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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » Maddrax » 401-heute » Band 495: Die Stadt der Drachen
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Michael Michael ist männlich
Administrator




Dabei seit: 22.11.2007
Beiträge: 4718

09.01.2019 18:06
Band 495: Die Stadt der Drachen
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Der Angriff kommt unerwartet mitten in der Nacht. Plötzlich sind sie über dem Süden San Franciscos und greifen scheinbar wahllos an: Lavadrachen! Vor allem die Oase der Hundert, der ehemalige Flughafen, wo die Flüchtlinge aus Sub'Sisco Zuflucht gefunden haben, ist von den Attacken betroffen – aber warum? Miki Takeo, Fritz Trischberger und Brina gehen dem Rätsel auf den Grund und rüsten eine Expedition aus, um das Nest der Drachen ausfindig zu machen...

Geschrieben von Sascha Vennemann
Cover von Shutterstock
Erscheinungstag: 8.1.2019

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114120
Knollo
Routinier


Dabei seit: 08.09.2018
Beiträge: 361

12.01.2019 21:23
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Ehe ich es vergesse…
Von dem Autopiloten könnte ich mir etwas abzwacken… ruhiger zu reagieren, oder wenigstens die Linie zu halten…

Aber trotz allem sollte man meinen lockeren Ton nicht unbedingt durchgängig auf die leichte Schulter nehmen… mit einer gehobeneren Ernsthaftigkeit würde vielmals meine Freude während des Schreibens nach der Lektüre verloren gehen… und dann stände hier nix… null, nada…

Also, während dem schreiben auch noch ,,Drive Angry” mit Nicolas Cage zu schauen ist fast ein Ding der Unmöglichkeit…

Am Anfang war so ein och nö… nicht das auch noch… aber um ehrlich zu sein, so kurz vorm Zyklusauslauf hätte wohl jegliche Thematik einen schweren Stand…

Sub Sisco und der ganze Schlamassel aus der 463 bekommt hier einen Nachschlag… aufgewertet durch die Lavadrachen aus der 457, oder... Hmm, mal überlegen… müsste das über die Drachen Takeo dann nicht eigentlich schon wissen… aber ok, dann wäre die Story ja nicht ganz so cool…

Vorallem Suzi Quinn soll sich ja zusammenreißen… im nächsten Heft steht sie hoffentlich wieder auf ihren zwei hübschen Beinen (das ist ein Befehl)…

Der Kampf auf dem Flugfeld war ja mal so richtig schön beschrieben… damit bekommen die zwei Einzelromane noch einen richtig schönen stilvollen Nachtrag…

Am Ende war noch so ein och nö… kaum ist es mal spannend, prompt lässt uns der Herr Autor umschalten zu einer Jeep Fahrt… wie öde… wegen so einem Zwergbeben gleich nach einem ,,wir schaffen das” zu rufen… echt jetzt, niemals… aber ich will mal nicht so sein und überlasse zur Problemlösung die Chance auf einen zweiten Teil… wäre doch gelacht, oder schauen wir mal…

Zumindest der Cliffhänger war zwar nicht unbedingt sehr fies, aber doch gut gewählt… kabumm… bämm… sorry, aber jetzt springt der Filmfunke wieder völlig über… ich bin der Buchhalter…

Nörgeln war gestern, heute gibt es aber dafür bis hierher ein GUT… punkt, over and out…

PS.: Eilmeldung +++ wie wir soeben erfahren haben ist Hordelab endgültig Geschichte +++ mehr oder weniger, zumindest in dem Punkt insoweit man an die Historie im 19. Jahrhundert glauben will +++ damit dürfte der Wahrheitsgehalt wenigstens diesen Punkt betreffend geklärt sein +++

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Hier wird noch gelesen...
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Gleichermaßen Maddrax und Dorian Hunter,
gewürzt mit ein wenig Vampira…
Der lesenswerte Rest ergibt sich aus Lust und Laune!

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114196
Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
Team




Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 9429

18.09.2019 17:03
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Neben dem Mars als Schauplatz für „politische Bildung“ gibt es ja auch noch San Francisco. Das macht direkt der Einleitungstext nochmal klar. „Jedes Mal, wenn Aala’na in den Schlaf hinüberdämmerte, öffnete sich eine Pforte in ihrem Geist und ließ die Bilder des Unterbewusstseins, die sie tagsüber so mühsam darin verbarg, heraus. Tätowierte Fratzen, die sie herumschubsten und schlugen, weil sie anders war. Weil ihre Haut bläulich schimmerte, wegen des Flossenkamms, der auf ihrem Kopf wucherte, und wegen der Schwimmhäute zwischen ihren Fingern und Zehen.“

Der Rassismus gegen Halbhydriten spielte schon im letzten San Francisco Roman eine sehr große Rolle. Neben den Menschenrefugees hier, natürlich. Mal schauen, ob Sache Vennemann das Thema besser umsetzen kann als Christian Schwarz.



Hauptthema sind aber plötzlich auftauchende Lavadrachen. Die sind zum Glück nur am bionetischen Baumaterial der Hydriten interessiert und greifen niemanden an. Trotzdem will man ergründen, wo die herkommen. Mikis rechte Hand Brina macht sich mit einem Suchtrupp auf. Diesem gehört auch Halbhydritin Aala'na an.

Die Rassismusthematik spielt tatsächlich nur nebensächlich in Gedanken und kurzen Gesprächen eine Nebenrolle. Sehr schön. Auf dem Weg treffen sie auf mehrere Gruppierungen, mit denen sie verschieden umgehen. Aus diesen Begegnungen zieht Aala'na dann ihre eigenen „Und die Moral von der Geschicht'“-Schlüsse. Außerdem gibt es noch eine Actionszene mit einem ungünstigen Erdbeben. Nichts aufregendes, MX-Standardkost.

Miki kümmert sich indes um die Verteidigung von San Francisco. Offenbar fressen die Drachen das bionetische Material.



Im letzten drittel kommen überraschend Starnpazz und Quart’ol vom Mars zurück. Sie wollen bei Xij landen, um weiter mit den Radioteleskopen zu helfen. Da schaltet sich selbstständig der Autopilot ein und fliegt sie nach San Francisco.

Wo man inzwischen einen leckeren Köder ausgelegt hat. Als die Drachen sich darüber her machen, beschießt man sie mit Mörsern und Panzergranaten. Normale Kugeln bringen bekanntlich nichts. Doch auch diese Methode nützt wenig und macht die Drachen nur aggressiv. Es muss erst ein Kampfpanzer her, um eines der Tiere zu töten. Was, wie eigentlich zu erwarten war, die Drachen noch wütender macht. Sie greifen endgültig an. Ausgerechnet jetzt kommt auch noch der Gleiter angeflogen, zum schlecht möglichsten Zeitpunkt.


Die Expedition hat endlich die Bodenspalte erreicht, welche die Quelle der Lavadrachen ist. Und wo sie nisten, wie es ausschaut.




So richtig warm bin ich mit der Geschichte nicht geworden. Vielleicht ändert der zweite Teil das. Die Lavadrachen sind trotz allem nur Tiere. Sie tun keinem was. Sie wollen nur ihre Brut ernähren und verhalten sich sogar recht friedlich. Natürlich ist es ein Problem, wenn sie dafür die halbe Stadt auffressen. Man muss sich etwas einfallen lassen. Und die beste Idee, auf die der Mensch kommen kann, ist wie so oft „knallen wir die Viecher einfach ab.“ Das ist mir von der Moralfrage abgesehen auch zu einfach. Der Autor hätte sich ruhig andere Lösungsversuche einfallen lassen können. Es hätte zu Miki gepasst. Von mir aus wäre das ein Griff ins Klo gewesen und man wäre letztendlich doch zu dem Schluss gekommen, dass man sie töten muss.


Ansonsten ein solider MX. Ich will natürlich lieber wissen, wie es endlich mit dem Hauptplot weiter geht und nicht wie irgendwelche Drachen San Francisco unsicher machen.

groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen Baff Baff Baff Baff Baff (5 von 10 Kometen) auf der „alten“ Skala.


Zitat:
Original von Knollo
mit einer gehobeneren Ernsthaftigkeit würde vielmals meine Freude während des Schreibens nach der Lektüre verloren gehen… und dann stände hier nix… null, nada…

Ach, bei mir geht es ja auch. groes Grinsen

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122404
Sohn der Finsternis
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Dabei seit: 16.10.2018
Beiträge: 36

13.10.2019 23:13
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Zitat:
Original von Das Gleichgewicht


groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen Baff Baff Baff Baff Baff (5 von 10 Kometen) auf der „alten“ Skala.




Die Mühe, die Du Dir mit den Rezis machst, möchte ich ausdrücklich loben.
Ich gebe aber zu, dass ich bei der Vielzahl Deiner Skalen nicht durchschaue. Vielleicht solltest Du eine Legende anfügen, wie sich die einzelnen Skalen ineinander umrechnen lassen groes Grinsen ?

Ansonsten gab es wohl in diesem Zyklus recht viele Hefte ohne Matt und Aruula, oder?

Vielleicht für mich noch ein Spoiler, was aus dem Tier geworden ist, das Aruula anfangs dabei hatte mit Nr. des letzten Auftritts? Ich gebe zu, mir hatte der Zyklus anfangs gefallen (ich brauche die Erde nicht), doch bin ich froh, dann doch ausgestiegen zu sein. Zu viel Politik.

Ansonsten: Klasse Bilder von Taylor und Balaz. Davon können andere Serien nur träumen.

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Knollo
Routinier


Dabei seit: 08.09.2018
Beiträge: 361

14.10.2019 10:05
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@ Sohn der Finsternis...

Ohne jetzt hier vorlaut wirken zu wollen, der letzte Auftritt vom Schnurrer ist in der 444 als er Hand in Hand mit einem Hummer davonzieht... keine Ahnung wie lebendig er aus der Sache herauskam... groes Grinsen

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Sohn der Finsternis
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Dabei seit: 16.10.2018
Beiträge: 36

16.10.2019 21:05
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Sei bedankt, Knollo. Buch

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