des Kelter-Verlages der Roman „Am Abgrund des Wahnsinns“ als Nr. 73 unter dem Pseudonym Phyllis Cocker. Im Jahr 2000 wurde der Roman nochmals als Band 447 in der Irrlicht-Reihe veröffentlicht.

2006 erschienen in der Kelter-Serie „Der GeisterfĂ€nger“ zwei alte Geister-Krimis von Gudrun Voigt unter ihrem Pseudonym Phyllis Cocker. Das sind die mir letzten bekannten Romane, die vom Ehepaar Voigt erschienen sind.

Quellen:
‱Schwarzefledermaus.de/

‱Krimilexikon.de/voigt.htm
‱Goldmann-Krimi-Taschenbuch Nr. 5620

‱Internet-Recherchen

Thema: GlĂŒckwunsch-Thread...
Talis

Antworten: 2809
Hits: 449852

04.07.2019 14:47 Forum: Talk

Kuchen Mister Woodstock, lassen Sie sich den Kuchen schmecken, an Ihrem GeburtstagKuchen

(oder mit anderen Worten: Alles Gute zum Geburtstag)

Thema: GlĂŒckwunsch-Thread...
Talis

Antworten: 2809
Hits: 449852

02.07.2019 21:37 Forum: Talk

Kuchen Alles Gute zum Geburtstag, Wicket Kuchen

Thema: Dorian Hunter - DĂ€monenkiller Nr. 22 - Das Dorf der Verfluchten
Talis

Antworten: 12
Hits: 1060

RE: Dorian Hunter - DĂ€monenkiller Nr. 22 - Das Dorf der Verfluchten 01.07.2019 11:08 Forum: 3. Auflage bei Bastei

Von meiner Seite aus wieder ein Blick ins Exposé:

Horror-Exposé von Ernst Vlcek
DAS DORF DER VERFLUCHTEN
DIE LEICHENGRUBE

Der DĂ€monen-Killer 22
Schauplatz: Cruelymoe (fiktives irisches Dorf)
Zeit: Ende Oktober
Autor: Neuer Autor
Titelbild: (Nach Vorlage, Bild 2) Verwesende ziehen Schöne in Leichengrube, im Hintergrund Grabsteine.



Hinweise: Dorian hat seit August [Band 18] nichts von Coco gehört. Da es auch den Leser interessiert, was aus ihr geworden ist, wird sie in diesem Band die Hauptrolle spielen, zusammen mit dem DĂ€monen-Killer. Es ist auch ratsam, wieder Exekutor-Inquisitoren ins Spiel zu bringen, um an Dorians (wenn auch lax gefĂŒhrte) Organisation zur DĂ€monenbekĂ€mpfung zu erinnern. Dorians Inquisitions-Abteilung wird absichtlich nicht mehr in den Vordergrund gerĂŒckt, weil wir uns sonst (und der Serie) das eigene Grab schaufeln wĂŒrden. Wir haben uns schon durch eine zu straff gefĂŒhrte Schwarze Familie fast die Finger verbrannt.
Die Ereignisse der vorangegangenen. BĂ€nde können dem Leser kurz in Erinnerung gebracht werden, am besten dann, wenn Coco und Dorian zusammentreffen und Erinnerungen austauschen. Aber das soll den Handlungsfluß nicht stören.

Anfangsepisode:
Cruelymoe, ein irisches Dorf, Bewohner mit fast mittelalterlichen Ansichten, aberglĂ€ubisch allem Fremden, Neuem gegenĂŒber mißtrauisch, ja, sie bringen ihm sogar mörderischen Haß entgegen - wie dem Fremden, der plötzlich in ihrem Dorf aufgetaucht ist und sich in der einzigen Herberge einquartiert hat.
Etwas Ungeheuerliches ist geschehen: Der Wirt, Lance O‘Neill, hat beobachtet, wie sich Clara, die sechzehnjĂ€hrige Tochter vom Sean Bloom, auf das Zimmer des verhaßten Fremden geschlichen hat. Sean ist bis an die ZĂ€hne bewaffnet mit seinen drei Söhnen in der Kneipe eingetroffen. Der Wirt bringt sie dazu, nicht sofort auf das Zimmer zu stĂŒrmen, sondern auf VerstĂ€rkung zu warten. Jetzt trinkt man sich Mut, an, steigert sich mehr und mehr in Wut. Bis sich eine Schar von etwa fĂŒnfzehn MĂ€nnern zusammengerottet hat, stĂŒrmt man in das Obergeschoß. Der Ă€lteste Bloom-Sohn, Sheldon, stĂ€rkster Bursche im Dorf, rennt die TĂŒr ein. Ein grausiges Bild bietet sich ihnen, es lĂ€ĂŸt den MĂ€nnern das Blut und den Alkohol noch mehr zu Kopf steigen, Clara liegt nackt und in. ihrem Blut auf dem Bett. Der Fremde hat gerade seine krallenbewehrten HĂ€nde in ihre Brustwunde gegraben, um das noch schlagende Herz herauszuholen. Dermaßen in seiner schaurigen Mahlzeit gestört, beginnt der DĂ€mon zu rasen. Aber nicht minder die Iren. Der DĂ€mon reißt einige der Dorfbewohner, zerquetscht ihre Herzen.
Ein Massaker beginnt. Sie durchlöchern den DĂ€mon mit unzĂ€hligen Schrotkugeln, hauen ihm mit dem Beilen ein Bein ab, sein. Blut spritzt auf die WĂ€nde. Er muß zum Fenster zurĂŒckweichen. NatĂŒrlich kann er auf diese Weise nicht getötet werden. Jemand schreit nach Weihwasser, das man ihm einflĂ¶ĂŸen soll, auf daß er innerlich verbrennt. Der DĂ€mon stĂŒrzt durch. das Fenster, humpelt, kriecht im Hof auf einem Bein weiter. Dort unten erwarten ihn nochmals furchtbare PrĂŒgel. Er wird von einem Pferdewagen ĂŒberrollt, Knochen brechen. Fackelschein, wutverzerrte Gesichter, ein heulender DĂ€mon. Eine AtmosphĂ€re von Haß. Da verflucht der DĂ€mon das ganze Dorf. An jedem Jahrestag seiner Schmach sollen alle Dorfbewohner zu Verdammten werden.

Achtung: Nicht aussagen, was dann mit den Dorfbewohnern passiert!
Der DĂ€mon ruft seinen obersten FĂŒrsten an (zur Zeit Magus VII) und löst sich ins Nichts auf.

Haupthandlung:
Ein kleines Fischerdorf an der französischen Riviera. Der Touristenrummel ist vorbei. Coco hat sich nach einer (fĂŒr die Serie uninteressanten) Reise durch Europa hierher zurĂŒckgezogen, um die Stille und die Herbstsonne zu genießen. Sie ist mit sich noch nicht ins reine gekommen. Sie hat einen jungen Iren, Sheldon Bloom kennengelernt, der ihr durch seine NatĂŒrlichkeit und durch seine Art, die Dinge nicht zu komplizieren, gefĂ€llt. Er unterscheidet sich angenehm von den Möchtegern-WeltmĂ€nnern und Playboys, die dauernd um sie herumscharwenzeln.
Aber so unbekĂŒmmert, wie es Coco scheint, ist Sheldon keineswegs. Der Leser weiß es bereits aus der Anfangsepisode. Coco wird es bald erfahren.
Aus einigen Andeutungen des schweigsamen Sheldon weiß Coco, daß Sheldon jemanden sucht. Und dann scheint er ihn. auch gefunden zu haben.
Den Roman damit beginnen, wie Coco mit Sheldon im Bett liegt (was Dorian recht ist, kann Coco nur billig sein). Als der Ire glaubt, daß sie schlĂ€ft, steht er auf. Sie sieht, wie er sich eine seltsame AusrĂŒstung zusammenstellt: ein hölzernes Kreuz, dessen senkrechter Stab unten zugespitzt ist, ein Rosenkranz, an dem lauter kleine, silberne Kruzifixe hĂ€ngen (Sheldon macht mit ihn eine Bewegung als wĂŒrde er ihn als WĂŒrgeschnur benutzen) und ein Flakon mit Heiligenbildern darauf (Coco vermutet: darin könnte Weihwasser sein). Sie beginnt weiter zu ahnen, daß Sheldon einen DĂ€mon stellen will.
Sheldon schleicht sich hinaus. Coco hinterher. Sie fĂ€hrt ihn in ihrem Wagen zu einer feudalen Villa auf den Hageln. Sheldon dringt auf das GrundstĂŒck ein. Coco immer hinterher. Da werden sie von vierbeinigen Bestien ĂŒberfallen: Kreuzungen zwischen Dobermann und Raubkatze: Kreaturen der DĂ€monen. Coco spĂŒrt die Ausstrahlung des DĂ€mons körperlich (sie war ja, mal bekanntlich eine Hexe). Ein furchtbarer Kampf auf Leben und Tod beginnt. Eine Bestie kann Sheldon mit dem Rosenkranz erwĂŒrgen, eine Ă€tzt er mit dem Weihwasser, eine dritte pfĂ€hlt Coco mit dem Kreuzpflock, den sie Sheldon abgenommen hat. Dann flĂŒchten die beiden, jeder hat Bißwunden abbekommen.
ZurĂŒck im Hotel sind Sheldons Bißwunden auf wundersame Weise zwar verheilt (das lĂ€ĂŸt Coco erkennen, daß er irgendwie durch Schwarze Magie verhext ist), aber er fĂ€llt in ein Delirium. Im Fieberwahn beschwört er Coco, ihn in sein Heimatdorf Cruelymoe in Irland zu bringen. Er muß hin, um jeden Preis. Sie erfĂ€hrt auf diese Weise aber auch noch mehr:
Vor vier Jahren hat ein DĂ€mon das Dorf und seine Bewohner verflucht. Einmal im Jahr werden die Dorfbewohner zu unseligen Verdammten. Um sich von diesem Fluch zu befreien, wurden junge, krĂ€ftige MĂ€nner ausgeschickt, um den DĂ€mon zu stellen. Einige kamen nicht zurĂŒck. Sheldon fand schließlich seine Spur an der Cote d' Azur, doch wie es sich gezeigt hat, konnte er ihn nicht zu Strecke bringen. Sheldon muß nun um jeden Preis in sein. Dorf zurĂŒck. Er leidet in der Fremde Höllenqualen.

Ende des Auszuges aus DK-Exposé Nr. 22

Thema: Dorian Hunter - DĂ€monenkiller Nr. 22 - Das Dorf der Verfluchten
Talis

Antworten: 12
Hits: 1060

Dorian Hunter - DĂ€monenkiller Nr. 22 - Das Dorf der Verfluchten 01.07.2019 10:53 Forum: 3. Auflage bei Bastei



»Lass uns gehen, Vater«, sagte Sheldon Bloom.
Er war der Ă€lteste der drei Söhne und wollte die Sache schnell zu Ende bringen. Die vier Blooms stiegen die Treppe hinauf, schweigend, dĂŒster, von kalter Wut erfĂŒllt. Oben angekommen, warf Sheldon sich gegen die TĂŒr, die aus den Angeln flog – und erstarrte, als er seine Schwester Clara auf dem Bett erblickte.
Sie war nackt, und ihre weiße, zarte Haut war besudelt.
Auch die KrallenhÀnde des Monstrums, das neben ihr hockte, waren voller Blut!


Das Dorf der Verfluchten

von Charles Fleming (= Hans E. Ködelpeter)

Titelbild: Mark Freier

65 Seiten

02.07.2019

Erschienen in Dorian Hunter-TB (Zaubermond) 5: »Die Vampirin Esmeralda«.



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Thema: Dr. Morton Covercharts Gesamtsieger
Talis

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30.06.2019 16:41 Forum: Cover-Charts

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Thema: Band 518: Raubmord am Walton Place
Talis

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RE: Band 518: Raubmord am Walton Place 28.06.2019 13:45 Forum: Fledermaus



Der Zeichner Theo Thomas hat fĂŒr diesen Fledermaus-Roman fĂŒnf Innenillustrationen gezeichnet. Dies ist eine davon.

Thema: Band 353: Tod im Swimming-pool
Talis

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RE: Band 353: Tod im Swimming-pool 28.06.2019 13:43 Forum: Fledermaus



Der Zeichner Theo Thomas hat fĂŒr diesen Fledermaus-Roman vier Innenillustrationen gezeichnet. Dies ist eine davon.

Thema: Band 352: Der verlorene Preis
Talis

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RE: Band 352: Der verlorene Preis 28.06.2019 13:42 Forum: Fledermaus



Der Zeichner Theo Thomas hat fĂŒr diesen Fledermaus-Roman vier Innenillustrationen gezeichnet. Dies ist eine davon.

Thema: Autoren-Ehepaar Gudrun und Karl Voigt
Talis

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Autoren-Ehepaar Gudrun und Karl Voigt 28.06.2019 11:16 Forum: Autoren/Cover-Zeichner

Das Autoren-Ehepaar Gudrun und Karl Voigt war fast fĂŒnfzig Jahre im GeschĂ€ft.

Bibliografie:
1955 – 1957
Western-LeihbĂŒcher beim Miriam-Verlag, Schmidt & Co. Iserlohn
Wolf unter LĂ€mmern
Der ScharfschĂŒtze G. P. Gray
Lassy G. P. Gray
Die letzte Kugel G. P. Gray
Kameraden G. P. Gray
Er war kein Blender G. P. Gray
Brazos-River G. P. Gray
Das blutige Morgenrot G. P. Gray
Bondy Hurrican G. P. Gray
Die rote Jenny – Auf Umschlag steht G. P. Gray – innen Wispie Hervin

1957 – 1960
Utopia Kleinband:
102 Kampf um die Lorca-Sonne Gaston Gevé 1957
113 Ashton-Robot + Co. Gaston Gevé 1958
198 Pater, Planet des Grauens Gaston Gevé 1959
212 Die RĂŒckseite des Mondes Gaston GevĂ© 1960
234 Geissel des Orion (Leihbuch-NA) George P. Gray 1960

1959 – 1960
Terra-Hefte
067 Das blaue Netz (Leihbuch-NA) George P. Gray
077 Titanen im All (Leihbuch-NA) George P. Gray
Der Marsrubin (Leihbuch-NA) George P. Gray

1958 – 1960
SF-LeihbĂŒcher beim Bewin-Verlag B. Winterbach Menden/Sauerland;
Das blaue Netz George P. Gray 1958
Der Marsrubin George P. Gray 1958
Retter aus zeitlosen Welten George P. Gray 1958
Titanen im All George P. Gray 1958
Geburt der Venus George P. Gray 1959
Geissel des Orion George P. Gray 1959
Spur Roter Planet George P. Gray 1959
Heimat der Terraner George P. Gray 1960

1963
Utopia Großband
195 Spur Roter Planet (Leihbuch-NA) George P. Gray
197 Geburt der Venus (Leihbuch-NA) George P. Gray
Heimat der Terraner (Leihbuch-NA) George P. Gray

Fledermaus-Hefte
Sicher haben das Ehepaar Gudrun und Karl Voigt diverse Fledermausromane unter dem Verlagspseudonym G. W. Jones geschrieben, aber erst mit der Nummer 518 wurden eigene Pseudonyme eingefĂŒhrt und das Ehepaar benutzte das Pseudonym George G. Gray, unter denen sie schon SF-Romane geschrieben hatten.

518 Raubmord am Wlaton Place George P. Gray 10.06.1969
519 Tod – fein dosiert George P. Gray 17.06.1969
523 FĂŒr 100.000 Dollar darfst du leben George P. Gray 15.07.1969
525 Mord auf dem Rennplatz George P. Gray 29.07.1969
526 Die Tote von Indian Lake George P. Gray 05.08.1969
530 Das Gasthaus des Grauens George P. Gray 02.09.1969
531 Der Killer stahl den Tod George P. Gray 09.09.1969
533 Lautlos schlug der Mörder zu George P. Gray 23.09.1969
536 Todesurteil fĂŒr Donelli George P. Gray 14.10.1969
542 Der Killer aus dem Dschungel George P. Gray 25.11.1969
545 Vor der Kamera erschossen George P. Gray 16.12.1969
546 Der lebende Tote George P. Gray 23.12.1969
549 Ein Betonsarg fĂŒr Whistley George P. Gray 13.01.1970
554 Der Polizistenkiller George P. Gray 17.02.1970
555 Auge um Auge George P. Gray 24.02.1970
560 Nicht köpfen! George P. Gray 31.03.1970
563 Das Norrington-Kollier George P. Gray 21.04.1970
565 Die Klapperschlangen-Falle George P. Gray 05.05.1970
569 Beute fĂŒr den Tod George P. Gray 02.06.1970
571 Der Killer aus Bowery George P. Gray 16.06.1970
573 Aus Edgewood kam ein VerrÀter George P. Gray 30.06.1970
575 Machtgier macht Mörder George P. Gray 14.07.1970
578 Der Tod auf dem Wasser George P. Gray 04.08.1970
579 Das schwarze Opfer George P. Gray 11.08.1970
587 Das SĂŒnden-Syndikat George P. Gray 06.10.1970
588 Whiskey fĂŒr Crippen George P. Gray 13.10.1970
591 Mörder gesucht George P. Gray 03.11.1970
594 Tod ĂĄ la Mahratta George P. Gray 24.11.1970
596 Der SchlÀchter George P. Gray 08.12.1970
600 Pat spiel Patience George P. Gray 05.01.1971
602 HyÀnen haben keine Eile George P. Gray 19.01.1971
605 
ist besser als Tod sein George P. Gray 09.02.1971
609 Blutige TrÀnen George P. Gray 09.03.1971
611 Ein Hauch von Bittermandel George P. Gray 23.03.1971
613 Die „Spurlos-TĂ€ter“ George P. Gray 06.04.1971
614 Tödliche Entdeckung George P. Gray 13.04.1971
621 Der Doppelmörder Palos Hill George P. Gray 01.06.1971
623 Pat’s letzter Drink George P. Gray 15.06.1971
624 Ins Gras gebissen George P. Gray 22.06.1971
625 Bosse auf der Abschlußliste George P. Gray 29.06.1971
628 Herzinfarkt George P. Gray 20.07.1971
631 Der Mondscheinmörder George P. Gray 10.08.1971
633 SchĂŒsse und Shots George P. Gray 24.08.1971
636 Mordmotiv: Menschlichkeit George P. Gray 14.09.1971
642 Jeder hat nur einen Tod George P. Gray 26.10.1971
643 Countdown fĂŒr VerrĂ€ter George P. Gray 02.11.1971
645 Der „Richter“ von Chicago Gaston GevĂ© 16.11.1971
646 Ein Opfer nimmt Rache George P. Gray 23.11.1971
652 Fix dich – oder stirbt George P. Gray 04.01.1972
654 Die blutige Queen George P. Gray 18.01.1972
655 Ein Engel fuhr zur Hölle George P. Gray 25.01.1972
658 Killer aus gutem Hause George P. Gray 15.02.1972
666 Coopers letzter Coup George P. Gray 11.04.1972
668 Masken, Mörder, MillionÀre George P. Gray 25.04.1972
673 Der Killer mit dem Glasauge George P. Gray 30.05.1972
677 Tote brauchen keine Zaster George P. Gray 27.06.1972
678 Todesoliven George P. Gray 04.07.1972
680 Vom Himmelbett auf Höllenfahrt George P. Gray 18.07.1972
682 Mord im Blut George P. Gray 01.08.1972
685 blutiger Diamant George P. Gray 22.08.1972
689 Ruhe sanft und komme nie wieder George P. Gray 19.09.1972
691 Eine Leiche kommt selten allein George P. Gray 03.10.1972
695 Auf Mord dressiert George P. Gray 31.10.1972
697 Gift ist die beste Lösung George P. Gray 14.11.1972
703 Himmelfahrt 1. Klasse G. P. Gray 26.12.1972
706 Der Tod kam in der Hochzeitsnacht George P. Gray 16.01.1973
710 Den Rest besorgen die Ratten George P. Gray 13.02.1973
760 Erst geschockt und dann gekillt George P. Gray 29.01.1974

Mr. Chicago
Nr. 54 Der Mann aus “Siberia” George P. Gray 1969

Checkpart – Karl Voigt Anonym
06 (067) Giftmischer / Karl Voigt / 1970
14 (083) GefÀhrliche Trips / Karl Voigt / 1971
21 (097) Spion im Himmelbett / Karl Voigt / 1971
32 (119) Ein gewisser Mister "L" / Karl Voigt / 1971
39 (133) Die SĂŒdsee ist kein Swimming-Pool / Karl Voigt / 1972
47 (149) Dick entlarvt die Eisbanditen / Karl Voigt / 1972


1970 - 1973
Fledermaus-TaschenbĂŒcher
332 Kannibalen George P. Gray 1970
335 GangsterdÀmmerung George P. Gray 1970
338 Comeback ĂŒber Leichen George P. Gray 1971
340 Reptilien George P. Gray 1972
342 Das Scheusal George P. Gray 1972
343 Der korrigierte Tod George P. Gray 1972
344 Todesflug George P. Gray 1972
346 Panik George P. Gray 1972
347 Der Schreckliche George P. Gray 1972
348 Ausgespielt George P. Gray 1972
349 Feuergesicht George P. Gray 1972
350 Eingesargt George P. Gray 1972
352 Killen ist kein Kinderspiel George P. Gray 1972
354 Der Gifttod schleicht durch Chicago George P. Gray 1973
355 Heiße Spur – falsche Spur George P. Gray 1973
356 Trio des Verderbens George P. Gray 1973
357 Tod aus der Kalahari George P. Gray 1973
358 Der Boß hat irre Jobs fĂŒr Sandra George P. Gray 1973
359 Bei 13 knallt’s George P. Gray 1973


1973 – 1974
Raumschiff Promet
47 Unuk – Stern der Hölle / George P. Gray
51 Im Zentrum der Milchstraße / George P. Gray
63 Stadt im Eis / George P. Gray

1974 - 1977
Silber-Krimi:
1017 Überfall auf Thunberg / Charles Vaughan / 27.08.74
1024 Der Teufel kommt nach Uskja / Charles Vaughan / 26.11.74
1026 Die Raketen-Diebin / Charles Vaughan / 10.12.74
1029 SchĂŒsse an der Lappland-Bahn / Charles Vaughan / 31.12.74
1034 Kampfrochen des Teufels / Charles Vaughan / 11.03.75
1036 Kalte Fracht fĂŒr Abaan / Charles Vaughan / 08.04.75
1039 Blitzaktion KroppefjÀll / Charles Vaughan / 20.05.75
1042 Hetzjagd auf Unbekannt / Charles Vaughan 01.07.75
1045 Urlaub fĂŒr Agentin 44 / Charles Vaughan / 12.08.75
1048 Der Satan und die gelben Haie / Charles Vaughan / 23.09.75
1053 Das verrÀterische Medaillon / Charles Vaughan / 02.12.75
1056 Solverg und die Papagalli / Charles Vaughan / 13.01.76
1058 Geisel fĂŒr ein Spion / Charles Vaughan / 10.02.76
1060 Zum Verrat gezwungen / Charles Vaughan / 09.03.76
1064 Das Geheimnis des roten Salons / Charles Vaughan / 04.05.76
1068 Verrat in Sachen Radar / Charles Vaughan / 29.06.76
1072 Flucht ins VerhÀngnis / Charles Vaughan / 24.08.76
1075 Radic auf der Abschußliste / Charles Vaughan / 05.10.76
1078 Falscher Schurke / Charles Vaughan / 16.11.76
1080 Keine Chance fĂŒr Salisbury / Charles Vaughan / 14.12.76
1084 Aktion Miesmuschel / Charles Vaughan / 08.02.77
1088 OperationsplÀne frei Haus / Charles Vaughan / 05.04.77
1092 Von der CIA geschaßt / Charles Vaughan / 31.05.77
1094 Geheimcode im BH / Charles Vaughan / 28.06.77

1978
Zauberkreis-Krimi-Taschenbuch:
024 Flug ins VerhÀngnis / Charles Vaughan / Spionage / 1978
026 Wayne Cooper und die Blonde / Charles Vaughan / Spionage / 1978

1975 – 1978
Callgirl 200
091 Ausgeflippt und abgeschoben Phyllis Cocker
096 Eine Runde zuviel Phyllis Cocker
104 In die Pfanne gehauen Phyllis Cocker
111 Der Tote an Kamera 3 Phyllis Cocker
117 Das Agentennetz in Manila Phyllis Cocker
124 Ein Bandleader mit Feuer Phyllis Cocker
129 Die gelbe Spirale Phyllis Cocker
134 Aufs falsche Pferd gesetzt Phyllis Cocker
138 Natascha und der LinkshÀndler Phyllis Cocker

1974 – 1981
Geister-Krimi
034 Der mordende Magier / Phyllis Cocker / 08.10.74
055 Die lebenden Toten von Arie Mansion / Phyllis Cocker / 04.03.75
099 Die Rache des Todesschiffers / Phyllis Cocker / 06.01.76
104 Gespenstergrab Schloß Irvingbrook / Phyllis Cocker / 10.02.76
116 Die weiße Frau und der Faun / Phyllis Cocker / 04.05.76
128 Das Geister-Meeting am Skullstone / Phyllis Cocker / 27.07.76
155 Rondo der Toten auf Burrigham / Phyllis Cocker / 01.02.77
162 Die Schlucht der schluchzenden Seelen / Phyllis Cocker / 22.03.77
170 Der Lord verlor im teuflischen Spiel / Phyllis Cocker / 17.05.77
175 Geister ohne Kopf und Adel / Phyllis Cocker / 21.06.77
191 Geisterstund hat Mord im Mund / Phyllis Cocker / 11.10.77
215 Seine Lordschaft lassen spuken / Phyllis Cocker / Geisterkommission / 28.03.78
270 Gier der schwarzen Seelen / Phyllis Cocker / Geisterkommission / 17.04.79
298 Das Geister-Sextett von Oacilt / Phyllis Cocker / Geisterkommission / 30.10.79
315 Geisterfuß im Glashaus / Phyllis Cocker / Geisterkommission / 26.02.80
363 Satansbraten im Alptraumhaus / Phyllis Cocker / Geisterkommission / 27.01.81
388 Im Reich der Teufelsschlange / Phyllis Cocker / Geisterkommission / 21.07.81
399 Geisterstund hat Mord im Mund (NA 191) / Phyllis Cocker / 06.10.81

1974 - 1977
Kelter-Abenteuer-Taschenbuchreihe
04 "SatansnÀchte auf Summerfield" / Phyllis Cocker / (Geister-Krimi-TB 1) 1974
13 "Das Vampirweib" / Phyllis Cocker / (Geister-Krimi-TB 5) 1974
31 "Der Seelenbanner von Bingham Castle" / Phyllis Cocker / (Geister-Krimi-TB 12) 1975
35 "Unheil im Zeichen des Krebs" / Phyllis Cocker / (Geister-Krimi-TB 13) 1976

In der Kelter-Taschenbuch-Reihe sind nach Einstellung der Abenteuer-TaschenbĂŒcher noch ein Geister-Krimi-Taschenbuch von Gudrun Voigt alias Phyllis Cocker erschienen.
1066 "Geistergirl aus grauer Gruft" / Phyllis Cocker /(Geister-Krimi 17) 1977

1980
Action, Kelter-Verlag
6 Wer andern die Kanone klaut Phyllis Cocker
23 Gejagt von Girls und Killern Phyllis Cocker

1983
Thriller, Kelter-Verlag
26 Alter schĂŒtzt vor Totschlag nicht Phyllis Cocker
28 Zwei Mörder gehen in die Luft Phyllis Cocker

1984
Crash, Kelter-Verlag Phyllis Cocker
Nr. 8 Die gelbe Spirale (NA Callgirl 2000 Nr. 129) Phyllis Cocker

1984
Abenteuer zwischen Rio und Shanghai, Kelter-Verlag
Nr. 5 Das Agentennetz in Manila (NA Callgirl 2000 Nr. 117) Phyllis Cocker

1988
Geister-Krimi-Neuauflage
05 Der mordende Magier / Phillys Cocker / NA G-K 34 / 1988
08 Die lebenden Toten von Aerie Mansion / Phillys Cocker / NA G-K 55 / 1988

2006
GeisterfÀnger
03 Geister ohne Kopf und Adel / Phyllis Cocker / 04.04.2006 / (G-K Nr. 175)
11 Der Lord verlor im teuflischen Spiel / Phyllis Cocker / 25.07.2006 / (G-K Nr. 170)


1980 (???)
Arzt-Roman-Auslese
075 Die ideale Arztfrau Anke BĂŒlow
110 Ein Anruf, der zum Schicksal wurde Anke BĂŒlow
??? Ein Irrtum klĂ€rt sich auf Anke BĂŒlow
??? Professor Fabers Schicksal Anke BĂŒlow
Pflicht und Leidenschaft - Sammelband Nr. 245
Ein Irrtum klĂ€rt sich auf Anke BĂŒlow

Großband. 5 dramatische Arztromane. Nr. 262
Professor Fabers Schicksal Anke BĂŒlow

Großband. 5 dramatische Arztromane. Nr. 342
Professor Fabers Schicksal Anke BĂŒlow


Stories:

George P. Gray
Die Wandlung (1964) (D)
Pabel Utopia, 394
Charles G. Voigt
Begegnung (1964)
Pabel Utopia, 395

Die Parasiten (1964)
Pabel Utopia, 396

Der Magma-Fresser (1964)
Pabel Utopia, 397

Rassenhaß (1965)
Science-Fiction Cocktail 1 (SF)
Pabel Utopia, 435

Mildernde UmstÀnde (1965)
Science-Fiction Cocktail 2 (SF)
Pabel Utopia, 436

Der Lhuristempel (1965)
Science-Fiction Cocktail 3 (SF)
Pabel Utopia, 437

Übersetzungen:
Pabel-TB „Der Ripper von Chicago“ Fredric Brown (OT: The Screaming Mimi 1949), 1965
Diogenes-TB „Die schwarze Statue“ Fredric Brown OT: The Screaming Mimi 1949), 1992

Thema: Band 518: Raubmord am Walton Place
Talis

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Hits: 121

Band 518: Raubmord am Walton Place 28.06.2019 11:12 Forum: Fledermaus



Der Killer griff unters Jackett. Er faßte die Pistole an SchalldĂ€mpfer und Lauf.
Der Dicke riß die SchranktĂŒr auf, sah den Mörder, dessen grausamer Blick ihn zu durchbohren schien, und zuckte zusammen wie unter einem Peitschenhieb. In seiner Brust schien etwas auseinanderzureißen. Ein schreckliches Ächzen drang aus seiner Kehle. Dann stĂŒrzte er wie vom Blitz gefĂ€llt zu Boden.

Raubmord am Walton Place
- ein Schuß macht Labriola stumm -

von George P. Gray (= Gudrun und Karl Voigt)




Thema: Band 353: Tod im Swimming-pool
Talis

Antworten: 1
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Band 353: Tod im Swimming-pool 28.06.2019 10:46 Forum: Fledermaus



"Vera!" Aurelios Stimme klang jetzt angstvoll und verstört. "So sagt doch was, Darling!"
Er neigte den Kopf, um ihr ins Gesicht zu sehen. Alle GĂ€ste standen am Rand des Beckens und blickten betreten auf die Szene zu ihren FĂŒĂŸen. Jeder spĂŒrte, daß etwas Unheilvolles geschehen sein mußte.


Tod im Swimming-pool
- Ein Mord nach Rezept -

von G. W. Jones (=???)

Thema: Band 352: Der verlorene Preis
Talis

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Band 352: Der verlorene Preis 28.06.2019 10:33 Forum: Fledermaus



Er schloß auf, trat ein, knispte das Licht an - und ließ sich nach rechts fallen so, daß einer der beiden auf ihn Wartenden im Schußfeld des anderen stand. Der andere ließ seinen 44er Magnum-Revolver trotzdem krachen. Das Hartbleigeschoß traf Gangster Nummer eins in den RĂŒcken und warf ihn aufs Gesicht, wodurch Vannet freies Schußfeld bekam. Er traf den Gangster in den Bauch.

Der verlorene Preis
- Einer stirbt in Palos Heights -

von G. W. Jones (=???)

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