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woodstock woodstock ist männlich
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Dabei seit: 29.11.2008
Beiträge: 11775

15.07.2018 10:42
Psychocop Don Harris Nr. 3: Das schwarze Amulett
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Don Harris folgt einer Spur der H√∂llens√∂hne nach Barcelona. Als er dort ankommt, trifft er √ľberraschend auf Elektra. Aus einem Kasten holt sie ein Amulett hervor und √ľberreicht es Don. Als er das Amulett betrachtet, erscheint auf seiner Stirn das Dritte Auge. Don ertastet unter seinen Fingerkuppen die unbekannten Symbole, und vor seinen normalen Augen entsteht durch die Hilfe des Dritten Auges eine zittrige Schrift.

Autor: Jason Dark
Erschienen: Februar 2007
Im Blanvalet Verlag

__________________
Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Sch√ľler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele tr√§gt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
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Dabei seit: 17.06.2017
Beiträge: 635

12.09.2018 15:59
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Inhalt
Don Harris hat einen Alptraum. Dabei durchlebt er ein Einzeltraining mit seinem ehemaligen Ausbilder Mac Sterling, genannt Silver. Durch eine Vision sieht Don die Bewegungen seines Gegners voraus und gewinnt die √úbung. Danach verbrennt Silver vor seinen Augen bis seine Knochen zu Staub zerfallen. Don wacht auf.

Wieder gr√ľbelt er viel √ľber Elektra, sein Drittes Auge, die H√∂llens√∂hne und den finalen Kampf in Glastonbury, bei dem Silver verbrannt ist. Aufgrund des Traumes durch geschwitzt, nimmt Don eine Dusche und legt sich wieder ins Bett. Pl√∂tzlich geht das Licht im Zimmer aus und er sieht einen Astralleib, der zu ihm spricht. Es ist seine Mutter, die ihm erz√§hlt was er schon wei√ü: Durch die Zeremonie mit Elektra am Glastonbury Tor ist Don "erwacht". Als Don weitere Fragen abschie√üt und nach seiner Mutter greift, verschwindet diese wieder. Weiterhin glaubt Don, dass Elektra eine wei√üe Hexe sein m√ľsse.

Vergangenheit. Granada 1492. Die Mauren haben Spanien zu einem gro√üen Teil erobert, werden von den Christen allerdings verfolgt und St√ľck f√ľr St√ľck wieder aus dem Land getrieben. Im Harem der letzten von den Arabern kontrollierten Stadt bekommt eine gewisse Hakima Fatima von Suleika ein Amulett. Es besteht aus einem Elfenbeinei au√üen gesch√ľtzt durch ein Gitterwerk aus Bronze.
Hakima Fatima erh√§lt die Aufgabe, dieses Amulett zu bewahren bis der Mann mit den drei Augen erscheint, der nicht blind vor der Wahrheit ist. Suleika wird von den einfallenden Soldaten get√∂tet, die neue Bewahrerin √ľberlegt, dass sie sp√§ter mal Elektra hei√üen k√∂nnte!

Gegenwart. Am n√§chsten Morgen arbeitet Don Harris in seinem B√ľro beim ESI und gr√ľbelt wie immer vor sich hin. In der Computerzentrale sucht er den Hacker Alain Berger auf. Der soll vier Begriffe in sein Suchsystem eingeben und nach Verbindungen suchen lassen:
Don Harris, Sir Edward Harris, Mac Sterling, Höllensöhne
Auf den Monitoren gibt es ein Blitzgewitter und nur ein Name erscheint. Elektra!
Pl√∂tzlich verschwindet der Name und ein drittes Auge zeigt sich auf den Bildschirmen. Als auch dieser Hinweis verschwindet, st√ľrzt das System zusammen, der Strom f√§llt aus und der Computer schmort durch.

Am n√§chsten Tag sitzt Don wieder in seinem B√ľro und wartet auf seinen Einsatzleiter Jack O'Donnell. Dieser will Don zum Computerchaos am Vortag und zum Verschwinden von Mac Sterling befragen. Zuvor erinnert sich Don an einen Traum. Elektra hatte ihm dort mitgeteilt, dass er nach Barcelona kommen m√ľsse. O'Donnell faltet ihn zusammen, bekommt aber nichts aus Don heraus. Don m√∂chte eine Woche Urlaub nehmen, um in die Pyren√§en zum Bergsteigen zu reisen. Der Einsatzleiter glaubt ihm nicht wirklich, vermutet ein paar Zusammenh√§nge der letzten Ereignisse und schickt Don Harris offiziell als Dienstreise los. Ein Flugticket bekommt er allerdings erst f√ľr den n√§chsten Tag.

Am Abend in seiner Wohnung gr√ľbelt Don wieder viel und telefoniert kurz mit seinem Kumpel aus Internatszeiten Terry Sheridan. Danach meldet sich der Hacker Alain Berger und teilt Don mit, dass er sich beobachtet f√ľhlt. Don verspricht noch an diesem Abend zu Bergers Wohnung zu kommen. In der Wohnung angekommen findet er nur noch den get√∂teten Alain Berger. Ihm wurde die Kehle durchgeschnitten. Durch eine Vision sieht Don zwei sich noch in der Wohnung versteckende Killer. Beide werden von ihm get√∂tet, doch einer der Sterbenden kann Don noch einen Hinweis geben. Berger habe zu viel gesehen. "H√∂llens√∂hne auf Schirm..." Pl√∂tzlich gibt es eine gewaltige Explosion und Don wird ohnm√§chtig.
Er kommt im Krankenwagen wieder zu sich und ist nur leicht verletzt. Er spricht mit seinem Retter, der ihn aus der brennenden Wohnung gezogen hat und seinem Einsatzleiter O'Donnell. Es stellt sich heraus, dass einer der beiden Killer einen Sprengstoffg√ľrtel bei sich hatte. Don f√§hrt zur√ľck in seine Wohnung.

Endlich geht es nach Barcelona. Der Flug verläuft reibungslos. Am Flughafen wird er von einem Fahrer namens Pablo abgeholt. Dieser soll Don im Auftrag von Elektra auf eine Finca in den Pyrenäen bringen.

Marokko. In den Bergen sitzt Ali Ben Rachman in seiner Festung. Seine Vorfahren wurden von den Christen aus Spanien vertrieben und √ľbers Meer bis nach Marokko getrieben. In seiner eigenen Welt lebt er wie ein Prinz und treibt es gerade mit zwei Gespielinnen, als ein Mann in Kampfanzug die Szene unterbricht. Es ist einer seiner Soldaten. Er teilt ihm mit, dass die Taube auf dem Weg zum Nest sei und Rachman bald sein Eigentum erhalten werden.

Bevor Don Harris und Pablo die Finca erreichen sind sie in einen leichten Unfall auf der Autobahn verwickelt. Ein Mercedes mit drei Arabern und einer Frau hat sie geschnitten. Auf dem Standstreifen wird sich beschimpft. Die Frau bringt unbemerkt einen Sender an Pablos Wagen an, die Streithähne beruhigen sich ganz plötzlich und fahren weiter. Don und Pablo haben nichts bemerkt und erreichen ohne weitere Zwischenfälle die Finca.
Die Frau mit dem Sender hei√üt Azucena und f√ľhrt eine Aktion mit sechs M√§nnern an. Durch den Sender kennen sie Harris Aufenthaltsort und wollen bei Einbruch der D√§mmerung zuschlagen. Ali Ben Rachman soll endlich wieder auf den Thron gehoben werden.

Auf der Finca angekommen lernt Don nicht nur den Fahrer und Verwalter Pablo besser kennen, sondern auch die K√∂chin Rosita. Auf der Terrasse trifft Don Elektra und speist mit ihr. Danach kommt Elektra zum Grund warum sie Don nach Spanien bestellt hat. Sie √ľbergibt ihm das Amulett und sofort zeigt sich Dons drittes Auge. Er nimmt das Elfenbeinei aus dem Gitter und streicht mit den Fingerkuppen √ľber unbekannte Symbole. Nach kurzer Zeit kann er sie entziffern und was sie ihm verk√ľnden ist der Wahnsinn: Don ist w√ľrdig. Er ist auserw√§hlt auf die Menschen zu achten, die Schwachen zu sch√ľtzen. Er ist der W√§chter!
Elektra möchte Don etwas in den Katakomben unter der Finca zeigen.

Azucena und ihre sechs Kämpfer machen sich auf der Weg zur Finca.
Derweil sind Elektra und Don in den Katakomben. Am Ende des Gangs stehen sechs steinerne Sarkophage. In diesen S√§rgen liegen die Menschen, die vor Don versucht haben das Geheimnis des Amuletts zu l√ľften ohne w√ľrdig zu sein. Auch sein Vater Sir Edward Harris scheiterte bei diesem Versuch, doch seine Frau und Dons Mutter Elaine von Glastonbury konnte ihn durch ihre Kr√§fte vor dem Tod retten.

Die Kampftruppe erreicht inzwischen den Fuß zum Anstieg zur Finca. Sie schleichen sich an und können Pablo und Rosita außer Gefecht setzen. Don und Elektra sind immer noch in den Katakomben. Sie sollen wenn sie wieder auftauchen lebend ergriffen werden. Ziel ist das Amulett!

Don stellt wieder unzählige Fragen und...es gibt Antworten!
1. Elektra lebt schon seit Jahrhunderten, wurde mehrmals wieder geboren und hieß auch mal Hakima Fatima.
2. Dons Mutter war eine ber√ľhmte Seherin, stammte aus einer alten keltischen Druidenfamilie und hatte auch ein drittes Auge. Man konnte sie ebenfalls als eine W√§chterin beschreiben. In der Sekunde ihres Todes/Dons Geburt entstand ihr Zweitk√∂rper, ihr Astralleib. Es k√∂nnte sein, dass sie nicht v√∂llig verschwunden ist.

Don braucht Zeit f√ľr sich alleine. Er muss alles verdauen und √ľberlegen ob er das Erbe der W√§chter annimmt. Elektra verl√§sst den Keller. Auf dem Weg zur Terrasse wird sie von Azucena und ihren M√§nnern nach einem harten Kampf gefesselt und ist bewusstlos.

Im Keller denkt Don √ľber sein Erbe nach. Er sp√ľrt eine Ver√§nderung in seiner Umgebung, sieht Schattengestalten der Unw√ľrdigen und h√∂rt die Stimme seiner Mutter. Sie ermutigt ihn das Erbe als W√§chter anzunehmen und auf Elektra zu vertrauen.
Don verl√§sst die Katakomben und hat eine Vision. Im Haus sind bewaffnete M√§nner mit Maschinenpistolen. Trotz Vision unterliegt er im Kampf und wird zur gefesselten Elektra auf die Terrasse getrieben. Azucena droht Elektra die Kehle durch zuschneiden, wenn Don ihr nicht sagt wo sich das Amulett befindet. Schlie√ülich gibt er es ihr. Pl√∂tzlich b√§umt Don sich nochmal auf und k√§mpft um sein Leben. Er und Elektra unterliegen wieder und m√ľssen bef√ľrchten nun get√∂tet zu werden.

Azucena ist mittlerweile in Marokko und √ľbergibt Ali Ben Rachman das Amulett. Dieser nimmt das Elfenbeinei aus dem Bronzegitter und stirbt qualvoll. Unw√ľrdig!
Azucena nimmt das Amulett wieder an sich. "Die Zukunft wird zeigen, ob ich w√ľrdiger bin als du."

Im Epilog befinden sich Don Harris, Elektra und die beiden Angestellten Pablo und Rosita wohlbehalten auf der Finca. Azucena war nur am Amulett interessiert und hat ihre Leben verschont. Unsere Helden m√ľssen sich eine gro√üe Niederlage eingestehen...

Fazit
Gerade am Anfang ist der Band etwas langweilig. Ich sehe es f√ľr Neueinsteiger, denn wer die ersten beiden B√ľcher gelesen hat, erf√§hrt hier nichts Neues.
Ab S.33 mit der Vergangenheitspassage in Granada geht der Band richtig los. Praktisch sofort haut Jason wieder die Bremse rein. Die Nachforschungen mit Alain Berger und seinem Tod bringen die Story nicht wirklich weiter.

Auf S.94 geht es endlich nach Barcelona und ab da ist der Roman Spitzenklasse!
Es folgt Schlag auf Schlag und endlich werden viele wichtige Fragen beantwortet. Die Niederlage am Ende ist gut. Don gewinnt nicht immer und auch seine Visionen sind kein Allheilmittel.
Erotik und H√§rte sind an den richtigen Stellen und nicht √ľbertrieben eingebaut worden.

4 von 5 Sternen

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Dabei seit: 17.06.2017
Beiträge: 635

12.09.2018 16:17
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Zitat:
Original von woodstock
Don Harris folgt einer Spur der H√∂llens√∂hne nach Barcelona. Als er dort ankommt, trifft er √ľberraschend auf Elektra.
Was f√ľr ein schlechter Klappentext. Don Harris hat gar keine Spur und gr√ľbelt sich fast zu Tode. Elektra schickt ihn per Traumhinweis nach Barcelona. Als er dorthin reist und sie trifft ist das mitnichten √ľberraschend Wall
Blanvalet schreibt oft so einen Scheiß...

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