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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » Dämonenkiller » 3. Auflage bei Bastei » Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 41 - Die Monster aus der Geisterstadt
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Umfrage: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 41 - Das Monster aus der Geisterstadt
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Beiträge: 3347

23.03.2020 13:40
Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 41 - Die Monster aus der Geisterstadt
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Daponde konnte den Angreifer nicht genau erkennen. Der Schmerz machte ihn blind und taub. Er hatte das Gefühl, dass er mitsamt dem Quipu durch die Luft segelte – nein, schwebte. Ja, er schwebte, und als er auf den Boden aufprallte, war ihm, als tauchte er in die Fluten eines Gewässers ein; ein Meer aus rotem Wasser, das aus seinem Arm quoll, der plötzlich wie ein abgetrennter Stumpf aussah. Krallen durchschnitten die in Blut getauchte Sphäre, wirbelten Daponde wieder empor und schleuderten ihn wie ein Spielzeug davon.
Obwohl er keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte, klammerte er sich instinktiv an das Quipu wie an einen rettenden Strohhalm. Und auf einmal wusste er, was das alles zu bedeuten hatte. Er war auf dem richtigen Weg gewesen, die Inka-Prinzessin von ihren Alpträumen zu erlösen. Aber auf irgendeine unerklärliche Art war er selbst in diesen Alptraum geraten, und das hatte tödliche Folgen für ihn.
Das schattenhafte Ding mit den furchtbaren Krallen zerriss ihn förmlich in der Luft ...


Die Monster aus der Geisterstadt

von Ernst Vlcek

Titelbild: Mark Freier

65 Seiten

24.03.2020

Erschienen in Dorian Hunter-TB (Zaubermond) 9 »Sieg der schwarzen Magie«.


Ein Blick zurück...




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Talis Talis ist männlich
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Dabei seit: 30.07.2016
Beiträge: 3347

23.03.2020 13:46
RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 41 - Das Monster aus der Geisterstadt
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Von meiner Seite aus wieder ein Blick ins Exposé:

DER TÖDLICHE ALPTRAUM

Der Dämonen-Killer
Schauplatz: Die Inka-Stadt Manoa
Zeit: Mitte April (im Anschluß an Band 39)
Autor: Vlcek-Wolf

Titelbild: liegt als Dia vor:
Durch ein steinernes Tor, links und rechts Fackeln in Haltern, darüber steinernes Ungeheuer, gehörnt mit Schwingen, kommt eine wahre Invasion von verschiedenartigsten Monstern. Darunter: Spinnen, eine Schlange mit Krokodilschädel, ein riesiges humanonides Ding, mit Spitzohren und Vogelschnabel, das nur auf den Knien durchs Tor kann, so groß ist es, Fledermäuse, verschiedene menschenähnliche Scheusale - und auch Tentakel langen gierig durch das Tor.


Vorbemerkungen zur Situation:
Dies ist der letzte Band des Inka-Zyklus, der nur angefügt wurde, weil wir ein so herrliches Titelbild haben, das gut dazupaßt. Wer weiß, wann sich wieder Gelegenheit bietet, eine solche Monsterhorde aufmarschieren zu lassen. Leider (?) müssen wir wieder ins Phantastische zu gehen.
Achtung! Um den Autoren die Arbeit zu erleichtern, wird ein Zusatzexposé mit Namen und Charakteristika aller handelnden Personen erstellt.
Bei Handlungsbeginn dieses Bandes sind noch am Leben:
Jeff Parker, dessen Freundin Sacheen, zwei Freunde und drei Wissenschaftler seiner Expedition, James Rogard (Biologe), Elliot Farmer (Reporter), Jean Daponde (Inka-Spezialist), Arturo Pesce (Parker-Freund) und - Dorian Hunter.
Band 39 hat geendet, bevor unsere Helden noch auf Schatzsuche gegangen sind. Der Autor dieses Bandes hat also in der Schilderung der Inka-Stadt freie Hand.
Die Inka-Prinzessin Machu Picchu befindet sich noch in Tiefschlaf. Die anderen Inka, zeigen keine Feindseligkeiten, haben sich nach dem Tod ihres Königs den neuen Herren unterworfen.

Anfangsepisode:
Schon im vorangegangenen Band wurde ausgesagt, daß sich Jean Daponde mit der Entschlüsselung des Quipu beschäftigt. Das hat er die ganze Zeit über getan. Jetzt ist er um einen schönen Schritt weiter. Er weiß nun definitiv, daß das Quipu für Machu Picchus Schlaf verantwortlich ist und daß es auch ihre Träume bestimmt. Der Inka-Spezialist glaubt seinem Ziel, Machu Picchu zu erwecken nahe. Er will den Versuch wagen.
Einen Raum schildern, in den man die Prinzessin gebracht hat und wo sie schläft. Er breitet das Quipu über sie aus, beginnt einige Knoten nach einem bestimmten Schema zu lösen. Die Prinzessin beginnt sich zu regen. Daponde ist auf dem richtigen Weg. Machu Picchu stöhnt und windet sich, als hätte sie Alpträume. Daponde fühlt, daß er sich beeilen muß, bevor etwas Schreckliches passiert.
In diesem Augenblick fällt ein Schatten auf ihn. Er dreht sich herum. Sieht ein frei zu erfindendes Monster. Nimmt das Quipu an sich, flieht damit. Eine Pranke erwischt ihn an der Schulter, schleudert ihn gegen die Wand. Er rafft sich auf, rennt aus dem Raum. Wieder erhält er einen Schlag des Ungeheuers. Schwer verwundet kann er sich ins Freie retten.
Dorian wurde durch die Schreie angelockt. Er findet den Inka-Spezialisten sterbend vor. Dieser überreicht Dorian das Quipu, sagt, daß es für Machu Picchus Schlaf verantwortlich ist, sagt weiter, daß von alptraumhaften Schrecken Gefahr drohe. Dann stirbt er.
Achtung! Daponde wollte Dorian noch sagen, daß er die Prinzessin wecken soll, kam aber nicht mehr dazu. Daponde wußte, daß die Alpträume, die Machu Picchu träumt, schreckliche Wirklichkeit werden. Er hat aber sein Geheimnis mit ins Grab genommen.
Als Dorian zu der Prinzessin kommt, ist das Ungeheuer fort. Niemand außer Daponde hat es gesehen. Ein Inka taucht auf, bittet Dorian, die Prinzessin den heiligen Schlaf schlafen zu lassen.
Dorian hat im Augenblick ohnehin Wichtigeres vor. Er will sich mit den anderen an der Schatzsuche beteiligen. Man teilt sich in drei Gruppen.
1. Gruppe: Dorian, Parker ,Sacheen
2. Gruppe: Rogard, Arturo Pesce, Jörn Geregaad (Parker-Freund) und Abraham Coe (Wissenschaftler)
3. Gruppe: Elliot Farmer, Elmar Freytag (Parker-Freund), James Wood und David Astor (Wissenschaftler)
Man bewaffnet sich, weil man den Inka nicht traut, die sich weigern, den Schatz herauszurücken, ja, behaupten, daß es überhaupt keinen gibt. Außerdem vermuten einige, daß sie Jean Daponde auf dem Gewissen haben.

Achtung: Da ich den Band selbst schreibe, werde ich mich beim Exposé auf das Wesentliche beschränken; einen Nachfolgeautor, der diesem Exposé Daten entnehmen müßte, gibt es ja bei diesem Zyklus nicht mehr. Hinweise für die Vorautoren finden sich im Zusatzexposé! Es steht
auch frei, die drei Expeditionen umzubesetzen.

Ende des Auszugs von DK-Exposé Nr. 40.

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Talis Talis ist männlich
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Beiträge: 3347

23.03.2020 13:49
RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 41 - Das Monster aus der Geisterstadt
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Hier das herrliches Titelbild von George Barr, wie Ernst Vleck im Exposé geschrieben hat. In voller Pracht ohne störende Titelköpfe oder Beschriftungen.

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Wynn Wynn ist männlich
Kaiser




Dabei seit: 07.03.2017
Beiträge: 1018

23.03.2020 15:22
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Wahnsinn, das war ja wirklich nur die Hälfte! Und die Farbe hatte auch jemand abgesaugt. Frevel!

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Talis Talis ist männlich
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Beiträge: 3347

23.03.2020 18:37
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Wie gut das Bild wirklich aussah, konnte man 1986 auf dem Dämonenkiller-Sammelband Nr. 49 ein wenig besser sehen.

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Wolf55 Wolf55 ist männlich
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Beiträge: 412

25.03.2020 20:35
RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 41 - Die Monster aus der Geisterstadt
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Romanbewertung: Knappes "Gut"
rWI: 16
Cover: Ganz nett; passt!
"mystery-press": Nichts wirklich Neues.

Der dritte und letzte Teil der Inka-Trilogie - ganz ordentlich in Szene gesetzt von Ernst Vlcek (Paul Wolf).
Mir war's insgesamt zu viel Action-Krimi (praktisch geht's von einem "Kriegsschauplatz" zum nächsten) statt echter Handlung - rausgerissen hat es die flüssige Schreibe.
Viel mehr gibt's von mir nicht zu schreiben!

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