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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » DmonenKiller » 3. Auflage bei Bastei » Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 15: Die Insel der wandelnden Toten
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Umfrage: Dorian Hunter - Dämonenkiller Bd. 15: Die Insel der wandelnden Toten
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Talis Talis ist männlich
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Dabei seit: 30.07.2016
Beiträge: 2506

25.03.2019 18:57
Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 15: Die Insel der wandelnden Toten
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Das zehn Meter lange Motorboot trieb scheinbar verlassen und führungslos in der Strömung der Sizilianischen Straße. Es strahlte etwas Unheimliches aus, das spürte Alfredo Cammero sofort – noch bevor sich der Mann an Deck zeigte.
»Kommt mir nicht zu nahe«, wimmerte er. »Wir waren bei der Teufelsinsel ... und haben das Mädchen gesehen!«
Seine verfaulte, schwarze Haut glänzte in der Sonne, und lautlos kippte er zur Seite ...


Die Insel der wandelnden Toten

von Ernst Vlcek

Titelbild: Mark Freier

65 Seiten

26.03.2019

Erschienen in Dorian Hunter-TB (Zaubermond) 4: »Das Dämonenauge«.



Ein Blick zurück...



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Talis Talis ist männlich
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Dabei seit: 30.07.2016
Beiträge: 2506

26.03.2019 09:40
RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 15: Die Insel der wandelnden Toten
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Von meiner Seite aus - wieder ein Blick hinter die Kulissen:

Horror-Exposé von Ernst Vlcek
DIE TEUFELSINSEL

Der Dämonen-Killer 15
Schauplatz: Sizilien und eine (fiktive) Mittelmeerinsel
Zeit: Mitte bis Ende Juni (im Anschluß an Band 13)
Autor: Neal Davenport



Nach der "Wolfshochzeit ist Dorian spurlos aus London verschwunden. Der Dämonen-Killer hat eingesehen - oder bildet sich ein -, daß er die Auseinandersetzung mit Asmodi, dem Fürst der Finsternis allein durchstehen muß. Er will Coco und seine Getreuen von der Inquisitionsabteilung nicht mit hineinziehen. Die Hilfe des ihm gutgesinnten Dämons Olivaro (siehe Band 9 ff.) schlägt er aber nicht aus.
Dieser Band klärt über Dorian Hunters Schicksal auf und deutet darüber hinaus an, daß die Dämonen recht kräftig in der Weltpolitik und -wirtschaft mitmischen (Waffenschiebung in die dritte Welt und an andere Krisenherde - Ölkrise) und so verderblichen Einfluß auf die Geschicke der Menschheit nehmen.

Achtung: Diese Aspekte müssen beleuchtet werden, wenn auch nur am Rande, denn wenn wir die Dämonen organisiert sein lassen (Schwarze Familie), so dürfen wir sie nicht nur als blutsaugende und leichenfressende Ungeheuer ohne Hirn hinstellen. Überhaupt ist es ein Manko der neueren Gruselliteratur, daß die Bösen fast nur Kreaturen niederer Provenienz sind.
Damit wollen wir aufräumen.

Einleitungsepisode:
Nacht. An Bord eines Schmugglerschiffes, das, von Tunesien kommend, Kurs auf Sizilien hält. Vier Sizilianer an Bord, die der Mafia angehören; es sind kleine Fische. Sie nehmen den geradesten Kurs, obwohl dieser an der geheimnisumwitterten Insel des griechischen Milliardärs Anatoll Chalkiris vorbeiführt. In den Reden der Schmuggler aussagen lassen, daß man dieser Privatinsel besser fernbleibt, denn Chalkiris ist ein übler Konkurrent der Cosa Nostra, wenn er in der Öffentlichkeit auch als Ehrenmann gilt.
Die Schmuggler haben es aber eilig, deshalb wagen sie sich so nahe an die Insel Chalkiris' heran - das wird ihnen zum Verhängnis.
Plötzlich sehen sie vor sich auf dem Wasser ein nacktes Mädchen auf einem Floß, das in der Strömung auf die Teufelsinsel zutreibt. Der Mann am Steuer kann nicht anders, als dem Mädchen auf dem Floß zu folgen - er steuert das Schmugglerschiff wie unter Zwang auf die Teufelsinsel zu. Die anderen sind von dem Mädchen ebenfalls gebannt. Einer, der sich noch etwas in der Gewalt hat, gibt eine Garbe aus seiner Maschinenpistole auf das Mädchen ab. Doch die Kugeln können dem Mädchen nichts anhaben, obwohl sie es förmlich durchsieben. Das gibt den abergläubischen Schmugglern den Rest.
Sie stranden mit ihrem Boot in einer Bucht der Teufelsinsel.
Von dem Mädchen fehlt jede Spur. Sie gehen, bis an die Zähne bewaffnet an Land. Sie folgen einem hellen und koketten, verführerischen Mädchenlachen in einen gespenstischen Wald.

Achtung: Der Autor soll sich nicht in Einzelheiten verlieren, sondern sich diese als Gags für den Zeitpunkt aufheben, wenn unser Held Dorian Hunter auf die Teufelsinsel kommt.
Einer der Männer entdeckt eine Steinstatue, die das Mädchen darstellt, das sie hergelockt hat. Dann hört er Geräusche, wieder das Mädchenlachen und die rauhe Männerstimme eines seiner Kameraden.
Als er auf eine Lichtung kommt, wo er die Geräusche zu hören geglaubt hat, stößt er tatsächlich auf seinen Kameraden, doch dieser hat sich ganz schön verändert.
Er sieht zum Fürchten aus. Seine Haut hat sich an verschiedenen Stellen schwarz verfärbt. Das Fleisch ist an diesen Stellen bereits in Verwesung übergegangen, es beginnt später abzufallen. Auch seine Lippen sind wie von der Pest schwarz verfärbt. Er gibt seltsame Laute von sich, er stöhnt, röchelt, schmatzt und jammert - er muß große Schmerzen ausstehen. Er bringt kaum ein vernünftiges Wort über die Lippen. Er ist der wandelnde Tod.
Als er seinen gesunden Kameraden berührt, der sich helfend um ihn kümmern will, verfärbt sich dessen Haut an der Stelle wo er berührt wurde auch schwarz und beginnt zu verwesen. Die beiden anderen Schmuggler hat dasselbe Schicksal ereilt. Den einen aussagen lassen, daß er zu dem lebenden Leichnam wurde, als er von der schönen Unbekannten geküßt wurde.
Die Männer kehren zu ihrem Boot zurück und wollen so schnell wie möglich nach Sizilien zurück. Als sie dann auf hoher See sind, (der Morgen beginnt zu grauen) und sie von den ersten Sonnenstrahlen getroffen werden, erstarren auch sie - fürchterlich verunstaltet wie sie sind - zu Stein.

Umblenden zur Haupthandlung:
Sizilien. Palermo.
Eine Prunkvilla im vornehmsten Teil der Stadt. Es handelt sich um ein Anwesen, wie es einem Mann zusteht, der zu den reichsten und einflußreichsten Siziliens gehört. Sein Name ist Stefano Alberto Chiusa, aber alle kennen ihn nur als "Don Chiusa". Es ist unbewiesen, daß er einer der größten Mafia-Bosse ist, doch er führt ein Regime, als sei er der Kaiser von Sizilien.
Achtung: Spätestens seit dem "Paten" hat das Publikum eine gewisse Vorstellung von der Mafia und den Mafiosi. Wir wollen dieses Klischee nicht zerstören, sondern uns daran halten, denn die Mafia ist in diesem Roman sowieso nur exotischer Aufputz. Es erübrigt sich also, dem Autor diesbezügliche Richtlinien vorzuschreiben, er kann aus dem Vollen schöpfen.
Das Anwesen gleicht einer Festung. Überall Leibwächter mit den landesüblichen abgesägten Schrotflinten, die sich unauffällig aber doch allgegenwärtig und die Sicherheit ihres Don bemühen.
Ein Mann fährt in einem Mietwagen vor, den man ohne weiteres für einen Südländer halten könnte, wenn er keinen so schrecklichen Akzent hätte. Der Leser darf schon jetzt erraten, daß es sich um Dorian Hunter handelt.
Der unangemeldete Besucher verlangt Don Chiusa zu sprechen.
Zuerst läuft er Gefahr, wieder hinausgeprügelt zu werden, doch als er sagt, daß er in Sachen Chalkiris kommt, wirkt das wie ein Sesam-öffne-dich. Er wird zu Don Chiusa vorgelassen.
Der Mafiosi hat drei Männer bei sich: seinen Sohn Gianni, seinen Anwalt Ugo Valcarese und Marcello Sanza. Letzterer ist, wie sich später herausstellen soll, innerhalb der Mafia für Schmuggel und Mädchenhandel zuständig.
Dorian stellt sich mit richtigen Namen vor: Er trägt dem Mafiosi ein Geschäft an. Er sagt rundheraus, daß er weiß, wie sehr Chalkiris der Mafia ein Dorn im Auge ist. Der Grieche pfuscht der ehrenwerten Familie ins Geschäft, und Dorian gibt zu verstehen, daß Chalkiris selbst einer mächtigen Organisation vorsitzt, nämlich der Schwarzen Familie, die die Mafia in der ganzen Welt bald an Macht überflügelt haben wird, wenn nicht eingeschritten wird.
Dorian gesteht ein, daß ihm die Mafia wurscht ist, aber da ihm viel daran liegt, Chalkiris zur Strecke zu bringen, bietet sich die Zusammenarbeit mit der Mafia an. Man hätte gemeinsame Interessen.
Als Reverenz bringt Dorian vor, daß er Bruno Guozzi zur Strecke gebracht habe.
Zur Erinnerung: Bruno Guozzi war einer von Dorians "Brüdern" und stammte von Sizilien. Er wurde von seinen Feinden lebendig eingemauert, erlebte aber als Untoter eine schaurige Wiedergeburt und rächte sich an seinen Feinden fürchterlich - diese Rache bekamen die Mafiosi zu spüren. Und selbstverständlich erinnert sich Don Chiusa an dieses Scheusal.
Da der Autor auch Band 2 schrieb, in dem Bruno Guozzi gewütet hat, sollte es ihm nicht schwerfallen, diese Gestalt auch dem Leser in Erinnerung zu rufen.

Ende des Exposé-Auszuges

Der Roman sollte eigentlich von Kurt Luif alias Neal Davenport geschrieben, darum schrieb Ernst Vlcek ja folgendes im Exposé: „Da der Autor auch Band 2 schrieb, in dem Bruno Guozzi gewütet hat, sollte es ihm nicht schwerfallen, diese Gestalt auch dem Leser in Erinnerung zu rufen.“
Aus irgendwelchen Gründen wollte oder konnte Kurt den Roman nicht schreiben und deshalb schrieb ihn Ernst Vlcek selbst…
Vielleicht lag es auch daran, daß er die Nummer 14 „Der Kopfjäger“ schreiben durfte, die ja eingeschoben wurde….

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116248
Wolf55 Wolf55 ist männlich
Eroberer




Dabei seit: 02.10.2018
Beiträge: 74

04.04.2019 07:45
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Gelesen und für sehr gut befunden.

Nur Kleinigkeiten haben mich an diesem Band gestört. Der Autor hatte wohl nicht sehr viel Zeit, an dem Roman zu feilen, sodass einiges (unnötig) wiederholt wurde - z. B. die Beschreibung der Greise.
Auch scheinen die beiden Autoren sich stilistisch immer mehr anzunähern (kurze Sätze), was aber anscheinend beabsichtigt ist. Fast spielt es tatsächlich kaum noch eine Rolle, welcher der beiden "Anfangsautoren" einen Roman finalisiert.

Ansonsten fühlte ich mich aber wieder glänzend unterhalten, auch dieser Band ist wieder in sich stimmig und vor allem niemals langweilig (es sind ja keine endlosen Wiederholungen) und erhält von mir eine "sehr gute" Wertung, auch weil die Mit- und Gegenspieler für mich sehr gut nachvollziehbar handelten.

Trotzdem (nur am Rande): Dorian ist eine treulose Tomate - wer's gelesen hat, weiß, was ich meine!

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116613
Knollo
Routinier


Dabei seit: 08.09.2018
Beiträge: 275

27.04.2019 11:27
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Asmodi Dreiteiler… so, so… aber fangen wir am Anfang an… und bleiben so entspannt wie Dorian…

Das Boot und das Boot…
Fischer, die keine Handlanger der Mafia sein wollen bringen den Kahn zum Boss des Clans zurück… wenn das mal kein gefundenes Fressen wird… klasse Aufhänger zum Heftbeginn, der uns auf eine unterhaltsame Fahrt mitnimmt…

Kalt ist manchmal nicht Kalt genug…
Steigerungsfähig ausgebaut wird dieser Start mit dieser klaustrophobisch anmutenden klassischen Nummer im Lokal… so langsam nahm die Geschichte Fahrt auf und fing an sehr gut zu unterhalten…

Der Aufstieg und Fall einer Sirene…
Bis hierhin und nicht weiter… so stellte ich mir das nach der weiteren Lektüre vor… irgendwie kam es mir vor als hätte da jemand ein imaginäres Stopp gerufen, den ab hier drehten wir uns nur noch im Kreis… die Story, die Insel, die Valiora, die Greise und Ich (Dorian)… oh… Stheno & Euryale, diese zwei falschen Schlangen reihten sich ja auch noch ein… aber wie wir hier sehen können , brauchte es keinen Spiegel… die Schlangen greifen und zurückschmeißen geht auch…

Nur noch weg von hier, oder ist das schon Liebe…
Plötzlich sieht Dorian keinen Sinn mehr in dem Plan zur sofortigen Vernichtung Asmodi… lieber unternimmt er mit Vali eine Bootsfahrt… nur um des Pfandes wegen… nun gut… vielleicht ist das aber auch alles mehr als nur ein Traum…

Machen wir hier ein paar Kreuze…
Zu den gefälligen Dingen hier zählte ja auf jeden Fall dieses Landkartengeschwurbel… herrlich wie die Lage auf der Insel sich veränderte und mit ein paar Kreuzen aufgepeppt wurde… genauso begeistern konnte mich ja die dezente Darstellung der Elitären unter uns… die Alten Säcke und die jungen Hübschen… aber gerne doch, wem es nützt… das war schon fast wieder am sehr gut…

Kreis bilden, war hier leider keine Option…
und in die Schulter beißen eine echte Unsitte… für diese fiese Hinhaltetaktik der Story erster Teil kann es am Ende nur ein GUT geben… aber eins wissen wir jetzt mit Sicherheit… >> Zwei ist eine runde Zahl <<

__________________
Maddrax, Dorian Hunter
& Vampira (The Originals)
------
"Ein Gedanke tröstet mich:
Selbst wenn ich bis zum abgelegensten Winkel der Erde reise,
werde ich mich kein Stück weit von ihr entfernen."
,,Cixin Liu,,

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117205
Weltenbummler
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Beiträge: 57

04.05.2019 21:47
Daumen hoch!
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Moin,

ich muss schon ein wenig im Gedächtnis kramen ... aber was ich in Erinnerung habe, ist wie immer ein

TOP! groes Grinsen

DWB

PS: Meine letzten Einträge waren irgendwann ... irgendwie verschwunden. It's Magic? Hm ... Ich hoffe, das passiert nicht wieder ... Oder hab ich gar was falsch gemacht? Urks Kopfkratzen

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117346
Wicket Wicket ist männlich
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Dabei seit: 30.04.2012
Beiträge: 1790

13.05.2019 21:03
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Hat mir sehr gut gefallen.

Abenteuerlich, spannend und fantasievoll lasen sich die Ereignisse auf der Insel für mich.
Auch, dass es diesmal nicht in einem Heft erledigt ist, sondern in einen Mehrteiler mündet, empfinde ich als sehr angenehm. Ich freue mich schon auf weitere Romane, wo es (hoffentlich) noch zyklischer wird?

Ansonsten wieder einmal, wie gewohnt, alles qualitativ sehr hoch. Keine am Fließband runtergeschriebene Einmal-Unterhaltungslektüre, sondern durchdacht und stimmig.

__________________
The oldest and strongest emotion of mankind is fear, and the oldest and strongest kind of fear is fear of the unknown. (H.P. Lovecraft)

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117695
Olivaro Olivaro ist männlich
Team


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Beiträge: 5791

13.05.2019 21:15
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Zitat:
Original von Wicket
Ich freue mich schon auf weitere Romane, wo es (hoffentlich) noch zyklischer wird?


Diese Hoffnung erfüllt sich ganz sicher, und je weiter die Serie fortschreitet, umso länger und häufiger werden die Zyklen.

Talis hat da eine recht hübsche Übersicht gemacht, die ich aber vorsichtshalber mal als Spoiler verpacke:

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Wenn man in der Kindheit erzählen hört, daß die Toten um Mitternacht... in den Kirchen den Gottesdienst der Lebendigen nachäffen: so schaudert man der Toten wegen vor dem Tode; und wendet in der nächtlichen Einsamkeit den Blick von den langen Fenstern der stillen Kirche weg und fürchtet sich, ihrem Schillern nachzuforschen, ob es wohl vom Monde niederfalle.

Jean Paul: Siebenkäs

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117697
Wicket Wicket ist männlich
Lebende Foren Legende




Dabei seit: 30.04.2012
Beiträge: 1790

13.05.2019 22:51
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Zitat:
Original von Olivaro
Diese Hoffnung erfüllt sich ganz sicher, und je weiter die Serie fortschreitet, umso länger und häufiger werden die Zyklen.


Und die Vorfreude steigt...

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The oldest and strongest emotion of mankind is fear, and the oldest and strongest kind of fear is fear of the unknown. (H.P. Lovecraft)

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