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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » Professor Zamorra » PZ1001-heute » Band 1069: Die Schattenschmiede
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Michael Michael ist männlich
Administrator




Dabei seit: 22.11.2007
Beiträge: 4766

19.05.2015 20:15
Band 1069: Die Schattenschmiede
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Eigentlich hätte Zamorra mit dem Rückkehrer aus dem ORONTHOS genug zu tun. Doch der neu erstandene Dämon ist verschwunden - oder ist es gar ein alter Bekannter Zamorras? Doch bevor er sich darum kümmern kann, erfordert ein anderes Problem seine Aufmerksamkeit: Dylan McMour, sein Dämonenjäger-Kollege, reist immer wieder unfreiwillig in eine ferne Vergangenheit. Und dort trifft er auf Schatten - die gleichen Schatten, die auch schon Zamorra sah und die Julian Peters entführt haben! Nur was hat es mit diesen geheimnisvollen Wesen auf sich …?

Geschrieben von Adrian Doyle
Erscheinungstag: 19.5.2015
Titelbild: Arndt Drechsler





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Wenn die Süße des geringen Preises verflogen ist, die Bitterkeit minderer Qualität wird bleiben.

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74190
Loxagon Loxagon ist männlich
Foren Gott


Dabei seit: 04.09.2011
Beiträge: 2077

22.05.2015 19:23
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Ich habe schon (viel) besseres von Manfred gelesen, aber dieser Roman war sehr gut und flüssig zu lesen. Kein Vergleich zum Totalausfall der 2 Hefte vorher war. Ganz im Gegenteil. Aber so wichtig, dass man diese Schmiede in den Titel einbaut war sie überhaupt nicht, würde ich sagen.

Zudem wäre es langsam toll, wenn erste Auflösungen zum Eden-Thema kommen würden. Dennoch ein insgesamt GUTer Roman. Also mehr oder weniger eine Zwei Minus. Aber dennoch habe ich schon deutlich besseres von Manfred gelesen. Hier gibt es immerhin die gewohnt hohe Qualität seiner Romane, aber "das gewisse Etwas" fehlte irgendwie.

Ich vergebe ein GUT!

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74241
Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
Team




Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 9733

23.05.2015 12:13
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Eigentlich wollte ich den Roman loben, der endlich wieder Spaß gemacht hat. Nach 30 Seiten würde nicht mehr viel schiefgehen können, dachte ich. Denkste!

Grundsätzlich habe ich die zweite große Handlung akzeptiert. Die Adern der Welt als Kraftquelle, Dylans und Julians Verschwinden. Bis hierhin alles prima. Dass Nadja sich auf die Suche nach ihrem Liebsten begibt ist klar. Allerdings konnte ich zu ihr noch keine Bindung aufbauen. Ihr Seelenschmerz hat mich nicht interessiert, diese Passagen habe ich quergelesen. Ebenso Narveshs Traumwelten. Ich will wissen wie es mit der Suche nach Dylan weitergeht. Auch wenn ich also einige Stellen fix durchgeackert habe, kann man an der Handlung nichts aussetzen. Es gab ein klares Ziel und eine übersichtliche Anzahl von Komponenten. Bis Nadja in der Antarktis ankommt und das Dämonenjäger-Pärchen ihr folgt. Was danach kommt ist überladenes Chaos wie im letzten Roman von Manfred.

Jetzt werden zusätzlich zu Schattenwesen, Miniaturerden und Illusionsräumen noch die Eden-Handlung mit allen verbundenen Figuren eingebunden. Und musste es denn sein, dieses Spider-Raumschiff extra noch hineinzuquetschen? Warum konnte man nicht simpel bleiben? Julian und Dylan retten, Nadja auch noch. Und fertig. Unkommentiert loben kann ich das Heft so jedenfalls nicht. Wieder war der Lesespaß verflogen, als es zu viel wurde und stattdessen stelle sich eine „schnell fertig lesen, damit ich weiß wie es weiter geht“-Mentalität ein. Ich will aber genießen und enttäuscht auf Seite 64 ankommen, weil ich jetzt wieder zwei Wochen auf die Fortsetzung warten muss.

Nadja überlebt, mir egal. Statt Julian wurde Narvesh mit auf die Erde genommen, mir eigentlich auch egal. Julians Schicksal interessiert mich, Narvesh könnte auch „Nebenfigur 3018“ heißen.




großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff Baff Baff Baff (5 von 10 Amuletten), als Note würde ich aber eine knappe 3 vergeben.

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Aktuelle Lesereihenfolge:

1. Professor Zamorra
2. John Sinclair
3. Dämonenkiller (vielleicht pausiert bis die Neuauflage aufgeholt hat)

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74266
Archmage Archmage ist männlich
Koenig


Dabei seit: 30.07.2013
Beiträge: 808

16.05.2016 08:34
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Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Jetzt werden zusätzlich zu Schattenwesen, Miniaturerden und Illusionsräumen noch die Eden-Handlung mit allen verbundenen Figuren eingebunden. Und musste es denn sein, dieses Spider-Raumschiff extra noch hineinzuquetschen? Warum konnte man nicht simpel bleiben?


Im Prinzip ist es ja möglich, dass die Schatten (oder die Macht dahinter) wirklich seit Millionen von Jahren sich immer Mal wieder einzelne Ausstellungsstücke geholt haben. Sei es aus Neugier, Langweile oder weil sie es einfach können. Das so etwas direkt beim Eingang ist, kann Sinn machen, wenn die Schatten immer schnell dort hin müssen, weil sie und der Chichen Ho wohl nicht auf der gleichen Seite stehen.

Aber ich muss dir Recht geben, dass es nach dem langsamen ruhigen Aufbau der Geschichte mit den Beschreiben des langsamen Erwachen von Narvesh und dem ausführlichen Eingehen auf die Schmerzen von Nadja und wie sie versucht diese zu beseitigen, mit dem Sprung immer schneller und zu viel auf einmal wird. Siegel, Flucht, Museum, Traumstadt, Gefängnis, Entkommen, Rettung, Wiederauferweckung. Alles in der zweiten Hälfte des Romans direkt hinter einander.

Dabei sind aber alles doch schöne Ideen, wo sich jemand mit viel Phantasie etwas ausgedacht hat. Aber dank der zweiten Hälfte ist da soviel Stoff drinnen, dass man so etwas in zwei Teile oder gar ein Taschenbuch hätte stecken können.


Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Nadja überlebt, mir egal. Statt Julian wurde Narvesh mit auf die Erde genommen, mir eigentlich auch egal. Julians Schicksal interessiert mich, Narvesh könnte auch „Nebenfigur 3018“ heißen.


Also was mit Julian passiert ist, dass interessiert mich natürlich auch. Eventuell wurde er ja überhaupt nicht in 1066 von Dylan gefunden, sondern schon die Kopie. Wobei es komisch ist, dass Dylan die Geschichte von Narvesh erfahren hat. Eventuell wurde ihn wären dessen ja die Erinnerung von Julian ausgelesen, damit Narvesh sich dann als Julian ausgeben kann.

Narvesh kann schon eine interessante Figur sein, wenn er "Gutes tut, was andere aber eventuell nicht gut finden werden." Obwohl wir meiner Meinung schon genügend Böse haben, welche frei herumlaufen. Wie war das noch mit zu viele Baustellen? Scheint bei PZ ja normal zu sein.


Was aber leider keinen Sinn macht ist einmal, dass jeder das Spinnenschiff sehen kann, als es aus dem Museum raus ist, welches doch eigentlich alle wahnsinnig machen soll.

Aber viel schlimmer wiegt, dass Zamorra auch das Eden-Team am Ende ihrer Reise findet, welches erst in 1 Jahren zu deren Reise aufbrechen wird und Carrie dann nicht nur zurück nach Frankreich springt, sondern auch in ihre Zukunft. Damit ist die Zeitreise zwar beendet, aber Zamorra hatte keine Zeit ihr mitzuteilen, dass sie in die Zukunft springen soll. Außer natürlich, dass die Regenbogenblummen wirklich alles vorraus gesehen haben und die Sprünge so manipuliert haben.

Ich versuche das Mal kurz zu machen:

1037 26.02.2014 - Erschaffung der Traumregenbogenblumen durch Julian, welche kurz nachher vergehen

1042 06.05.2014 - Carrie erscheint bei Zamorra. Eden steht zu diesen Zeitpunkt noch

1045 17.06.2014 - Das Eden-Team beginnt seine Reise

1050 26.08.2014 - Julian wird entführt

1062 10.02.2015 - Das Eden-Team wird angegriffen und entführt

1066 07.04.2015 - Dylan springt nach 1037 und findet dort Julian

1069 19.05.2015 - Zamorra spring nach 1037 und rettet Dylan und das Eden-Team

Warum befanden sich Personen, welche 2015 entführt wurde denn in der Zeit von 2014? Und sollten die jetzt nicht in 2014 zurück sein, wo Carrie in drei Monaten an der Tür klingeln wird und sich selbst erzählen kann wie ihre Reise wird? Gibt es da keine Zeitparadoxe?

Das einzige, was Sinn machen würde ist, dass die Traumregenbogenblumen in der Antarktis eben nicht gleich vergehen, sondern auch nach der Entführung von Julian noch bestehen (die Welt ist ja auch noch nicht in die Hölle verwandelt, also müsste Julian noch träumen) sondern erst nachdem Dylan in 1066 sie angesprungen hat. Damit macht er keine Zeitreise und der quasi-Julian und das Eden-Team ist in der richtigen Zeit.

Das würde aber sehr viel Eigenintelligenz der Regenbogenblumen voraussetzen und das der Autor wirklich alles bis ins kleinste Detail geplant hat.

Mein Gott, ich schreibe mir hier ja fast ein Roman zusammen. Am Ende wurde ich doch gut unterhalten. Gibt ein 7/10 von mir.

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82065
Ma`soht
Gruenschnabel


Dabei seit: 24.04.2019
Beiträge: 8

10.03.2020 21:00
Julian Peters
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Was ist mit Julian Peters? Buch
Koma?, Tot?, Was hat es mit der Erschaffung der Traumregenbogenblumen durch Julian in Band 1037 zu tun?

Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von Ma`soht am 13.03.2020 18:40.

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