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Autor Beitrag
Thema: GlĂŒckwunsch-Thread...
Sheila Conolly

Antworten: 2886
Hits: 456906

13.08.2019 23:43 Forum: Talk

Alles Gute zum Geburtstag, dark side, und die
besten WĂŒnsche fĂŒr's neue Lebensjahr! smile Kuchen

Thema: Zuletzt gelesen
Sheila Conolly

Antworten: 10785
Hits: 1224141

11.08.2019 01:11 Forum: Talk

JS 2142

"Die Rache des DruidenfĂŒrsten"

(der zweite Teil dauert wohl noch, wurde diesmal nicht mitgeliefert Byebye )

Thema: Damona King Covercharts Runde 3
Sheila Conolly

Antworten: 23
Hits: 369

09.08.2019 00:24 Forum: Damona King Cover-Charts

1.) Band 39 "Das Horror-Kabinett"

2.) Band 34 "Die Herberge zur Ewigkeit"

3.) Band 40 "Die dÀmonische Pest"

4.) Band 36 "Der Planet der DĂ€monen"

5.) Band 44 "Im Zentrum des Bösen"

Thema: Kleiner interner Wettberwerb: John Sinclair-Slogan
Sheila Conolly

Antworten: 48
Hits: 1094

09.08.2019 00:21 Forum: Sonstiges

Sehr coole Aktion, schöner Anreiz mit den Romanen! Love
Mal sehen, was beim SprĂŒcheklopfen so rauskommt großes Grinsen


Aber das hier ...

Zitat:
Original von DĂ€monengeist
Die erotischen Abenteuer von John und Suko

Ich lach mich scheckig!!!
Als Parodie hĂ€tte das sicher was ... großes Grinsen Daumen_hoch
Wobei da noch zu klĂ€ren wĂ€re, ob es sich um erotische Abenteuer von John und Suko zusammen oder eher um jene Abenteuer erotischer Natur geht, die jeder fĂŒr sich so erlebt (hat)^^ Grusel Ohnmacht Zunge raus großes Grinsen

Thema: Band 1178: Grabgesang
Sheila Conolly

Antworten: 3
Hits: 375

02.08.2019 19:39 Forum: PZ1001-heute

Diese Story hat mich stellenweise kalt erwischt ...
Das (Haupt-)Thema hĂ€ngt mir immer noch nach und im ersten Moment hĂ€tte ich gesagt, dass es in so einem Roman nichts zu suchen hat. Es hat mich gleichermaßen schockiert, wie auch betroffen gemacht ... und mich zu der Erkenntnis kommen lassen, in manchen Dingen wohl doch ein wenig heuchlerisch zu sein, oder zumindest, stellenweise mit zweierlei Maß zu messen.
Vielleicht bin ich auch zu gefĂŒhlsduselig, aber wenn etwas gut und eindrucksvoll ge- und beschrieben ist, kann ich das "Mitleiden" und "Reinversetzen" einfach nicht abstellen ...

Aber mal von Anfang an.
ZunĂ€chst ist da Mira Nowak, die mit ihrem Hengst Mutabor in Pechern einen frĂŒhmorgendlichen Ausritt unternimmt. Ich hatte sie irgendwie schon als Hauptprotagonistin auserkoren, weil man ihren Gedanken so schön ausfĂŒhrlich folgen konnte. Man erfuhr, dass sie sich trotz ihrer 17 Jahre nicht so wirklich fĂŒr Dorftanz und Beziehungskisten interessiert, wie die anderen MĂ€dels, sondern eben mehr fĂŒr ihr Pferd und die Freiheit, wenn sie mit ihm durch die Natur reitet.
Trotzdem wollte sie spĂ€ter noch Fabian daten und das halt nicht an die große Glocke hĂ€ngen.
Vielleicht hĂ€tte mich da alarmieren mĂŒssen, dass es meist eine Eingangsgeschichte gibt, in der irgendwas ĂŒbel endet, damit die Helden auf der BildflĂ€che erscheinen können.
All das passierte nicht, ich hab mir sowas nicht gedacht und auch nicht im Hinterkopf gehabt und so wurde ich das erste Mal kalt erwischt, als die VerĂ€nderung mit Mutabor vorging. Was dann passierte, fand ich ganz fĂŒrchterlich. Nicht im Sinne von blöd, sondern eher von zu bildlich und ausfĂŒhrlich, so dass es mich eben so kriegen konnte.
Mira wird im Endeffekt von ihrem geliebten Mutabor getötet ... und das wie hatte es in sich. Als wenn man daneben stand und das alles mitansehen musste, ohne was tun zu können.
Dazu dann die unheimliche schwarze Katze ....

Durch einen Artikel in der Zeitung werden Zamorra und Nicole darauf aufmerksam und reisen ins schöne Neißetal, nach Görlitz. Nicht nur die mysteriösen TodesfĂ€lle versetzen das Dorf Pechern in Angst und Schrecken ... es gibt auch seltsame Geschichten vom Friedhof, bei der Besucher eine Melodie hörten und das mit Kinderstimme gesungene Lied "Hoppe Hoppe Reiter...", das sich zudem anhörte, als kĂ€me es aus tief aus der Erde ...

Die Dorfbewohner erzĂ€hlen sich Geschichten und GerĂŒchte, dass es sich bei den TodesfĂ€llen um einen Nachzehrer handeln könnte, oder auch um einen Fluch, der nur die Familie Nowak betrifft, da es sich bei den Toten ausschließlich um Familienmitglieder handelt.

Zamorra und Nicole ermitteln, mischen sich unter die Dorfbewohner in einer Kneipe, haben des nachts eine Begegnung der unheimlichen Art auf dem Friedhof, die fĂŒr Ottmar Kurt, einen Freund Gerd Nowaks, tödlich endet und kommen zu dem Schluss, dass es wohl alles doch mit Familie Nowak zu tun hat, auch wenn bei dem Friedhofsmord ein vermeintlich Außenstehender umkam.

Als nĂ€chstes erscheint Miras Kusine Lucia Nowak. Vorsichtig geworden habe ich ihr auch nicht lange gegeben ... doch auch hier wurde ich eines Besseren belehrt und total ĂŒberrascht, denn im Grunde ging es sich um SIE.
Böse Vorahnungen bekommt man schon gleich zu Anfang, als sich ihre Eltern streiten und ihr Vater mal wieder in die Kneipe will.

WĂ€hrend die etwas pummelige Lucia um ihre hĂŒbsche Kusine Mira trauert, nicht aber um Opa Willi und Onkel Bernd, tröstet sie ihr Kater Karol, der ihr aber auch nicht den grausigen Gedanken nehmen kann, nĂ€mlich der Satz, der auch bei mir schon alle Alarmglocken lĂ€uten lĂ€sst:
Das 16jĂ€hrige MĂ€dchen fĂŒrchtet sich nicht vor einem Nachzehrer oder einem Familienfluch.
Nein, Lucia fĂŒrchtete sich einzig und allein vor der RĂŒckkehr ihres betrunkenen Vaters.

Und das wohl auch zu Recht.
Im Endeffekt wurde sie Opfer von Vergewaltigung innerhalb der Familie, bei der die Mutter es wusste und nichts tat, das MÀdchen sogar schwanger und ihr Kind ein paar Monate spÀter auch noch ermordet wurde.
WĂ€hrend Zamorra sich mit Gerd Nowak unterhalten will und dann erstmal mit dessen Frau Antonia spricht, da Gerd noch die Schweine fĂŒttert, sucht Nicole Lucia auf dem Friedhof auf.
Dort liegt der kleine Bartosz begraben, der angebliche Bruder des MĂ€dchens.
Nicole erfÀhrt, wie es wirklich ist und entdeckt zudem, dass Bartosz der Nachzehrer ist. Doch damit ist es nicht getan ...

WĂ€hrenddessen wird Gerd Nowak im Stall vom Unheilboten, der schwarzen Katze besucht und anschließend von den Schweinen bei lebendigem Leib aufgefressen.
Wie das beschrieben wurde, war auch sehr deutlich und die Bilder im Kopf kamen da recht blutig daher.
Bis Zamorra und Antonia auftauchen, ist es fĂŒr Gerd Nowak aber lĂ€ngst zu spĂ€t und es bleibt von ihm nicht viel ĂŒbrig.
Damit ist jetzt Opa Wilhelm, Onkel Bernd, Kusine Mira, Möchtegern-Freund Ottmar Kurt und Papa Bernd zu Tode gekommen.
Und alle haben Lucia etwas angetan. WĂ€hrend die MĂ€nner sich an ihr vergingen, hat das Unterbewusstsein des pummeligen MĂ€dchens Mira wohl fĂŒr ihre Schönheit bestraft, obwohl die augenscheinlich immer nett zu ihrer Kusine war.
Auch Nicole gerĂ€t durch ihre EmotionalitĂ€t gegenĂŒber Lucia und dessen, was sie durchmachen musste, in Mitleidenschaft und tötet beinahe Mitwisserin und Mutter Antonia.
Zamorra, der sich auf Grund der Parallel-Welt Nicole um den GemĂŒtszustand seiner GefĂ€hrtin sorgt, kann im Hier und Jetzt an sie und ihr gutes Wesen appellieren und sie vom Schlimmsten abhalten.

Sehr bildlich hatte ich auch vor Augen, als Nicole das Grab des kleinen Bartosz öffnet und der Junge sich bewegt, die Spieluhr in der Hand hÀlt ... und als sie ihn dreht, das Loch im SchÀdel sieht ... das alles war auch echt gruselig.
Dazu dann noch die Erkenntnis, dass die Morde/UnfÀlle den Vorkommissen im Kinderlied Àhnelten:
Hoppe Hoppe Reiter, wenn er fÀllt, dann schreit er (oder sie) .... Mira fÀllt vom Pferd, wird zu Tode getrampelt ...
... fÀllt er in den Graben, fressen ihn die Raben ... Bernd, gepickt von Vögeln, in den Wehr gefallen ...
... fĂ€llt er in den Sumpf, dann macht der Ottmar plumps .... Ottmar Kurt fĂ€llt auf's Grab (wird eher von einem Kind gestoßen), erstickt in der Erde ...
Brrr ... sehr böse ... nicht gut fĂŒr den Job, denn das kann ich doch jetzt mit keinem Kleinkind mehr unbefangen singen/spielen ... Augenzwinkern Urks geschockt Ohnmacht Augenzwinkern

Dhyarra, Amulett, "Unsichtbarkeits"-Modus in Form von Unscheinbarkeit, misslungene posthypnotische Blockade gegen Fremd-Okkupation, Spannung, Betroffenheit, ErschĂŒtterung, aber auch Humor, gute Dialoge, bzw. Schlagabtausch zwischen Nicole und Zamorra, Lokalmythen durch Dorfbewohner, etc. ... all das konnte man perfekt in dieser Story finden und buchstĂ€blich auch beim Lesen miterleben.
Da mir das per se passiert, wenn etwas gut ge- und beschrieben ist, hat es wohl auch so hart reingehauen.
Und da kam ich in einen Konflikt ... nÀmlich in den vom Anfang.
Auch wenn kein detailliertes Wort gefallen ist, mich hat Lucias Schicksal echt mitgenommen und ich war schon drauf und dran zu verurteilen, dass so etwas Platz und Thema in einem Grusel-Mystery-Roman fand.

Aber Halt ... Vergewaltigung und Missbrauch sind ohne Zweifel ĂŒbelste Verbrechen ... aber was ist denn mit Mord? Folter? Verbrennen, aufhĂ€ngen, erschießen, aufschlitzen, bei lebendigem Leib aufgefressen werden, Geiselnahmen, EntfĂŒhrungen, Organklau, Verletzungen und Misshandlungen weil die Bösen einfach Spaß dran haben, psychische Beeinflussung, Hypnose ...
Wenn die Gegner, ganz gleich, ob es DÀmonen, von DÀmonen beeinflusste Menschen oder Menschen mit bösartiger Natur oder dergleichen sind, die so etwas mit anderen Menschen machen ... es sind ebenfalls Verbrechen, die evt. als Grundlage eines Falles dienen. Und die werden nicht kritisiert ... in keinem oder höchst wenigen Gruselromanen.
Ich kam ins GrĂŒbeln ...
Im TV, in der Zeitung, im Radio gibt es leider etliche Meldungen Àhnlicher trauriger Verbrechen ... aber es nimmt mich nicht jedes Mal so arg mit, wie es hier passiert ist. Klar ist man auch betroffen, aber irgendwie anders.
Dieses Verbrechen, dass hier in dieser Story dem Grusel und dem Mystischen zu Grunde lag, hatte mich so kalt erwischt, dass ich im ersten Moment nicht anders konnte, als es massiv zu verurteilen.
Aber war es nicht vielmehr die Art und Weise, wie mir die Geschichte hier erzĂ€hlt wurde und wie mir die betreffenden Charaktere nahe gebracht, die Szenen der Morde beschrieben und rĂŒbergebracht wurden ... ?
Daher habe ich fĂŒr mich beschlossen, dass es an der guten ErzĂ€hlart lag, mich so dermaßen zu fesseln, dass mich das Thema und seine Daseinsberechtigung in einem Romanheft so beschĂ€ftigte.
Denn wenn ich dieses grausige Verbrechen in einem Heftroman verurteile und/oder anzweifle, ob es dort ĂŒberhaupt etwas zu suchen hat, dann mĂŒsste ich doch alle anderen Verbrechen, bei denen Menschen Leid angetan wird, ebenfalls auf's SchĂ€rfste kritisieren ... oder bin ich jetzt irgendwie im falschen Film?
Es ist schwierig ... das Thema ist schwierig ... aber mit welchem Maß will man dann ermessen, welches Verbrechen schlimmer (oder das Schlimmste) ist?
Jemand wird getötet, ermordet - ist nicht mehr da, nie mehr ...
Jemand wird missbraucht - hat wer weiß wie lange unter den Folgen zu leiden ...
Jemand wird entfĂŒhrt - die Zukunft ist auf unbestimmte Zeit fĂŒr alle Beteiligten quĂ€lend ungewiss ...
Jemand wird gefoltert - hat unter den Folgen zu leiden, wenn die Folter ĂŒberhaupt ĂŒberlebt wurde ... usw.


In dieser Story hier ist es letztendlich aber auch nicht "nur" eines der Verbrechen, die verĂŒbt werden und auf dem dann ein Fall fĂŒr die Helden aufbaut. Es ist vielmehr auch noch der Gedanke daran, wie es mit der parabegabten und traumatisierten Lucia weitergeht. Ob sie das Erlebte irgendwann verpacken kann oder ob es sie ein Leben lang negativ beeinflussen wird?
Aber auch daran wurde gedacht, denn Zamorra und Nicole bringen Lucia erstmal in die Berliner CharitĂ©, um sie psychisch versorgt zu wissen, damit sie ihr jahrelanges Trauma ĂŒberwinden kann. Und auch an das nĂ€chste "danach" ist gedacht worden. Die beiden DĂ€monenjĂ€ger erzĂ€hlen ihr nĂ€mlich, wegen ihres Parapotenzials, auch noch von der deBlaussec-Stiftung, zu der das MĂ€dchen kommen kann, wenn sie nicht zu ihrer Mutter zurĂŒck will.
Und das war es dann auch, das mich dann wieder etwas aus meiner Betroffenheit rausgeholt hat.
Dass eben auch an das "danach" gedacht wurde und nicht "nur" der Missbrauch innerhalb der Familie als AufhÀnger und Tenor dieses Romans benutzt wurde.
Missbrauch ist schlimm ... aber Mord, Messerattacken, EntfĂŒhrungen mit/ohne Folter, Hypnose und dadurch einen fremden Willen aufzwingen, etc. sind es auch ... und diese Verbrechen dienen ebenso als Grundlagen fĂŒr Geschichten ... und die sind auch nicht realitĂ€tsferner, als beispielsweise Missbrauch ...

All das zusammen hatte mich so gepackt, gefesselt, mitgerissen, ich erinnere auch an Mira am Anfang und das mich diese Szene quasi schon aus den Socken haute .... so dass die Erkenntnis um den Missbrauch und damit Lucias Schicksal noch der Tropfen auf dem heißen Stein war, um ĂŒber vorkommende Themen in Romanen nachzudenken.
Deshalb blieb trotzdem irgendwie noch ein bitterböses und schwermĂŒtiges Feeling zurĂŒck, das mich dann jetzt wohl zu einer Art von Heuchlerin macht, weil ich ja eigentlich alle Verbrechen verurteile, dem Verbrechen, das dieser Story zu Grunde liegt, aber mehr Bösartigkeit, Betroffenheit und Abneigung beimesse, als einem der anderen, die hier doch teilweise ebenso vorkamen und es doch alles GrĂ€ueltaten ĂŒbelster Natur sind ...

Handwerklich, storytechnisch, Spannung, Ermittlungsarbeit, Auflösung, die gut getroffenen Charaktere (HC's, wie auch NC's), usw. haben mich aber ĂŒberzeugt.
Irgendwie ungewohnt fand aber, dass so oft "Nici" gesagt/geschrieben wurde (das kannte ich bisher nur, wenn Zamorra das zu ihr direkt sagte, nicht aber im erzÀhlenden Text).
Dann nicht zu vergessen natĂŒrlich der Schreibstil, die Wortwahl und Ausdrucksweise, wegen denen mir das wohl erst alles so nahe gehen konnte, bzw. ich mit Mira und gerade auch Lucia mitgelitten habe .. wegen denen ich außerdem Gerd von Anfang an Ă€tzend fand .. Antonia als unterwĂŒrfige Frau, die nix zu sagen hat, angesehen habe .. Ottmar als fiesen, schmeckleckenden MitlĂ€ufer von Gerd (und wohl auch von Bernd) abstempelte und spĂ€ter als MittĂ€ter verfluchte .. die Beschreibungen von Wachtmeister Erwin JĂŒttner, der mir irgendwie aufgeschlossener und kooperativer vorkam, als manch andere Polizisten .. und schlussendlich die gute Erna Kowalschek, ihres Zeichens Klatschtante, Infogeberin und Herbergs-Mama fĂŒr Zamorra und Nicole großes Grinsen
Nur wenn sowas gut erzÀhlt wird, kann man es auch "sehen" oder ganz und gar als stiller Beobachter "dabei" sein und es als gut oder schlecht empfinden: 8,5/10 Amuletten.
Aaaaaber ... was Zamorra bloß gegen Porridge hat ... das ist das erste Mal, dass ich voll und ganz auf Nicoles Seite stehe!! Das Zeug ist lecker, besonders mit FrĂŒchten, ich ess das auch tĂ€glich ... aber fĂŒr Ziegelsteine hab ich das noch nie benutzt Zunge raus großes Grinsen
Ich hab mich bei der Szene echt amĂŒsiert (und gleich Hunger drauf gekriegt) ... und mich hĂ€tte es nicht gewundert, wenn der Inhalt des SchĂŒsselchens in Zamorra's Gesicht gelandet wĂ€re, hĂ€tte Monsieur le professeur da noch weitere negative SprĂŒche fallenlassen. Aber dafĂŒr ist Nicole das Porridge dann wohl auch zu schade gewesen großes Grinsen Daumen_hoch

Das Cover war vorher schon ein stimmiges, unheimliches Bild ... doch im Nachhinein, mit Kenntnis ĂŒber die Story, wirkt es noch unheimlicher, geradezu bedrĂŒckend ... und man kann beinahe leise die Spieluhr hören, gefolgt von dem Kinderlied aus Grabestiefe ... Hoppe, Hoppe Reiter ... Daumen_hoch

In der Mystery Times gab es den zweiten Teil der "SĂ©ance des Todes".
Die Geschichte hat mich nach dem ersten Teil wirklich interessiert.
Ich wollte wissen, was es mit dieser SĂ©ance auf sich hat, wer die mysteriöse Frau ist, die SimĂłn gesehen hat und was die Hausherrin mir ihr zu tun, bzw. generell fĂŒr Geheimisse hat und was das fĂŒr Flecken sind, wo sie herkommen, etc.
Irgendwie wird davon leider nichts beantwortet oder in einem nĂ€chsten Teil weitergefĂŒhrt.
Möglicherweise hab ich den Kontext aber auch nicht ganz verstanden ... ?!
Nachdem SimĂłn seine Geschichte im ZumTeufel bis zur Ortsbegehung seines Auftrages und auch seinen Erlebnissen mit der mysteriösen Frau erzĂ€hlt hatte, gingen alle nach Hause. Auch er marschierte angeheitert los und sah plötzlich wieder die Unbekannte. Sie sagt einen Satz, danach ist SimĂČn verloren.
Aber warum ist er das, wenn er die Frau doch rÀchen soll?
Und was ist mit der SĂ©ance? Dabei handelt es sich doch normalerweise um eine spiritistische Sitzung innerhalb einer Gruppe von Menschen, die mittels eines Mediums Kontakt mit Toten aufnehmen wollen. Das ist hier aber gar nicht passiert, obwohl der Raum, in den ihn die Hausherrin fĂŒhrt, ja schon deutlich prĂ€destiniert dafĂŒr ist.
Wenn man großzĂŒgig beide Augen zudrĂŒckt und mal nicht auf eine Sitzung beharrt, könnte SimĂłn vielleicht unbewusst ein Medium gewesen sein, weshalb er ĂŒberhaupt Kontakt der zu Geisterfrau bekam ... und wĂ€hrend dieser Kontakt stattfand und sie auch mit ihm gesprochen hat, fand er den Tod. Im weitlĂ€ufigen Sinne passt der Titel so wieder.
Wobei immer noch fraglich ist, wie er die Frau rÀchen soll, wenn er tot ist? In dem Zustand scheint's ja nicht zu funktionieren, sonst hÀtte sie es ja auch selbst tun können Augenzwinkern smile
Die Geschichte hat neugierig gemacht und Interesse geweckt, wurde dann aber zu schnell beendet, fand ich. Ich sag ja eigentlich immer, dass innerhalb einer Story ruhig auch mal etwas ungeklĂ€rt bleiben darf. Hier ist allerdings so gute wie gar nichts (auf)geklĂ€rt worden, was ich echt schade fand. Vielleicht könnte man da nochmal intervenieren und evt. eine Fortsetzung ausklamĂŒsern?!
Denn verloren muss ja nicht direkt auch tot sein bedeuten, wenn man es geschickt erklÀrt.
Ich wĂŒrds auf jeden Fall lesen smile Daumen_hoch

Thema: Zuletzt gelesen
Sheila Conolly

Antworten: 10785
Hits: 1224141

02.08.2019 12:51 Forum: Talk

PZ 1178

"Grabgesang"

Thema: Damona King Covercharts Runde 2
Sheila Conolly

Antworten: 23
Hits: 366

01.08.2019 21:20 Forum: Damona King Cover-Charts

1.) Band 27 "Der Drachentöter"

2.) Band 20 "Die Herrin der Schlangen"

3.) Band 30 "Invasion der Riesenspinnen"

4.) Band 22 "Brodkins RĂŒckkehr"

5.) Band 26 "Die Mönche des Schwarzen Kreises"

Thema: Band 2141: Höllenzauber
Sheila Conolly

Antworten: 6
Hits: 724

01.08.2019 21:18 Forum: JS2101-2200

Auch im zweiten Teil geht's tierisch weiter, denn John sieht sich einem Zebra fressenden Löwen gegenĂŒber, wĂ€hrend der zweite ihn höchst persönlich auf's Korn genommen hat.
Hier fand ich Johns Gedanken und Überlegungen, wie er da jetzt raus kommt, ziemlich gut ge- und beschrieben. Man konnte förmlich sehen, wie der Löwe ihn beobachtet und wie John versucht, sich einen Vorteil zu verschaffen.
Als er mit dem Gewehr auf den Löwen ballert, war ich not amused ... bis sich dann herausstellte, dass es wohl ein BetĂ€ubungsgewehr war. Löwe also nicht tot, nur außer Gefecht gesetzt, sehr schön!! smile

Dann fÀhrt John unbehelligt weiter, bis er zu einem Haus kommt, das dem Ehepaar van Graff gehört.
Die Bedienstete Mona lĂ€sst ihn rein und stellt ihn dem Hausherrn, Peter van Graff vor. Der gibt dem GeisterjĂ€ger ein Zimmer, ne Dusche, frische Klamotten und anschließend auch was zu essen.
Gekocht hat Monas Bruder Abby. Lustig fand ich hier die Anmerkung, dass es ein eher weiblicher Name fĂŒr einen Kerl ist ... aber bei Violet im ersten Teil ging das direkt klar?? Zunge raus großes Grinsen
Beim Essen lernt John jedenfalls auch van Graffs Frau Julia kennen und beide wirken relativ nett.
Doch wĂ€hrend des Essens und auch im Anschluss, als das PĂ€rchen den Raum verlĂ€sst, meint John fĂŒr einen Sekundenbruchteil gesehen zu haben, dass sich ihre Gesichter verĂ€nderten.
Als er Mona drauf anspricht, weiß sie von nichts, steckt ihm aber heimlich einen Zettel zu.

Im Zimmer liest John die Nachricht, dass sie ĂŒberwacht werden und man nicht frei sprechen könne.
SpÀter erscheint Mona dann bei ihm und erzÀhlt von den van Graffs und dass sie eigentlich von dort weg will.
John klĂ€rt seinerseits Mona auch ĂŒber seine Sichtung, bzw. die Gesichts-VerĂ€nderung auf, die er bei dem Ehepaar gesehen hatte und sie beschließen, dort abzuhauen, jedoch nicht ohne Monas Bruder.

WĂ€hrenddessen beschließen die van Graffs, ihre Zelte abzubrechen, weil sie spĂŒren, dass John gefĂ€hrlich ist. Sie wollen sich Monas und Abbys entledigen.
Julia will sich Abby schnappen und Peter Mona.
Und das war echt fies. Also ich fand es zumindest echt fies.
WĂ€hrend Mona sich noch Gedanken darĂŒber gemacht hat, wie sie Abby davon ĂŒberzeugen kann, die van Graffs zu verlassen, macht der sich seinerseits auch Gedanken um ebendieses Thema. Doch dann taucht Julia bei ihm auf und Abby braucht sich ĂŒber nichts mehr Gedanken zu machen.
Irgendwie fand ich das total traurig.
NatĂŒrlich finden John und Mona Abby (wobei mich wunderte, warum der plötzlich in der KĂŒche war, wo sein TĂȘte-Ă -TĂȘte mit Julia doch draußen stattfand, oder hab ich das falsch?!) und nachdem Mona sich wieder gefangen hat, wollen sie noch schneller das Haus verlassen. Immerhin wissen sie jetzt, dass die van Graffs tatsĂ€chlich nicht die sind, fĂŒr die sie sich ausgeben, sondern mordsgefĂ€hrlich ... und John vermutet auch, dass es sich bei ihnen, auf Grund ihres verĂ€nderten Aussehens, um KdF's handelt.
Gewissheit bekommt John, als sie auf Julia van Graff treffen, die ihnen ans Leder will und mit ihrem verĂ€nderten Äußeren die beiden mit einem Flammenkreis bedroht. John kann sie zurĂŒckdrĂ€ngen, doch als er ihr in den Raum folgt, in den sie flĂŒchtete, ist sie schon durch's Fenster nach draußen abgehauen.
Und hier kommt die zweite Sache, die ich wohl nicht ganz kapiert habe, denn als sie anschließend in der Garage den neuen schicken Rover klauen, sinnieren sie darĂŒber, dass Peter van Graff auf Rache aus sein wird, weil seine Frau nicht mehr lebt. Wann zur Hölle hat es die denn erwischt, sie war doch geflĂŒchtet?? Hab ich das trotz nachlesen doch noch ĂŒberlesen??

WÀhrend ihrer Flucht kommen sie zu einem Dorf, das Mona kaum kennt. Dort werden sie angehalten und in ein Haus verfrachtet, weil man sie zum Höllenzauber "eingeladen" hat.
Die beiden beschließen, erstmal mitzuspielen und keinen Ärger zu machen, weil die Dörfler 1. mehr Leute sind und 2. auch noch besser bewaffnet.
Als sie abgeholt werden, sehen sie auch mehrere Feuer, die einen Kreis bilden, wÀhrend die Mitte frei ist. Davor sollen sich John und Mona stellen ... und warten.
Und es tat sich auch was ... erst kam Peter van Graff aus der Mitte hervor ... und dann El Cheffe persönlich: Matthias! Letzter erzĂ€hlt auch noch etwas, das John sich mal gehörig hinter die Löffel schreiben und im Hinterkopf behalten muss: es gibt jetzt ĂŒberall auf der Welt sogenannte Höllen-Hotspots!!

WÀhrenddessen ist Suko noch immer zur UntÀtigkeit verdammt und beobachtet den Spiegel.
Rasmus tut das ebenfalls, als er plötzlich reingezogen wird. Suko bekommt ihn nur als Leiche zurĂŒck und er muss ebenso feststellen, dass er nicht hineingezogen wird, auch wenn er es natĂŒrlich gerne will, um John beizustehen.
Dann hat er die Idee mittels seiner inneren Stimme, den Stab des Buddha einzusetzen, da es mit der Peitsche ja nicht klappte ...

... und wĂ€hrend John mit der KdF Peter van Graff kĂ€mpft und Mona von Matthias maltrĂ€tiert wird, kann Suko "die Seite wechseln" und im rechten Moment den Kampf mit van Graff ĂŒbernehmen, damit John sich um Mona kĂŒmmern kann ...
Suko vernichtet die KdF und John ruft schließlich die Kreuzformel, weil Matthias nicht von seinem Kopf verdrehen bei Mona ablĂ€sst. Im Eifer des Gefechts und wĂ€hrend das Licht noch "arbeitet", bemerkt John plötzlich so etwas wie einen Stoß und anschließend befinden er und Suko sich wieder im Trödelladen. Mona hat es nicht auf ihre Seite geschafft und so ist ihr Schicksal ungewiss.
Konnte John Matthias noch rechtzeitig durch das Kreuz vertreiben oder hatte er bei Mona schon ganze Arbeit geleistet?

Ich fand's super, dass Suko (ob nu durch seine innere Stimme oder irgendwas anderes) noch die Idee mit dem Stab des Buddha kam und so doch noch einen Weg durch den Spiegel zu John fand. Er musste ja auch lange genug ausharren und das Geschehen nur beobachten, was schon allein quÀlend genug gewesen sein musste ... am Schluss durfte auch er dann nochmal ran.
Eigentlich hÀtte ich jetzt gesagt, dass ich Teil 1 durch die Beschreibungen der Situationen und der Feelings von John und Suko noch'n Ticken besser fand ... aber hier konnte dann durch die etwas mehr vorhandene Action gepunktet werden.
Beide Teile hatten was, auch wenn es verschiedene Dinge waren, die dann bei mir mehr ins Gewicht fielen. Somit kriegt der Höllenzauber ebenfalls ein sehr gut, denn die Szenen im van Graff Haus, die ja einen Großteil der Handlung ausmachten, fand ich irgendwie sehr cool. Sie waren flott, mysteriös, Interesse weckend, actionreich und blutig smile Daumen_hoch

Das Cover finde ich leider etwas nichtssagend. Es soll wohl Matthias darstellen, der im Roman auch mit diesen Klamotten genau so beschrieben wird ... aber weder die GesichtszĂŒge, bzw. sein gutes Aussehen (es soll ja angeblich alle Frauen, egal welchen Alters, in den Bann ziehen), noch die Augen erinnern auch nur annĂ€hernd an den ersten Diener Luzifers.
Bleibt die Frage, was zuerst war: Cover oder Story? Musste es eingebaut werden oder wurde darauf aufgebaut?? Augenzwinkern großes Grinsen

Thema: GlĂŒckwunsch-Thread...
Sheila Conolly

Antworten: 2886
Hits: 456906

01.08.2019 21:13 Forum: Talk

Oh verdammt, wieder mal gepennt ... Ohnmacht Wall

NachtrÀglich noch ein herzliches Happy Birthday an Lemi Kuchen und Kualumba Kuchen
und fĂŒr euch beide auch die besten WĂŒnsche fĂŒr's jeweilige neue Lebensjahr! smile

Thema: Zuletzt gelesen
Sheila Conolly

Antworten: 10785
Hits: 1224141

01.08.2019 21:09 Forum: Talk

JS 2141

"Höllenzauber"

Thema: Band 2140: Böses Erwachen
Sheila Conolly

Antworten: 7
Hits: 823

23.07.2019 18:41 Forum: JS2101-2200

Grace Hopper sieht in einem Spiegel, den sie in Rasmus' Trödlerladen begutachtet, nicht nur ihr Gesicht, sondern auch eine hÀssliche Fratze, in die sich ihr Spiegelbild-Gesicht verwandelt.
Sie ruft Sheila an, weil sie weiß, dass sie und ihr Mann solchen Dingen gegenĂŒber aufgeschlossener ist.
Nachdem Sheila sich das angehört hat, informiert sie John, der sich der Sache annehmen und dem Trödlerladen von Rasmus mal einen Besuch abstatten will.
John fĂŒhlt dem komischen Kerl auf den Zahn und kriegt auch den besagten Spiegel samt Fratze zu Gesicht, als er plötzlich in die sich verĂ€ndernde SpiegelflĂ€che hineingezogen wird.
WĂ€hrenddessen machen sich Suko und Glenda langsam Sorgen, weil sie nicht wissen, wo John steckt.
Nach einem Anruf bei Sheila, die Suko dann genau das sagt, was sie auch John schon mitgeteilt hatte, macht auch Suko sich auf den Weg zum Trödlerladen von diesem seltsamen Rasmus und findet auch den ominösen Spiegel, samt Ladenbesitzer vor.
Nachdem er die Riemen der DĂ€monenpeitsche ĂŒber die glatte FlĂ€che gleiten ließ, sieht auch Suko etwas im Spiegel, von dem sogar Rasmus sichtlich ĂŒberrascht ist: John!
Der ist nÀmlich durch den Spiegel in einer Welt oder Dimension gelandet, in der er zwar alles beobachten, aber nichts anfassen oder sich bemerkbar machen kann. So muss er z.B. einen Mord mitansehen, kann den TÀter aber nicht stellen.
SpÀter ist er bei einer Party zugegen, als die unheimliche Macht sich wieder mit ihm in Verbindung setzt und ihm androht, dass noch mehr passieren wird und er nur zuschauen, aber nichts tun, geschweige denn jemanden retten kann.
So taucht auf der Party der Mörder auf, der die GĂ€ste angreift. John kann wieder nichts machen und scheut sich auch, sein Kreuz einzusetzen, weil er sich damit möglicherweise den RĂŒckweg versperren könnte.
Als es zu arg wird, ruft er doch die Kreuzformel und der Mörder wird vernichtet. Allerdings tut sich auch ein Riss im Boden auf, in den John fĂ€llt und in einer wĂŒstenĂ€hnlichen Gegend landet.
Aber er kann dort wenigstens wieder Dinge anfassen und deshalb nimmt er an, dass er zwar zurĂŒck ist, aber sich wohl irgendwo in Afrika befindet.
Das bekommt er sogar von einem Überraschungsgast bestĂ€tigt, als der plötzlich bei ihm auftaucht.
John ist wenig begeistert, hat aber einen offenen, fahrtĂŒchtigen Jeep und eine Feldflasche mit etwas Wasser zur VerfĂŒgung. Der Überrschaungsgast lĂ€sst ihn wieder allein, allerdings nicht ohne ihm vorher gesagt zu haben, dass er es war, der den Spiegel manipuliert hat. Außerdem will er John in der Savanne sich selbst und den Tieren ĂŒberlassen. Er wĂŒrde nur zusehen und wenn ihm was nicht passt, auch eingreifen und das Blatt wieder so wenden, dass es fĂŒr John schlecht aussieht.
So fĂ€hrt der GeisterjĂ€ger nun mit Beretta und nicht funktionierendem Handy los, irgendwohin ... als er auf eine Herde von Zebras stĂ¶ĂŸt, die von zwei Löwen gejagt wird.
Um nicht ĂŒberrannt zu werden, versucht er, mit dem Jeep die Breitseite der fliehenden Zebras entlang zu heizen ...
Auch Suko hat inzwischen herausgefunden, wer der Drahtzieher ist, der ihnen die Sache eingebrockt hat.
Nachdem sich der Kerl aus der SpiegelflĂ€che wieder zurĂŒckgezogen hat, sieht Suko, wie John im Jeep durch die WĂŒste brettert ...

* * *


John will dem Trödelladen von Rasmus einen Besuch abstatten, nachdem Sheila ihm von Grace Hoppers Erlebnis erzÀhlt hat.
Den Einstieg fand ich gar nicht schlecht und auch, wenn ich die Conollys halt gerne dabei habe, hier passte es, dass Sheila nur die Kontakteperson war, die alles in die Wege leitete und als Info-Geberin dient.
Und daher finde ich es auch total in Ordnung, dass Suko noch nicht direkt mit dabei ist.
Die mĂŒssen ja nicht stĂ€ndig aufeinander hocken und alles zusammen machen, wie siamesische Zwillinge. Manchmal kann es auch viel interessanter sein, wenn sie getrennt "ermitteln" und trotzdem gemeinsam an einem Fall dran sind.
So will John also erstmal vorfĂŒhlen und wenn er sagt, dass Sukos Begleitschutz erstmal nicht nötig ist, dann ist das wohl ok ... soviel kann man ihm nach der langen Dienstzeit und einer gewissen Erfahrung dann wohl doch zutrauen. Klar entwickeln sich die Dinge dann auch schon mal anders, aber das ist ja vorher nicht klar zu erkennen. Und soll John deswegen immer und ĂŒberall zu zweit aufkreuzen? Nee, dann lieber so und es wird an zwei Stellen spannend, wenn Suko nach ihm sucht und dann auch gewahr wird, was Sache ist smile
Deshalb fand ich es sehr glaubwĂŒrdig, dass Suko erst spĂ€ter aktiv wird und dass er und Glenda sich erst dann Sorgen machen, als John nichts mehr von sich hören lĂ€sst. Und da ist es dann auch völlig legitim, dass Suko nun seinerseits Nachforschungen ĂŒber Johns Verbleib anstellt, denn der hatte ihn ja vorher nur grob informiert.

Rasmus wirkt erstmal ein wenig undurchsichtig. Gehört er zu den Bösen, ist er doch auf der guten Seite und nur unwissentlich in böse Machenschaften gezogen worden?
Ganz am Ende wird man halbwegs darĂŒber aufgeklĂ€rt und das fand ich dann doch ĂŒberraschend. FĂŒr mich war er gedanklich schon bei den Bösen gelandet, auch wenn er so direkt ja noch nichts getan hatte.

Der Anfang an sich ist etwas schleppend, obwohl es (fĂŒr mich) nicht an den Dialogen lag.
Ob es nun John war, der mit Rasmus sprach, bis sich der Spiegel regte, oder Suko .... beides hat sich situationsmĂ€ĂŸig etwas gezogen. Aber dafĂŒr punktete die Story damit, dass sie "wuchs". Je mehr man weiterlas, umso interessanter wurde es.
Gut, es war nicht das erste Mal, dass sich ein Spiegel als Dimensionstor entpuppt, aber das, was dann dahinter lag, war schon interessant zu lesen und auch Johns Hilflosigkeit hatte was. Da muss er einen Mord mitansehen und kann nichts dagegen tun, weil er selbst zwar alles sehen kann, aber er wird weder gesehen, noch kann er etwas anfassen. Er ist in dieser Dimension hinter dem Spiegel eher wie ein beobachtender Geist.
Zwar spielt er mit dem Gedanken, sein Kreuz zu aktivieren, doch herrscht da auch noch ein wenig die Angst vor, sich dadurch den Weg zurĂŒck zu zerstören. Aber als dann noch mehr Leute dran glauben sollen, tut er es trotzdem und wird anschließend buchstĂ€blich vom Erdboden verschluckt ... nur um am anderen Ende der Welt wieder ausgespuckt zu werden.

Als er den Jeep und dem Toten findet, fand ich das mit den Fliegen echt nett beschrieben. War schon eklig, wenn die Viecher da an der Leiche rumlutschen und dabei die Lebenden umschwirren, bevor die wissen, wo die Fliegenviecher vorher gehockt haben ...

Dann Suko und der Trödlerladen. Irgendwie fand ich die Einlage mit dem Bewachen des BMWs und nachher die Zusammenarbeit mit Violet irgendwie erfrischend. Und da passten die Dialoge und Kommentare ebenfalls. Doch, das fand ich recht gelungen!
Allerdings wusste ich nicht, dass auch Kerle Spitznamen haben können, die eher weiblich klingen^^

Was der höllische Schlingel sich da generell ausgedacht hat, seine Intention, um John zu erwischen und/oder ihn noch ein bisschen leiden zu lassen, darĂŒber mag man am Ende vielleicht etwas zwiegespalten sein oder ins GrĂŒbeln geraten ...
Ich fĂŒr meinen Teil habs mir so gedacht, dass die Höllenbewohner eben gerne mit ihren potenziellen Opfern "spielen", weil sie sich selbst meist schon als Sieger sehen, obwohl der Drops noch nichtmal ansatzweise gelutscht ist ... und deshalb nicht direkt kurzen Prozess machen. Außerdem gibt es da ja noch Johns Kreuz, das den meisten Feinden auch noch ein wenig Respekt einflĂ¶ĂŸt und sie eben dazu einlĂ€d, sich ein paar Umwege auszudenken, um an den GeisterjĂ€ger heranzukommen.
So auch hier.
Nun soll die afrikanische Savanne und deren Bewohner sich mit John befassen und Mister Surprise beobachtet und greift ein, wenns fĂŒr John nicht tödlich genug wird.
Ist doch ne nette Idee und John muss anfÀnglich ja denken, auf verlorenerem Posten zu stehen.
Wehrt er sich erfolgreich, kriegt er von seinem Überraschungsgast einen auf die MĂŒtze ... im gĂŒnstigsten Fall. Schafft er es nicht, sich in der Savanne in Sicherheit zu bringen, wird er lebendig gefressen ... blöde Situation fĂŒr ihn, spannend fĂŒr den Leser großes Grinsen

Auf der anderen Seite steht Suko, der das Geschehen grĂ¶ĂŸtenteils durch den Spiegel mitansieht ... mitansehen MUSS! Und er kann nichts tun, da er ja nur bei Rasmus im Trödelladen in den Spiegel guckt.
Auch er kriegt Besuch von Mister Surprise und der sagt ihm dann auch, dass es doch lustig wÀre, wenn sie beide am selben Fall dran sind ... aber soooo weit voneinander getrennt.
Purer Sarkasmus ... und "Spiel"freude ... das schĂŒrt doch Sukos Wut bestimmt!

Die Story dieses ersten Teils kann vielleicht inhaltlich in wenigen Worten wiedergegeben werden, aber mich haben die Kleinigkeiten ĂŒberzeugt. Da ist der Bösewicht, der John lange im Unklaren lĂ€sst, wo er sich ĂŒberhaupt befindet und dazu noch, dass er selbst nichts tun kann.
Den ersten Mord sieht er und hĂ€tte wohl auch mit der Kreuzformel nichts mehr ausrichten können, da das PĂ€rchen auf dem Boot zur HĂ€lfte schon tot war und die zweite HĂ€lfte dann rucki zucki vor seinen Augen aufgeschlitzt wurde, noch bevor er ĂŒberhaupt wusste, was genau los war.
Als er den Mörder fassen will, wird dem GeisterjÀger erstmal bewusst, dass er regelrecht handlungsunfÀhig ist.
Als dann auf der Party mehrerer GĂ€ste in Mitleidenschaft gezogen werden, fing ich dann doch an, Zweifel an John zu hegen. Also dass er lieber die Leute opfert und mehr auf seinen RĂŒckweg achtet. Doch dann ruft er doch die Kreuzformel, ungeachtet dessen, wie es mit seinem Weg zurĂŒck aussieht, um den Mörder zu stoppen. Das funktioniert auch, dafĂŒr hat er aber neue Probleme.
Aber das ist dann mehr John ... der versucht, Unschuldige zu retten und nicht sich selbst vor alle anderen stellt.
Dazu dann Suko und der kleine Ganove, der ihm dann aber noch hilft und fast schon nicht mehr von der Seite weichen will. Auch das war eine nette Situation.
Schließlich und endlich noch Ladenbesitzer Rasmus, der Suko dann auch den Kerl beschreibt, der ihm den Spiegel aufgedrĂŒckt hat. Außerdem wirkt der Mann selbst ĂŒberrascht von dem, was er schließlich zusammen mit Suko im Spiegel zu sehen bekommt.
Mal sehen, wie es jetzt weitergeht ... den ersten Teil fand ich ab dem zweiten Drittel echt intererrant, sehr gut und dann auch spannend, weil John ziemlich allein und verlassen dasteht großes Grinsen

* * *


Das Cover ist sehr schön atmosphĂ€risch und zeigt nicht nur die Fratze, die auch Grace gesehen hat, sondern schon einen kleinen Einblick auf das, was John blĂŒht, als er zu tief in den Spiegel guckt ... nĂ€mlich eine andere Dimension smile Daumen_hoch

Auf der LKS gehts weiter mit der Dunklen Mutter. Yay!!! smile
Und die Fortsetzung hat's auch in sich.
Jane gibt John noch ein bisschen Input, was die Gruft oder besser GrĂŒfte der Carmines angeht.
Aber John weiß noch immer nicht, wo er hin muss.
Da kommt dann Amber ins Spiel, die plötzlich auftaucht und ihm wĂ€hrend der Fahrt auch ihre Geschichte offenbart. Ihre Schwester Cattiva hat ihre KrĂ€fte fĂŒr böse Dinge benutzt, wĂ€hrend Amber sie fĂŒr das Gute einsetzte. Leider hatte Cattiva so auch die Großmutter auf dem Gewissen, als sie ihr und Amber die MĂ€nner in Grau auf den Hals hetzte.
Zusammen erreichen die beiden schließlich die Gruft der Carmines und John kann das schwarze, böse wirkende Amulett, das er von Mrs. Miller bekam, einsetzen.
Und es kommt auch zum Kampf, den Amber und John ganz knapp fĂŒr sich entscheiden können, weil John sein Kreuz auf das Amulett drĂŒckt und beides zusammen reagiert. Dabei tauchten eisblaue, böse Augen auf, die John gleich mit Luzifer assoziiert. Doch Amber ist da anderer Meinung. Sie sagt ihm, dass es ihre Schwester Cattiva gewesen ist, die die Mater Andhera da rausgeholt hat.
Ist sie also doch nicht soooo stark? Steckt dann eher Cattiva hinter allem und hat die Dunkle Mutter quasi aufgebaut?
Das Amulett ist nach der Reaktion mit Johns Kreuz auch nicht mehr schwarz, sondern aus reinstem Silber. Keine dĂ€monischen Zeichen waren mehr zu sehen, sondern zwei FlĂŒgel, die ein Schwert umrahmen. Ist das nun die Waffe gegen die Dunkle Mutter? Aber was ist dann mit Cattiva, wenn Amber recht hat und sie es war, die die Dunkle Mutter "rettete"? Dann kann man mit dem Amulett vielleicht die Mater Andhera besiegen ... aber Cattiva??

Und was hat es mit der kleinen Geschichte um Deborah Brings auf sich, die von ihrer Mutter Greta wie Dreck behandelt wird? So hat die Dunkle Mutter leichtes Spiel, als sie bei dem Kind auftaucht und kann es auch so manipulieren, dass sie ihrer Mutter die Kehle aufschlitzt ...

Dieser Teil war wieder sehr schön und kurzweilig zu lesen ... und es bleibt auch weiterhin spannend!! Nach diesem wunderbaren, etwas lĂ€ngeren Teil ist man gewillt, den Rest jetzt auf einen Schlag lesen zu wollen!! smile Her damit!!! Augenzwinkern Zunge raus großes Grinsen
Die Lage dĂŒrfte sich auf Grund der neuen Erkenntnisse und Begebenheiten ordentlich, wenn nicht sogar dramatisch zuspitzen!! Daumen_hoch

Thema: Damona King Covercharts Runde 1
Sheila Conolly

Antworten: 25
Hits: 602

23.07.2019 18:14 Forum: Damona King Cover-Charts

1.) Band 11 "Die Sklavin des Pharao"

2.) Band 10 "FĂ€hre in die Unterwelt"

3.) Band 15 "Monster vor St. Malo!"

4.) Band 01 "Der schwarze Engel"

5.) Band 07 "Das lebende PortrÀt"

Thema: Die Drei ???
Sheila Conolly

Antworten: 59
Hits: 14553

23.07.2019 18:04 Forum: Das Kino fürs Ohr

Zitat:
Original von Lilith
198 Legende der Gaukler

Ich fand die Folge eigentlich ganz gut,was
mir persönlich nicht so gefallen hat,war die Stimme von "Spongebob" .Keine Ahnung wieso aber fĂŒr mich passte sie da nicht hin..


Ich fand die Folge auch ganz gut ... hat zwar etwas gedauert, bis man wusste, wo es hinfĂŒhrte, aber es war noch ok smile ... und was "Spongebob" angeht ...
Da ich Santiago Ziesmer schon als Inspektor Miller bei der Hörspielserie "Lady Bedfort" kenne oder z.B. auch als Alan Gilmore aus JS "Alvas Feuerkuss" oder als Bösewicht Professore Spinelli in der "Todesgondel", fand ich ihn hier auch wieder toll. Ich liebe seine Stimme und denke deshalb, oder eher inzwischen nur noch wenig an Spongebob, wenn ich ihn höre smile

Die 199 und der grĂŒne Kobold war auch top, gerade wohl deshalb, weil es wieder so in Richtung RĂ€tsel lösen anhand von kleinen Hinweisen Ă  la Schnitzeljagd ging. Diese FĂ€lle mag ich ganz besonders und frĂŒher auch die mit dem guten alten Victor Hugenay. Sobald er auftauchte, gab's ja auch immer RĂ€tsel und eine Art "Schnitzeljagd". Fand ich hier auch sehr genial! smile Daumen_hoch

Die 200 muss wohl noch etwas warten. Wenn ich das richtig gesehen habe, geht die um die 5 Stunden??? geschockt

Thema: Zuletzt gelesen
Sheila Conolly

Antworten: 10785
Hits: 1224141

23.07.2019 17:48 Forum: Talk

JS 2140

"Böses Erwachen"

Thema: Was habt ihr als letztes gesehen?
Sheila Conolly

Antworten: 1025
Hits: 272537

23.07.2019 17:47 Forum: Talk

"Stranger Things"

Staffel 3, Folge 5-8/8

Thema: Vorschau PROFESSOR ZAMORRA
Sheila Conolly

Antworten: 35
Hits: 3458

20.07.2019 00:21 Forum: Frage und Antwort

Zitat:
Original von Myxin der Magier
Wer darf denn abstimmen - die Leser oder die Autoren? großes Grinsen


Ähm ... na also eigentlich hatte ich in meinem jugendlichen Leichtsinn und so ganz frivol blauĂ€ugig und blumig denkend angenommen, dass Autoren möglicherweise und ganz eventuell u. a. auch zu den Lesern zĂ€hlen ... ?!
Die schreiben doch nicht "nur" ... oder? großes Grinsen großes Grinsen

Thema: Moin Moin
Sheila Conolly

Antworten: 15
Hits: 398

19.07.2019 10:19 Forum: Vorstell-Ecke

Hallöchen und herzlich willkommen smile
Viel Spaß hier und bestimmt kannst du irgendwie deine Meinung kundtun, wenn du Romane liest oder Hörspiele hörst und/oder zu irgendwas anderem eine Meinung hast smile
Immer raus damit, wenn Zeit und Lust vorhanden ist Daumen_hoch

Thema: Vorschau PROFESSOR ZAMORRA
Sheila Conolly

Antworten: 35
Hits: 3458

19.07.2019 10:15 Forum: Frage und Antwort

Wahooo ... die Titel machen total neugierig und Lust auf's Lesen!! Daumen_hoch
Wann gibt's denn mal ne Abstimmung, ob Zamorra nicht doch wöchentlich erscheinen könnte?? großes Grinsen
Es sei denn, die Autoren wollen das nicht unbedingt, weil's dann zu viel wird oder sowas ... dann hab ich nix gesagt. Ansonsten wĂ€re ich schon dafĂŒr, dass man nicht immer zwei laaaaangeeee Wochen dazwischen hat! großes Grinsen

Thema: pecush sagt Hallo
Sheila Conolly

Antworten: 22
Hits: 362

RE: pecush sagt Hallo 19.07.2019 10:09 Forum: Vorstell-Ecke

Hallöchen und herzlich willkommen!! smile
Toller Vorstellungstext, geniale Nickname-Herleitung ... und vor allem, alles so schön auf den Punkt gebracht!

Zitat:
Original von pecush
Meine Lieblingsfigur ist ĂŒbrigens Will Mallmann, ich finde, sie hat die dramatischste Entwicklung hinnehmen mĂŒssen.

Das hat er!! Ich fand und finde es sehr schade, dass es mit ihm so eine Wendung genommen hat. Die Romane mit Dracula II waren schon irgendwie schwer zu lesen.
Harry Stahl ist ja auch ok, aber mit Will hat man doch eine sehr sympathische Figur verloren. Ich mochte es immer, wenn er und John FÀlle lösten, egal ob in good old England oder hier in Deutschland smile

Zitat:
Original von pecush
Aber ich bin der Meinung, Sinclair ist Darks Figur und er sollte die Hohheit ĂŒber die Entwicklung haben.

Sehe ich ebenfalls so. Von mir aus kann ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum ruhig was schlimmes passieren ... was und durch welchen Autor auch immer ... aber ob es letztendlich fĂŒr eine von JD's Figuren schlecht ausgeht, die ER ja auch reingebracht hat, da sollte er maßgebliches Mitsprache-, wenn nicht sogar Hauptrecht dran haben!
Ich kann's auch gar nicht ab, wenn man sogar schon in einem Roman (oder auch Interview) rauslesen kann, dass er von irgendwelchen Entwicklungen, die seine Serie betreffen, keine Ahnung hatte oder es teamliche Unstimmigkeiten gibt.
Mir ist halt wichtig, dass sich die Leute, die an JS arbeiten, allesamt wenigstens halbswegs verstehen ... und finde es daher immer toll, wenn man auch das in den Romanen (er)lesen kann.
Ich verschlinge aber auch alle Romane, das hab ich frĂŒher getan, wo es noch Fremdautoren gab und das tue ich auch heute! Aber JD ist und bleibt der Held meiner Kindheit, der Vater von JS und Co, der Meister der Geister, kurzum: der Autor, der sich vor ĂŒber 35 Jahren mit einer Heftromanserie und bestimmten Figuren buchstĂ€blich in mein Herz geschrieben hat ... und den Status wird er (bei mir jedenfalls) immer innehaben!
Daher war fĂŒr mich beim Einbringen neuer Autoren am Anfang eigentlich nur wichtig, wie es IHM damit geht .... ob das alles auch in JD's Sinne war. Also dass er wirklich kĂŒrzer treten WOLLTE und so ... und wenn ER dem zustimmt, dass weitere Autoren ok gehen, sollten sie auch bei mir ne Chance kriegen. smile
Ich muss sagen, es hat sich gelohnt und ich wurde angenehm ĂŒberrascht ... ich lese alle Autoren gerne. Von jedem hab ich schon mordstolle Stories gelesen und jeder hat es auch mal geschafft, meinen Geschmack nicht ganz so zu treffen ... aber das ist eher die absolute, rare Seltenheit. Immerhin schreiben ja alle fĂŒr meine Lieblingsserie und da gibt's eigentlich kein (Ă€h ... nein, frĂŒher wĂ€re ich ohne groß zu ĂŒberlegen und vorbehaltlos bei "kein" geblieben ... heute ist da doch eher kaum draus geworden Zunge raus ) Richtig oder Falsch ... nur unterschiedliche AusfĂŒhrungen, Stile, Ausdrucksweisen, etc.!! Und ich liebe JD's Ausdrucksweise, den Stil, etc. noch immer!! Egal, was ein Großteil der Leser von seinen Stories inhaltlich halten mag ... ich lese sie gerne, selbst wenn mal eine nicht so nach meinem Geschmack war, dann ist das halt einmal so ... wie bei allen Autoren eben Augenzwinkern großes Grinsen Daumen_hoch

Zitat:
Original von pecush
Ich habe mich hier angemeldet, um meinen Senf zu den einzelnen Ausgaben beizutragen und zu werten. Wenn wir zusÀtzlich in eine Diskussion kommen, freuts mich auch.

Find ich super, immer her mit Rezis und Meinungen!! Und deshalb: viel Spaß hier! smile Daumen_hoch

Thema: Titelbild-Hitparade Umfrage 4
Sheila Conolly

Antworten: 73
Hits: 11519

19.07.2019 09:28 Forum: Kritik und Anregungen

Zitat:
Original von TurboKid
Zitat:
Original von Roland
So.... am Wochenende geht es mit den Covercharts der Damona King Romanen weiter.
Und als kleinen Anreiz gibt es fĂŒr einen der fleißigen Mitvotern nach dem Abschluß aller Runden etwas zu gewinnen (wird natĂŒrlich ausgelost).

Danach folgt eine neue Umfragerunde, mit was wir weiter machen.


Ich freu mich schon auf die nÀchste Runde, einen Anreiz brauche ich eigentlich auch nicht,
hab eh noch nie was gewonnen.. großes Grinsen
Ich bin natĂŒrlich trotzdem gespannt!
Top und danke Roland Daumen_hoch


Zitat:
Original von Legende
Ich lass mich ĂŒberraschen was folgt!


Sehr gut ausgedrĂŒckt, so gehts mir auch!! smile Daumen_hoch
Ich finde die Cover-Charts immer toll und mache da gerne mit. Wenn ich mal durch was auch immer eine Runde verpasse, dann Àrgert mich das schon tierisch, allein schon, wegen der Arbeit, die dahinter steckt!!
Ich hoffe nur, ich finds dann auch ... ich bin da manchmal zu blöd zum Suchen Wall
Aber ich bemĂŒhe mich und freu mich drauf!! smile

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