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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » DmonenKiller » 3. Auflage bei Bastei » Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 12 - Das Mädchen in der Pestgrube
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Umfrage: Dorian Hunter - Dämonenkiller Bd. 12: Das Mädchen in der Pestgrube
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Schlecht 
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Insgesamt: 10 Stimmen 100%
 
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Beiträge: 2587

11.02.2019 08:39
Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 12 - Das Mädchen in der Pestgrube
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Fritz Heller hatte sich schon vor Jahren an den Lärm des Presslufthammers gewöhnt. Auch wusste er von den Pestgruben, die unterhalb des Wiener Stephansdoms lagen. Immer wieder gerieten bei Bauarbeiten Leichenteile ans Tageslicht.
Bei der Toten, die diesmal während Hellers Schicht gefunden wurde, war jedoch alles anders.
Es war ein Mädchen, mit blasser, elfenbeinfarbener Haut.
Und dann – öffnete die Tote die Augen!

Welches Geheimnis verband Hercy und Mercy mit Asmodi? Dorian Hunter hat die Unterlagen der beiden toten Schwestern in seinen Besitz gebracht, aber die Hinweise sind vage. Die Spur führt nach Wien, zu einem Haus am Stephansplatz 80, welches im Jahr 1713 an zwei Frauen namens Elisabeth und Maria Reichnitz verkauft wurde – im selben Jahr, als die Pest in Wien wütete ...


Das Mädchen in der Pestgrube

von Neal Davenport (= Kurt Luif)

Titelbild: Mark Freier

65 Seiten

12.02.2019

Erschienen in Dorian Hunter-TB (Zaubermond) 3: »Der Folterknecht«.



Ein Blick zurück...


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Talis Talis ist männlich
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Dabei seit: 30.07.2016
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11.02.2019 09:24
RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 12 - Das Mädchen in der Pestgrube
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Hier mal der Anfang von Dämonenkiller-Exposé Nr. 12:

Horror-Exposé von Ernst Vlcek
AUS DEM REICH DER TOTEN
IN DEN KATAKOMBEN VON WIEN

Der Dämonen Killer 12
Schauplatz: Wien
Zeit: Ende Mai/Juni (im Anschluß an Band 11)


Anfangsepisode:
Beim Bau der U-Bahn auf dem Stephansplatz von Wien stößt man immer wieder auf die Gebeine jener, die bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts auf dem St. Stephans-Freithof begraben wurden. Die Gebeine werden in die Karner der Katakomben von St. Stephan überstellt.
Einer der Arbeiter entdeckt bei den Ausgrabungen ein Stück Stoff. Er gräbt im Alleingang weiter, bis ein Zipfel eines Kleides freilegt, dann stößt er auf ein Bein, und schließlich liegt vor ihm die Leiche eines jungen, hübschen Mädels frei. Sie trägt eine einfache Alt-Wiener Tracht. Die Leiche ist gut erhalten, ja, das Mädchen scheint zu leben.
Und dann erhebt es sich tatsächlich. Den Arbeiter trifft der Schlag - im wahrsten Sinne des Wortes. Sein Herz setzt einfach aus. Das Mädchen wandelt durch den U-Bahn-Tunnel, an den verdutzten Arbeitern vorbei (die nicht gesehen haben, daß sie praktisch von den Toten auferstanden ist und deshalb denken, es handle sich hier um einen makabren Scherz). Schließlich verschwindet das Mädchen spurlos.
Die Zeitungen bringen das in großer Aufmachung. Aber nach dem ersten Bericht geht ihnen der Stoff aus, denn das Mädchen bleibt spurlos verschwunden. Die Sache gerät in Vergessenheit.

Umblenden zur Haupthandlung:
Dorian Hunter kommt mit der Hinterlassenschaft der "Schwestern der Gnade" nach Wien. Er sucht sofort seinen Freund Helnwein auf (Band 2).
Die Reise gar nicht schildern, die interessiert keinen Leser, sondern gleich damit beginnen, wie Dorian bei Helnwein erscheint. Er hat sich nicht angemeldet und sagt, daß er niemand von seinem Wien-Besuch unterrichtet hat, schon gar nicht Coco, die vielleicht in Angst um ihre Familie Zamis gewesen wäre. Aber Dorian hat den Bankier Olivaro (Band 9, 10) ein Telegramm nach Hongkong geschickt, in dem er ihn um Unterstützung bittet - und ihn ersucht, nach Wien zu kommen. Dorian vermutet aber, daß es eine Weile dauert, bis Olivaro nach Wien kommen kann.
Um Stoff für Dialoge zu haben, Dorian von seiner Freundschaft zu dem Dämon Olivaro berichten zu lassen. Er legt vor Helnwein die Karten auf den Tisch und verrät ihm, daß er durch Seelenwanderung Unsterblichkeit erlangt hat.
Helnwein ist überwältigt, obwohl er die Schwarze Familie zu kennen glaubt, überrascht ihn Dorians Schicksal. Aber er ist auch überzeugt, daß Dorian nicht nur gekommen ist, um ihm davon zu erzählen.
Dorian zeigt Helnwein die Hinterlassenschaft der "Schwestern der Gnade". Sie besteht aus:
1. einem Plan von den Katakomben von St. Stephan, wo die sogenannte Pestgrube eingezeichnet ist, befindet sich eine Markierung.
2. einige uralte Dokumente, in denen die Namen Elisabeth und Maria Reichnitz festgehalten sind (Dorian vermutet, daß so die beiden Schwestern in Wirklichkeit hießen)
3. ein weiteres vergilbtes Pergament mit der Jahreszahl Anno domini 1713.
4. steht in den Papieren die Adresse Stephansplatz 8

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11.02.2019 18:38
RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 12 - Das Mädchen in der Pestgrube
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Und auch von mir schonmal was


Wenn man die Kritikpunkte betrachtet ist diese Geschichte erst einmal eine Fortsetzung des letzten Falles.

Da hat Dorians Chef ihn unnötig verarscht und als Patienten in die Anstalt gebracht. Nun haben wir es anders herum, Dorian reist nach Wien. Ohne seinem Chef oder Coco Bescheid zu sagen. Einem Dämon, dem er nicht voll vertrauen kann und sollte, sagt er als einzigen Bescheid. Diese Inquisitionsabteilung wird so niemals richtig funktionieren. Und wenn Dorian plötzlich einfach weg ist, wird man sich nicht Sorgen machen und alles tun, um ihn zu suchen? Er könnte auch von der Gegenseite entführt worden sein.

Die Zufallskette setzt sich ebenso fort. In der Anstalt, in der Dorian sich vor Asmodi versteckt hielt, waren zufällig auch die Hexenschwestern. Die zufällig belastende Dokumente gegen Asmodi besitzen, die Dorian nun hat. Also ab nach Wien, den Hinweisen folgen. Exakt jetzt ist dort zufällig das titelgebende Pestgruben-Mädchen aktiv geworden. Zufällig wird es von Dorians altem Freund Helnwein aufgegriffen, der es bei sich wohnen lässt, obwohl es polizeilich wegen Mordverdachts gesucht wird. Dorian will in Wien natürlich bei Helnwein unterkommen, der einzige freundliche Kontakt, den er dort hat. Das ist nun der zweite Fall in Folge, in den Dorian extrem zufällig hineingezogen wird. Und weil ich das Wort nicht oft genug verwenden kann, wisst ihr was noch Zufall ist? Ausgerechnet dieses Pestmädchen hat Dorian in einer früheren Existenz gekannt. Dafür also direkt eine Rüge. Das gefällt mir überhaupt nicht. Dass dieses Pestmädchen zufällig eine Brücke zu einer weiteren Vergangenheit des Dämonenkillers schlägt kann ich hinnehmen. Ein paar Zufälle gehen, sie dürfen nur nicht Überhand nehmen. Daher hätte ich es besser gefunden wenn zwischen diesen Ereignissen einige andere Fälle gewesen wären. Und Dorian nicht in die Sache hineinstolpert, während er eigentlich in Wien wegen einer ganz anderen Sache ist. Sondern daheim in London von Helnwein angerufen und hergebeten wird.

Die Zutaten an sich sind hervorragend. Das Rätsel um das Mädchen. Ein überraschendes Wiedersehen mit Helnwein. Die Einbindung der Zamis-Familie. Und Dorian als Ferdinand Dunkel. Hätte man besser zubereiten können.

Aber was heißt das jetzt im Fazit? Ich greife kurz vor. Das heißt, dass der Roman wegen diesen Dingen von mir keine Topnote bekommt. Die hätte er sich sonst verdient, denn als der Handlungsaufbau fertig ist und man sich in der zweiten Hälfte auf die eigentlichen Enthüllungen konzentriert, ist er genial. Wir bekommen eine Erklärung, warum die Hexenschwestern bei Asmodi II verschissen haben. Dazu die Geschichte, wie Asmodi I gestürzt wurde. Dann wiederum die Bemühungen der Zamisfamilie, Asmodi II zu stürzten. Am Ende wird mit alten Themen abgerechnet. Und auch Olivaro darf mitmischen. Auf welcher Seite steht er nun wirklich? Wem spielt er seine Loyalität vor? Asmodi oder Dorian? So viel passiert hier. Zu früh? Vielleicht. Zu viel in einem Heft? Zum Glück nicht. Ab der Szene, wo Dorian durch den Geheimgang in die Pestgrube steigt, habe ich an der Geschichte so gar nichts mehr auszusetzen. Zwischendurch einige Zweifel, aber das wurde am Ende alles befriedigend aufgeklärt. Und ich setze schon meine harten Maßstäbe bei DH an, das hat sich die Serie „verdient“.

Als reiner Leser bin ich mit diesem Abenteuer wunschlos glücklich. Es hat mich überrascht, geschockt, begeistert. Richtig mitfiebern lassen. Nicht zu vergessen, ich trauere gewissen Figuren nach, weil ich von ihnen gern mehr gelesen hätte. Für die Rezension muss ich aber einen Punkt abziehen, also 9 von 10 Schnauzern.

In diesem Wertungsschema aber doch die TOP-Note von mir.

__________________
Aktuelle Lesereihenfolge:

1. Professor Zamorra
2. Maddrax
3. John Sinclair

4. Dämonenkiller (pausiert bis die Neuauflage aufgeholt hat, was ich aber garantiert nicht solange aushalten werde)

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11.02.2019 19:34
RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 12 - Das Mädchen in der Pestgrube
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Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Als reiner Leser bin ich mit diesem Abenteuer wunschlos glücklich. Es hat mich überrascht, geschockt, begeistert. Richtig mitfiebern lassen. Nicht zu vergessen, ich trauere gewissen Figuren nach, weil ich von ihnen gern mehr gelesen hätte. Für die Rezension muss ich aber einen Punkt abziehen, also 9 von 10 Schnauzern.
In diesem Wertungsschema aber doch die TOP-Note von mir.


Für mich war die Nummer 12 auch ein Top-Roman.
Zum Glück haben die Autoren Kurt Luif und Ernst Vleck später die Jugend von Coco Zamis in Romanen und Taschenbüchern geschildert und so konnte man doch noch einiges über die Zamis-Sippe erfahren. Alt

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14.02.2019 08:41
RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 12 - Das Mädchen in der Pestgrube
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Dieses Preisausschreiben befand sich 1974 auf der Leserkontaktseite von Vampir-Horror-Roman Nr. 67 (Dämonenkiller Nr. 12) und das Ergebnis war der letzte Baustein für den Start der eigenständigen Dämonenkiller-Serie mit Band 18 im Oktober 1974.

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14.02.2019 10:09
Daumen hoch! RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 12 - Das Mädchen in der Pestgrube
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Moinsen,

mittlerweile habe ich mich schon dran gewöhnt, dass Dorian Hunter Vorfahrt vor vielen anderen Dingen in meinem Leben hat. smile

Und auch hier gilt wieder - trotz der Ich-Form: TOP! Dorian raucht auch jetzt weniger, nur noch dreizehn oder vierzehn Zigaretten im Roman.

Nein, im Ernst. Ich habe nichts dran auszusetzen. Es liest sich einfach wunderbar. Beide Autoren schreiben wie aus einem Guss. Ich bleibe also weiterhin gespannt.

DWB

PS: Gut, dass ich kein Deutschlehrer geworden bin. Sonst hätte ich "Asmodi" immer mit Rot angestrichen. Da fehlt doch ein "s"!!! Zunge raus Teufel

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geisterwolf
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21.02.2019 13:03
RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 12 - Das Mädchen in der Pestgrube
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Toller Roman, der uns wieder einmal in die Vergangenheit entführt - diesmal ins Wien der Pestepidemie. Da muss ich das nächste Mal achtgeben, wenn ich über den Stephansplatz schlendere... Baff
Dass Dorian zum Schluss selbst an der Pest erkrankt, aber natürlich geheilt wird, hat schon was für sich. Da wir ja mittlerweile wissen, dass er schon einige frühere Leben hinter sich hat, wirft der Roman natürlich die Frage auf, ob da irgendwann noch weitere Abenteuer aus seiner "alt-österreichischen" Existent auf uns warten...

Ich lass' mich mal überraschen.

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21.02.2019 13:28
RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 12 - Das Mädchen in der Pestgrube
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Zitat:
Original von geisterwolf
Da wir ja mittlerweile wissen, dass er schon einige frühere Leben hinter sich hat, wirft der Roman natürlich die Frage auf, ob da irgendwann noch weitere Abenteuer aus seiner "alt-österreichischen" Existent auf uns warten...

Ich lass' mich mal überraschen.


In der Dämonenkiller-Heft-Serie gab es keine weiteren Ferdinand Dunkel-Abenteuer, denn bei Einstellung waren erst die ersten sechs Leben von Dorian Hunter erzählt worden. Und Ferdinand Dunkel war das achte Leben...

Erst in den "neuen" Büchern des Zaubermond-Verlages ging es weiter mit den Lebenserinnerungen von F.D. Alt

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21.02.2019 13:37
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Ja, der Leser musste lediglich 34 Jahre warten, bis er die "Pestmarie" in den Händen halten konnte. groes Grinsen

__________________
Dunkel und wartend lag der Korridor hinter ihr, von Nebelschleiern erfüllt. Es war kein angenehmer Gedanke, durch den gewundenen Gang zurückzulaufen, ganz allein, während immer dichteres Dunkel sie umgab, vorbei an den vielen geschlossenen Türen. Und wenn sich eine öffnete?

Evangeline Walton: Witch House

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Beiträge: 2587

21.02.2019 14:24
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Zitat:
Original von Olivaro
Ja, der Leser musste lediglich 34 Jahre warten, bis er die "Pestmarie" in den Händen halten konnte. groes Grinsen


Dämonenkiller-Fans sind leidensfähig. Zwischen dem Start der zweite und der dritte Heftausgabe der Dämonenkiller-Serie liegen ja auch nur 35 Jahre.... groes Grinsen

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Talis Talis ist männlich
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25.02.2019 16:12
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In der Klassik-Dämonenkiller-Buchreihe Band 3 erschien auch der Dämonenkiller-Band Nr. 12 "Das Mädchen in der Pestgrube". Nun ist auch in der Dorian Hunter dieser Titel erschienen und ich wollte man sehen, ob die Veränderungen, die damals zwischen dem Orginal und der ZM-Ausgabe gab, auch im Heft originalgetreu übernehmen worden. Sie wurden es...

DK-Heft 12 „Das Mädchen in der Pestgrube“
Seite 5, 1. Spalte, 1. Absatz bis– Seite 6, 1. Spalte, 4. Absatz:
Die riesige Baugrube vor dem Haupteingang des Stephansdoms war alles andere als ein hübscher Anblick. Die Touristen hatten einige Mühe, den Dom auf ihre Filme zu bannen, ohne allzuviel von den störenden Kränen und Baumaschinen draufzubekommen.
Es wurde Tag und Nacht gebaut. Der Lärm war ohrenbetäubend, Fritz Heller hatte sich jedoch schon seit vielen Jahren an ihn gewöhnt. Er hielt den vibrierenden Preßluftbohrer in seinen riesigen Pranken und war mit seinen Gedanken nicht sehr bei der Arbeit.
Heller war ein bulliger Mann von etwa Fünfzig. Er trug einfache blaue Hosen und ein schmutziges weißes Leibchen. Auf seinem gewaltigen Schädel saß ein gelber Schutzhelm. Heller war ein einfacher Mann. Er liebte ein kühles Bier zum Essen, ging gern zum Heurigen und beschäftigte sich kaum mit Politik. Doch heute dachte er darüber nach, wie es möglich sein konnte, daß der Bürgermeister noch vor kurzer Zeit erklärt hatte, daß Wien keine U-Bahn benötige; und nun war er einer der unzähligen Arbeiter, die damit beschäftigt waren, sie zu bauen.
Er schüttelte den Kopf und bohrte weiter.
„Verdammt noch mal!“ rief er wütend, als er ein Stück eines Oberschenkelknochens freilegte.
Vor vielen hundert Jahren hatte sich rund um den Dom der sogenannte St. Stephans Freithof befunden. Das war in jener Zeit gewesen, als die innere Stadt noch eine Mauer umgab und sich jeder innerhalb der Stadtmauer hatte bestatten lassen wollen. Bei den Pestseuchen hatte man die Toten ganz einfach in riesige Gruben geworfen und zugeschüttet. Daher stieß man jetzt immer wieder auf Knochen und Schädel, die gesammelt und in den Katakomben des Dorns bestattet wurden.

Im DH-Buch Nr. 3 findet man auf Seite 190:
Die riesige Baugrube ganz in der Nähe vom Haupteingang des Stephansdoms war alles andere als ein hübscher Anblick. Die Touristen hatten einige Mühe, den Dom auf ihre Filme zu bannen, ohne allzuviel von den störenden Kränen und Baumaschinen draufzubekommen. Hinzu kam der schier ohrenbetäubende Krach.
Fritz Heller hatte sich jedoch schon vor vielen Jahren an den Lärm gewöhnt. Er hielt den vibrierenden Preßluftbohrer in seinen riesigen Pranken und setzte ihn immer wieder an, ohne mit seinen Gedanken sonderlich bei der Arbeit zu sein. Er war ein bulliger Mann von etwa fünfzig Jahren, trug einfache blaue Hosen und ein schmutziges weißes T-Shirt. Auf seinem gewaltigen Schädel saß ein gelber Schutzhelm. Heller war ein einfacher Mann. Er liebte ein kühles Bier zum Essen, ging gern zum Heurigen und beschäftigte sich kaum mit Politik. Deshalb war es ihm auch egal, daß eine angeblich historische Häuserzeile mitten in der Wiener Innenstadt zur Hälfte abgerissen worden war, um Platz für den Prunkbau irgendeines Versicherungskonzerns zu schaffen, für den er gerade mithalf, das neue Fundament auszuheben. Immerhin sicherte der Großauftrag seinen Arbeitsplatz in der angeschlagenen Baubranche, und das war alles, was für ihn zählte.
»Verdammt noch mal!« rief er wütend, als er ein Stück eines Oberschenkelknochens freilegte.
Vor vielen hundert Jahren hatte sich rund um den Dom der sogenannte St. Stephans Freithof befunden. Das war in jener Zeit gewesen, als die innere Stadt noch eine Mauer umgab und sich jeder innerhalb der Stadtmauer hatte bestatten lassen wollen. Während der Pestepidemien hatte man die Toten ganz einfach in riesige Gruben geworfen und zugeschüttet. Daher stieß man jetzt immer wieder auf Knochen und Schädel, die gesammelt und in den Katakomben des Doms bestattet wurden. Schon als vor vielen Jahren die Wiener U-Bahn gebaut worden war, hatte es ähnliche Probleme gegeben, wie er aus den Schilderungen älterer Kollegen wußte.


Dorian Hunter Nr. 12 Das Mädchen in der Pestgrube
Seite 5, 1. Spalte, 1. Absatz - Seite 5, 2. Spalte, 1. Absatz
Die riesige Baugrube ganz in der Nähe vom Haupteingang des Stephansdoms war alles andere als ein hübscher Anblick. Die Touristen hatten einige Mühe, den Dom auf ihre Filme zu bannen, ohne allzuviel von den störenden Kränen und Baumaschinen draufzubekommen. Hinzu kam der schier ohrenbetäubende Krach.
Fritz Heller hatte sich jedoch schon vor vielen Jahren an den Lärm gewöhnt. Er hielt den vibrierenden Preßluftbohrer in seinen riesigen Pranken und setzte ihn immer wieder an, ohne mit seinen Gedanken sonderlich bei der Arbeit zu sein. Er war ein bulliger Mann von etwa fünfzig Jahren, trug einfache blaue Hosen und ein schmutziges weißes T-Shirt. Auf seinem gewaltigen Schädel saß ein gelber Schutzhelm. Heller war ein einfacher Mann. Er liebte ein kühles Bier zum Essen, ging gern zum Heurigen und beschäftigte sich kaum mit Politik. Deshalb war es ihm auch egal, daß eine angeblich historische Häuserzeile mitten in der Wiener Innenstadt zur Hälfte abgerissen worden war, um Platz für den Prunkbau irgendeines Versicherungskonzerns zu schaffen, für den er gerade mithalf, das neue Fundament auszuheben. Immerhin sicherte der Großauftrag seinen Arbeitsplatz in der angeschlagenen Baubranche, und das war alles, was für ihn zählte.
»Verdammt noch mal!« rief er wütend, als er ein Stück eines Oberschenkelknochens freilegte.
Vor vielen hundert Jahren hatte sich rund um den Dom der sogenannte St. Stephans Freithof befunden. Das war in jener Zeit gewesen, als die innere Stadt noch eine Mauer umgab und sich jeder innerhalb der Stadtmauer hatte bestatten lassen wollen. Während der Pestepidemien hatte man die Toten ganz einfach in riesige Gruben geworfen und zugeschüttet. Daher stieß man jetzt immer wieder auf Knochen und Schädel, die gesammelt und in den Katakomben des Doms bestattet wurden. Schon als vor vielen Jahren die Wiener U-Bahn gebaut worden war, hatte es ähnliche Probleme gegeben, wie er aus den Schilderungen älterer Kollegen wußte.



DK-Heft 12 Das Mädchen in der Pestgrube
Seite 15, 1. Spalte, 15. Absatz –bis Seite 16, 1. Spalte, 1. Absatz:
Das Frühstück verlief ziemlich schweigsam. Ich trank zwei Tassen Kaffee, während Helnwein ausgiebig aß. Kurz nach neun Uhr fuhren wir los. Helnwein saß hinter dem Steuer seines klapprigen Volkswagens. Er war ein überraschend sicherer Fahrer, der sich nicht sehr an die Geschwindigkeitsbegrenzung hielt. Auf dem Parkplatz vor der Oper stellten wir den Wagen ab. Wir stiegen aus und gingen die Kärtnerstraße entlang, die direkt zum Stephansplatz führt. Wir sprachen nicht viel miteinander. Gelegentlich blickte ich in eine Auslage und beobachtete die Passanten.
Einige Minuten vor zehn Uhr erreichten wir den Stephansplatz, und ich blieb überrascht stehen. Eine riesige Baugrube lag vor uns.
„Sieht nicht besonders schön aus, was?“ fragte Helnwein.
„Das kann man wohl sagen“, meinte ich.
"„U-Bahn-Bau“", sagte Helnwein erklärend. "„Wie alles in Wien kommt sie zu spät. Ich werde wohl kaum mehr erleben, daß eine Linie fertig wird. Unsere Stadtverwaltung ist so ziemlich das letzte, was man sich vorstellen kann. Würde man ein paar dressierte Affen ins Rathaus setzen, würde man keinen Unterschied merken.“"
Ich lachte.
"„Sie können gut lachen, Hunter"“, sagte Helnwein. "„London hat seit vielen Jahrzehnten eine U-Bahn. Manchmal glaube ich tatsächlich, daß in Wien der Balkan anfängt."“ Helnwein seufzte. "„Aber es hat keinen Sinn, sich aufzuregen. Bei den nächsten Wahlen wird sich auch nichts ändern. Da präsentieren alle Parteien tolle Programme, und wenn die Wahlen vorbei sind, verschimmeln die Pläne in irgendeiner Lade. Wenn ich etwas zu sagen hätte, würde man alle Politiker..."“ Er winkte mit der rechten Hand resigniert ab. "„Sehen Sie sich nur die Arbeiter an! Die stehen alle wie Denkmäler herum.“"
Brummend ging er unter einem Bretterverschlag durch, und ich folgte grinsend.
Wir betraten den Dom. Ich hatte ihn schon einmal vor einigen Jahren besichtigt und fand ihn sehr eindrucksvoll. Vor einer Stiege im linken vorderen Seitenschiff des Doms blieben wir stehen. Auf einer Tafel stand: Nächste Führung zehn Uhr. Eintritt für Erwachsene acht Schilling.

Im Zaubermond DH-Buch Nr. 3
Auf Seite 204 kann man folgendes lesen:
Das Frühstück verlief ziemlich schweigsam. Ich trank zwei Tassen Kaffee, während Helnwein ausgiebig aß.
Kurz nach neun Uhr fuhren wir los. Helnwein saß hinter dem Steuer seines klapprigen Volkswagens. Er war ein überraschend sicherer Fahrer, der sich nicht immer an die Geschwindigkeitsbegrenzung hielt. Auf dem Parkplatz vor der Oper stellten wir den Wagen ab. Wir stiegen aus und gingen die Kärntnerstraße entlang, die direkt zum Stephansplatz führt. Wir sprachen nicht viel miteinander. Gelegentlich blickte ich in eine Auslage und beobachtete die Passanten. Einige Minuten vor zehn Uhr erreichten wir den Stephansplatz. Eine Baugrube nahm eine Seite des Platzes ein.
Wir betraten den Dom. Ich hatte ihn schon einmal vor einigen Jahren besichtigt und fand ihn sehr eindrucksvoll. Vor einer Stiege im linken vorderen Seitenschiff des Doms blieben wir stehen. Auf einer Tafel stand: Nächste Führung zehn Uhr. Eintritt für Erwachsene acht Schilling.

Dorian Hunter Nr. 12 Das Mädchen in der Pestgrube
Seite 15, 1. Spalte, 10. Absatz - Seite 5, 2. Spalte, 1. Absatz
Das Frühstück verlief ziemlich schweigsam. Ich trank zwei Tassen Kaffee, während Helnwein ausgiebig aß.
Kurz nach neun Uhr fuhren wir los. Helnwein saß hinter dem Steuer seines klapprigen Volkswagens. Er war ein überraschend sicherer Fahrer, der sich nicht immer an die Geschwindigkeitsbegrenzung hielt. Auf dem Parkplatz vor der Oper stellten wir den Wagen ab. Wir stiegen aus und gingen die Kärntnerstraße entlang, die direkt zum Stephansplatz führt. Wir sprachen nicht viel miteinander. Gelegentlich blickte ich in eine Auslage und beobachtete die Passanten. Einige Minuten vor zehn Uhr erreichten wir den Stephansplatz. Eine Baugrube nahm eine Seite des Platzes ein.
Wir betraten den Dom. Ich hatte ihn schon einmal vor einigen Jahren besichtigt und fand ihn sehr eindrucksvoll. Vor einer Stiege im linken vorderen Seitenschiff des Doms blieben wir stehen. Auf einer Tafel stand: Nächste Führung zehn Uhr. Eintritt für Erwachsene acht Schilling.

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20.03.2019 21:26
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Erneut konnte mich ein weiterer DH Roman zur Höchstnote TOP bewegen.

Zusätzlich war dies für mich der bisher beste Roman von Kurt Luif. Das Heft las sich wirklich fast von selber, so leicht und doch so stimmig und atmosphärisch.

Neben dem absolut einwandfreien Handwerk, schreitet auch die gut durchdachte Rahmenhandlung mit großen Schritten voran.

Wie froh ich bin, dass diese Serie neu im Heftformat aufgelegt wurde, kann ich kaum in Worte fassen. Vielleicht wäre sie wohl sonst an mir vorbeigegangen.

__________________
The oldest and strongest emotion of mankind is fear, and the oldest and strongest kind of fear is fear of the unknown. (H.P. Lovecraft)

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Knollo
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Beiträge: 312

30.03.2019 20:19
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Zu meinem großen Glück wird diese Story ansatzlos in dem ungeahnt hohen Lesegenuss bis Band 10 fortgeführt und der damit für mich unsägliche Band 11 in zwei Sätzen abgehandelt… er traf die zwei Schwestern in dem Sanatorium und er erhielt dadurch den Hinweis auf das Haus in Wien… genau so geht das… TOP…

Nein wirklich, ich wollte nur mal blättern, mentale Vorbereitung zum Lesen morgen früh… plötzlich und unerwartet könnte man jetzt sagen, den schon war ich auf der letzten Seite… alles um mich herum vergessend in unheimlicher Geschwindigkeit zu Ende gelesen… ist das jetzt der Maßstab für jegliche folgenden zu lesenden Romanhefte?!… ich meine natürlich damit das sie so fesselnd geschrieben sind…

Nein, keine Sorge alle paar Hefte so ein Schmankerl ist völlig ausreichend… ein wenig Realität wohnt auch in mir… Schmunzeln musste ich auf jeden Fall bei der beschriebenen Kreisbeschwörung… nicht nur ob des Gedanken das ich ja zum Glück schon mal nicht Rauche… nein bei der Lektüre dachte ich an Harry Dresden… hier wie da ein echt erheiterndes Stück Story…

Schon der Start in Wien mit Helnwein und dem Wiener Schnitzel war so etwas von köstlich… und endlich komme ich nun auch hinter das Geheimnis des Großen Braunen… Dankeschön… genauso genoss ich später diese Taxifahrt… spätestens bei der Erwähnung des Schlosses musste ich an meinen damaligen (abartig schon viel zu lang her) Stadtbesuch denken… herrlich, so geht das… zu meiner Ehrenrettung sei gesagt das ich zur damaligen Zeit eher noch ein Weintrinker, und damit ausgedrückt lieber die Zeit beim Heurigen verbracht habe… ein Cafe sah ich nur von außen… dumm gelaufen, ich weiß… zumindest aus heutiger Sicht… (na, wenn das mal kein Grund für einen erneuten Wienbesuch ist, dann weiß ich auch nicht)…

Und dann war ja auch noch 1713... Ferdinand Dunkel… Vergangenheit… eine Geschichte wie aus einem Guss… absolute Klasse … Lesegenuss pur… Höchstwertung… an das Top hänge ich hier noch ein verdientes Sternchen… Danke…

PS.: und das mit der Brotschale war auch genial… aber gab es damals wirklich schon einen Kühlschrank… zu dieser meiner Zeit kann ich mich noch an den Eismann erinnern… und Dom schreibt man übrigens mit zwei o… das weis ja nun inzwischen jeder… das wird mir wohl nicht nur ein zugegebener maßen eingefleischter Zocker bestätigen können… groes Grinsen

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Tulimyrsky Tulimyrsky ist männlich
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Dabei seit: 08.10.2008
Beiträge: 1461

27.05.2019 07:24
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Grandioser Roman, der von mir eine TOP-Wertung erhalten hat.

Plot 1A, hat mich überzeugt. War gruselig, spannend und prima groes Grinsen

Das der Dämonenkiller in diesem Sinne eigentlich mal wieder keine Dämonen killt, nunja... ist halt so. Die Einbindung der Zamis Familie fand ich Klasse. Ich weiß nun nicht, ob der Name Helnwein damals populär war; ich verbinde damit immer den Cover-Künstler vom Scorpions 'Blackout'-Album groes Grinsen

Die ganzen Anekdoten (z.B. Entstehung des Namens des Lokals) waren das Tüpfelchen auf dem i.

Dorian Hunter mag ich groes Grinsen

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and the Lord said unto John, "Come forth an receive eternal life." But John came fifth and won a toaster.

Did Jesus pay for our sins with cash or credit card? He used praypal

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