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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Taschenbücher und die Phantastische Literatur im Buchformat » Bücher » Bibliothek des Hauses Usher » Bibliothek des Hauses Usher Bd. 1: Das leere Haus von Algernon Blackwood
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Olivaro Olivaro ist männlich
Administrator


Dabei seit: 15.05.2013
Beiträge: 6660

21.10.2014 20:04
Bibliothek des Hauses Usher Bd. 1: Das leere Haus von Algernon Blackwood
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Das leere Haus

Phantastische Geschichten

von Algernon Blackwood

Aus dem Englischen von Friedrich Polakovics

Titelillustration von Hans Ulrich & Ute Osterwalder

219 Seiten

Bibliothek des Hauses Usher Bd. 1

Erschienen 1969 im Insel Verlag



Inhalt:

1. Das leere Haus

2. Der Wendigo

3. ...à cause du sommeil et à cause des chats

4. Die Weiden

__________________
Hinter ihnen war's wie ein Geflüster, und wie Schemen und Schatten huschte es zu beiden Seiten auseinander. Beständig schien hinterrücks etwas heranzuschleichen und nur auf den Moment zu lauern, ihnen ein Leid anzutun.

Algernon Blackwood: The Empty House

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Zwielicht Zwielicht ist männlich
Tripel-As


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Beiträge: 233

22.05.2018 10:07
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Daumen_hoch

__________________
Das Vermächtnis des Milton Lucas

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Olivaro Olivaro ist männlich
Administrator


Dabei seit: 15.05.2013
Beiträge: 6660

15.01.2020 22:52
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Ein immer wieder gerne gegriffener Band, der vier längere Erzählungen von einem der begabtesten Verfasser von klassischen Geistergeschichten enthält:

1. Das leere Haus: Noch immer ein Paradebeispiel dafür, wie eine unheimliche Erzählung geschrieben und aufgebaut sein muss, um jenes Gefühl der Verunsicherung und Angst hervorzurufen, nach dem der Leser sucht. Der unheimlichen Atmosphäre in jenem verrufenen Haus, den Geräuschen und den Schatten und Bewegungen, die sich stets fast außerhalb des Blickfeldes des jungen Shorthouse und seiner alten Tante ereignen, kann man sich nur schwerlich entziehen. Und man merkt bald, dass "Das leere Haus" nicht wirklich leer ist, nicht leer war seit jener Nacht vor hundert Jahren...

2. Der Wendigo und 4. Die Weiden: Die Schrecken, eingebildete wie tatsächliche, die man in der Einsamkeit und Abgeschiedenheit der Natur erleben kann. Wobei mir persönlich die Geschichte um den Wendigo zu ereignisarm und auch zu ausschweifend erzählt ist. Die thematisch ähnlich orientierten Ereignisse auf einer Donauinsel sind da ungleich eindrücklicher geschildert.

3. ...à cause du sommeil et à cause des chats: Eine Geschichte, die die verführerischen Seiten der dunklen Mächte aufzeigt, und die Erlebnisse des Arthur Vezin sind weniger erschreckend als (nur anfangs) verunsichernd. Bald schon beginnt der Besucher des kleinen Städtchens dem Zauber zu erliegen. Das alles so dezent aufreizend und lockend erzählt, dass nicht nur Vezin, sondern auch der Leser selbst der Auffordung nachkommen möchte: "So salb auch du dich, salb dich - komm mit mir!" Böse

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Hinter ihnen war's wie ein Geflüster, und wie Schemen und Schatten huschte es zu beiden Seiten auseinander. Beständig schien hinterrücks etwas heranzuschleichen und nur auf den Moment zu lauern, ihnen ein Leid anzutun.

Algernon Blackwood: The Empty House

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