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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » Dämonenkiller » 3. Auflage bei Bastei » Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 36 - Witchcraft
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Umfrage: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 36 - Witchcraft
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Talis Talis ist männlich
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Dabei seit: 30.07.2016
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13.01.2020 10:16
Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 36 - Witchcraft
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Das spärliche Licht in der Sauna reichte nicht aus, um Norman Sciff letzte Gewissheit zu geben. Er schob sich dicht an die Wand heran, schlug den Wasserdampf mit den Händen beiseite und schreckte zurück. Ein Irrtum war ausgeschlossen: Die Wand der Sauna bestand aus schwarzem Gusseisen, das ihm auf einmal glühend heiß erschien.
Von irgendwoher war ein spöttisches Lachen zu hören. Er schöpfte neue Hoffnung und redete sich ein, das alles sei nur ein übler Scherz.
»Hilfe!«, schrie er mit kreischender Stimme. »Hilfe! Hört mich denn keiner?«
Der dichte Wasserdampf quirlte durcheinander und gab den Blick auf die Wand frei, die plötzlich nach oben gebogen erschien. Norman Sciff vergaß für einen kurzen Moment die Schmerzen. Er hatte den Eindruck, sich in einem riesigen Kessel zu befinden – wie ein Tier, das geschmort werden sollte

Witchcraft

von Gay D. Carson (= Günter Dönges)

Titelbild: Mark Freier

65 Seiten

14.01.2020

Erschienen in Dorian Hunter-TB (Zaubermond) 8 »Die Frau aus Grab Nr. 13«.


Ein Blick zurück...




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Talis Talis ist männlich
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Dabei seit: 30.07.2016
Beiträge: 3185

13.01.2020 10:28
RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 36 - Witchcraft
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Von meiner Seite aus wieder ein Blick ins Exposé:

DAS DORF DER KANNIBALEN
DIE KANNIBALEN

Der Dämonenkiller 35
Schauplatz; Dorf in England (fiktiv)
Zeit: März (Gegenwart)
Autor: Baumann-Willow

Titelbild: (liegt als Dia vor - "MURIANA - 6 TE")
schlanker Mann in blauem, enganliegenden Mantel (sieht NOSFERATU ähnlich) kommt eine Holztreppen herunter; sein Schädel ist kahl, hat gelblichen Teint und Spitzohren; hat überdimensional große Pranken, die mit Krallen bewehrt sind.
Ach ja: große Glubschaugen mit durchdringendem Blick, Oberlippenbart geht in Kinnbart über, fletscht Zähne, deren obere Reihe aus langen, kreuz und quer stehenden Nagern besteht.
Keine Vampirzähne! Wir interpretieren, daß es die eines Kannibalen sind. Im Hintergrund an der Wand hängt Bildnis eines blonden Mädchens in einem weißen, bodenlangen Kleid.

Vorbemerkungen:
Mit Herrn Baumann dürfen wir einen neuen Autor in unserem Team begrüßen, der in der VAMPIR-Reihe unter dem Pseudonym John Willow ein bemerkenswertes Debut gefeiert hat. Um ihm den Einstand bei DK zu erleichtern, bekommt er ein Separatabenteuer zur Ausarbeitung, bei dem er sich nur auf die Charakterisierung der Person unseres Helden Dorian Hunter zu konzentrieren braucht.
Da dieses Exposé noch vor den Nummern 33 und 34 gemacht wird, in denen die Zamis-Saga abgeschlossen wird, sollte der Autor auf vorangegangene Geschehnisse nur eingehen, die im Handlungsteil des Exposés extra erwähnt sind.
Was die Person des Dorian Hunter betrifft, so ist dessen Charakterisierung aus den vorliegenden Bänden ersichtlich, und zum Teil aus den Exposés. Es sei aber noch einmal darauf hingewiesen, daß Dorian keine Unsterblichkeit mehr besitzt, daß er keine übernatürlichen Fähigkeiten hat - aber andererseits hat er ein Gespür für Dämonen entwickelt, was aber Irrtümer nicht ausschließt. Er ist im Besitz eines altägyptischen Amuletts, das aber bisher nur von Davenport-Luif in den Romanen erwähnt wurde und dortselbst zum Einsatz kam. Näher beschrieben wurde es nicht. Unser DK hat auch großes Wissen um die Magischen Künste, schwarze wie weiße, das ihm im Kampf gegen Dämonen sehr nützlich ist. Er trägt ständig irgendwelche Dämonenbanner mit sich herum, die aber kein solches Volumen haben, daß sich seine Taschen ausbeulen. Wenn er eine besondere Ausrüstung in einen Einsatz nimmt, kann man ihm ja auch ein Hebammtäschchen tragen lassen. Sein altägyptisches Amulett benützt er hauptsächlich dazu, um Besessene zu erkennen und Dämonen zu entlarven. Aber meistens sind Dämonen nicht so blöd, um nicht Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Noch ein Wort zu den Dämonen, die (nach Asmodis Tod weniger) in der Schwarzen Familie zusammengeschlossen sind. Die Dämonen können sehr individuell geschildert werden, diese Möglichkeit haben wir uns offengelassen. Viele von ihnen, ob nun Vampire, Werwölfe etc. haben sich aber unter die normalen Menschen gemischt, um unerkannt ihren abartigen Neigungen frönen zu können. Sie versuchen natürlich, ihre Tarnung aufrechtzuerhalten, können gegen ihre widernatürlichen Triebe aber nicht an. Wenn aber zum Beispiel Vampire nicht auf Jagd sind, dann sieht man ihre charakteristischen Langzähne nicht; sie sind in der Regel auch nicht den Vollmond- oder anderen Zyklen unterworfen. Aber es kann auch Vollmondvampire geben, solche, die sich bei der Jagd in Fledermäuse verwandeln u. ä.
Anders verhält es sich da mit den Opfern der Vampire, also Menschen, die von ihnen gebissen und gesaugt wurden. Diese werden zu echten Untoten, die im Tageslicht zu Staub werden, kein Spiegelbild und keinen Schatten haben. Andererseits wirken Knoblauch, Kruzifix, Weihwasser und Eichenpfahl auch gegen die vampiristischen Dämonen.
Auf die in diesem Band vorkommenden Dämonen wird noch besonders eingegangen.

Situation:
In Band 27 wurde ausgesagt, daß der Observator Inquisitor Trevor Sullivan, kurz O.I. genannt, während einer Attacke der Dämonen-Drillinge lebensgefährlich verletzt wurde (bitte nachlesen!). Luif-Davenport wurde angewiesen, über die Verletzungen keine konkreten Aussagen zu machen, und daran soll sich auch der Autor dieses Bandes halten.
Weiter wurde dem Leser krümelweise beigebracht, daß die Existenz der Inquisitions-Abteilung (die uns als Autoren in dieser Form lästig wurde) von der Auflösung bedroht ist. Dies soll auch in diesem Band zur Aussage kommen, aber darüber hinaus, den Leser in Ungewißheit lassen. Der neue Autor soll damit noch nicht belastet werden, sondern sich voll und ganz auf die Story konzentrieren können, die, wie ich meine, einiges an guten Horror-Effekten hergibt.
Kommen wir nun, nach dieser langen aber erforderlichen Einleitung, zur Sache.


Anfangsepisode:
Ein Vertreter kommt mit einem Mädel, das er keine Meile von hier aufgelesen hat, nach Witchcraft. Er kennt das Dorf nicht, hat noch nie davon gehört, obwohl er viel im Land herumgekommen ist. Er sieht nette Menschen, lebenslustig, freundlich und gesellig, gepflegte Häuser. Und bei der Dorfeinfahrt steht ein Motel. Er wundert sich, daß er noch nie durch dieses Dorf gekommen ist. Seine Begleiterin, die von hier stammt, erklärt ihm, daß nicht jedermann nach Witchcraft kommen könne, nur besonders Auserwählte.
Das ist der erste Hinweis für den Leser, daß hier etwas nicht stimmen kann. Aber nur andeuten, nicht herausstreichen.
Der Leser soll im unklaren bleiben, was er wissen darf, das sagt ihm der Titel.
Unser ahnungsloser Vertreter, ebenfalls ein geselliger Typ, wird sofort von dem Trubel angesteckt. Außerdem glaubt er, daß das Mädchen Eva nicht abgeneigt ist, ein Schäferstündchen mit ihm zu verbringen. Sie ist ein teuflisch kokettes ging, und man weiß, wie man bei ihr dran ist, ohne vom Bett zu reden.
Eva sagt, sie fahre den Wagen schon in die Garage. Er solle schon voraus zur Rezeption gehen. Dort empfängt ihn eine freundliche Dame, im Festsaal spielt Musik, dort wird getanzt. Die nette Alte führt ihn über eine Holztreppe ins Obergeschoß. An einem Treppenabsatz bleibt er überrascht stehen, dort hängt an der Wand das Bildnis von Eva, die er im Auto mitgenommen hat. Er bekommt sein Zimmer zugewiesen. Die Koffer wird man ihm nachbringen. Nach einer Weile geht er wieder nach unten. Immer herrscht noch fröhliche Ausgelassenheit. Irgendwie erfährt er, daß Eva in der Sauna ist. Danach gelüstet auch unseren Vertreter. Er darf, warum auch nicht? Er macht sich auf den Weg zur Sauna, die im Motel untergebracht ist.

Ende des Auszugs von DK-Exposé Nr. 35

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Olivaro Olivaro ist männlich
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13.01.2020 10:39
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Ein gelungener Einstand für Carson, der in der Qualität nur noch von seinem zweiten Roman ("Der Satanskult") übertroffen wird. Ein Roman ohne allzu enges Exposé-Korsett, das dem Debütanten auch genug Platz für eine Prise Schwarzen Humor bietet - was aber das Heft wegen der unheimlichen Atmosphäre im Motel und der latenten Angst, was da wohl hinter den Kulissen geschehen mag, nicht weniger bedrohlich macht.

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Hinter ihnen war's wie ein Geflüster, und wie Schemen und Schatten huschte es zu beiden Seiten auseinander. Beständig schien hinterrücks etwas heranzuschleichen und nur auf den Moment zu lauern, ihnen ein Leid anzutun.

Algernon Blackwood: The Empty House

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Talis Talis ist männlich
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13.01.2020 10:48
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Was der Grund war, wieso Bodo Baumann den Roman nicht schrieb, weiß ich leider nicht. Da ich die DK-Exposés erst Ende der achtziger Jahre von Kurt Luif erhalten habe, und erst dann erfahren habe, daß Bodo Baumann alias John Willow eigentlich als Autor für DK Nr. 35 vorgesehen war, waren meine Fragen an Ernst Vlcek und Kurt Luif wegen dieser Sache nicht sehr erfolgreich. Die Autoren wurden von der DK-Redaktion in München ausgesucht. Kurt und Ernst hatten keinen Einfluß bei der Auswahl, wer als Autor eingesetzt wurde.

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Wolf55 Wolf55 ist männlich
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14.01.2020 04:36
RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 36 - Witchcraft
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Romanbewertung: "Sehr gut"
rWI: 16
Cover: Viel atmosphärischer als dieses Glubschaugen-Original-Tibi!

"mystery-press": 2 Seiten Foto und beruflicher Werdegang des Autors; Artikel unter Mitwirkung seines Sohnes Wolfgang Dönges.

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Estrangain Estrangain ist männlich
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14.01.2020 18:20
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Das Cover ist echt feini, aber der Titel....

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Olivaro Olivaro ist männlich
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14.01.2020 18:34
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Zitat:
Original von Estrangain
Das Cover ist echt feini, aber der Titel....


Tja, "Das Dorf der Kannibalen" ist ja mittlerweile nicht mehr en vogue. Urks

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Estrangain Estrangain ist männlich
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Dabei seit: 22.05.2013
Beiträge: 2186

14.01.2020 20:03
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Mal sehen, was aus "Die Braut der Bestie" wird.
Vielleicht "Flight 19"?

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Tulimyrsky Tulimyrsky ist männlich
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Beiträge: 1608

18.01.2020 00:44
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Mich konnte die Story diesmal nicht überzeugen, gebe jedoch aufgrund des Debuts ein 'Mittel'

Ich fand die Story von vorneherein zu durchsichtig, wenig überraschend und zu sehr konstruiert, was ich so nicht von DH gewohnt bin.

Vor allem der Schluss, wo Dorian noch mal zurückkehrt um den letzten Kannibalen zu suchen, kam mir sehr arg wie Seitenschinderei vor. Hat mir weniger gefallen.

Naja... geht ja weiter Augenzwinkern

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and the Lord said unto John, "Come forth an receive eternal life." But John came fifth and won a toaster.

Did Jesus pay for our sins with cash or credit card? He used praypal

Hey, Jesus! Who does your nails? großes Grinsen

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