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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » John Sinclair » JS2101-2200 » Band 2188: Die zwei Köpfe der Justine Cavallo
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Umfrage: JS Band 2188: Die zwei Köpfe der Justine Cavallo
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iceman76 iceman76 ist männlich
Administrator




Dabei seit: 22.09.2008
Beiträge: 8132

02.06.2020 17:42

Startbeitrag !

Band 2188: Die zwei Köpfe der Justine Cavallo
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Die zwei Köpfe der Justine Cavallo

Es hatte ihn gegeben, und es gab ihn immer noch. Die Rede ist hier vom Verwandler, der zu den raffiniertesten Feinden zählte, die wir kannten.
Deshalb vergaßen wir ihn auch nicht und rechneten damit, dass er uns vernichten wollte.
Aber nicht uns griff er an. Sondern eine andere bekannte Person. Es war Justine Cavallo, und die Blutsaugerin gab es plötzlich zweimal ...

Geschrieben von Jason Dark

Erscheinungsdatum: 16.06.2020

__________________

*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***
Liest gerade: irgendwas, was mit Grusel zu tun hat!

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Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
Team




Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 9861

11.07.2020 10:29
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Zitat:
Original von Koboldoo
Was ich mich gefragt habe, hatte sie schon immer einen Pfeil als Waffe? 😜


Nope. In der 2148 zieht Justine in einem Nebensatz einen Pfeil aus einer Leiche und steckt ihn ein. Vielleicht hat Dark sich dieses winzige Detail gemerkt und das ist jetzt ihre neue Waffe? Die Scheide für den Pfeil gab es da jedenfalls noch nicht, die müsste sie sich zwischen den Bänden angefertigt haben.

Ich glaube eher an einen Verwechsler, denn tatsächlich hat Justine in neureren Romanen gerne mal eine lange Metallnadel dabei, die sie frisch gebissenen Leckerliies in den Schädel rammt, damit sie sich nicht verwandeln.

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1. Professor Zamorra
2. John Sinclair
3. Dämonenkiller (vielleicht pausiert bis die Neuauflage aufgeholt hat)

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135121
Sinclair Sinclair ist männlich
Koenig




Dabei seit: 12.04.2020
Beiträge: 848

11.07.2020 16:15
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Bevor ich etwas über den Roman schreiben kann, musste ich erst einmal über den Leserbrief von Daniel Hartrampf schmunzeln. Selbstverständlich schreibe ich dieses respektvoll und akzeptiere dass andere Personen, andere Meinungen haben. Auch ich habe viel Respekt vor Jasons Lebenswerk und ja ich ziehe den Hut vor ihm, weil er trotz Rentenalter immer noch Spaß und Freude hat Romane zu schreiben. Ich kann es auch nachvollziehen, das seine Romane immer noch gerne gelesen werden. Ab und zu ein Jason Dark-Roman ist auch für mich Kult. Aber ernsthaft zu schreiben das Jason Dark die besten Romane schreiben würde, ist eindeutig zu dick aufgetragen. Ist das wirklich möglich das jemand so etwas behaupten kann? Wie Literarturerfahren ist der Schreiber wohl? Wenn man sich die mitunter eigenartigen Dialoge anschaut, die zahlreichen Tippfehler und dazu die überschaubare Qualität der Geschichten prüft, ist diese Ausage eigentlich eine Beleidigung für das restliche Autorenteam, die eine wesentlich höhere Qualität vorlegen. Aber einfach mal darüber schmunzeln und dann nicht weiter drüber nachdenken, erfüllt den Zweck auf alle Fälle. Trotzdem jedem seine Meinung. großes Grinsen großes Grinsen

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Sinclair am 11.07.2020 16:17.

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135131
Katzenhai
Eroberer


Dabei seit: 02.05.2020
Beiträge: 52

11.07.2020 21:12
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Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
.... denn tatsächlich hat Justine in neureren Romanen gerne mal eine lange Metallnadel dabei, die sie frisch gebissenen Leckerliies in den Schädel rammt, damit sie sich nicht verwandeln.

Wie gemein ist das denn Nudelholz ...erst heißt es "komm lass mich dich küssen...ich werde dir das ewige Leben schenken...du wirst die Nacht zu deinem Tag machen" und dann das...man bekommt die Nadel reingerammt...
Zitat:
Original von Sinclair
Leserbrief .... dass Jason Dark die besten Romane schreiben würde... die zahlreichen Tippfehler ...

Schreibt Jason Dark nicht noch (so wie früher Herbert Reinecker der Drehbuchschreiber von u. a. Derrick und Siska) mit Schreibmaschine? Dann werden Texte wohl über Photos digitalisiert. Wer lieber den klassischen Stil und die klassischen Themen liebt, für den kann Jason Dark durchaus der beste Autor sein. Das kann ich gut nachvollziehen.

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135140
Sinclair Sinclair ist männlich
Koenig




Dabei seit: 12.04.2020
Beiträge: 848

14.07.2020 15:09
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Handlung: Bill Conolly feiert seinen Geburtstag im großen Kreis, in einem Ausflugslokal an der Themse. Als John kurz vor das Lokal tritt um frische Luft zu tanken, wird er von Justine Cavallo angesprochen. Diese teilt ihm die beunruhigende Neuigkeit mit, dass eine Kopie von ihr angefertigt wurde. John muss sofort an den Verwandler denken, der ihm und Suko vor kurzem entkommen ist. Als John ins Lokal zurückkehrt schweigt er zunächst über seine Begegnung mit Justine. Doch plötzlich glaubt Glenda dass sie Justine gesehen hat. Bevor sie und John die Person stellen können ist sie bereits entflohen. Erst nach längerem Zögern, eröffnet John Glenda, dass der Verwandler wohl wieder aktiv ist und nun Justine kopierte. Noch auf dem Parkplatz des Lokals wird John auf dem Heimweg von Justines Doppelgängerin angegriffen. Die echte Justine taucht auf schlägt ihre Kopie in die Flucht und begleitet John in seine Wohnung. Dort holt John Suko zur Lagebesprechung dazu. Plötzlich schlägt Shao Alarm. Eine Person, die sie für Justine Cavallo hielt, hat einem Nachbarn das Blut ausgesaugt. Als John, Suko und Justine die Wohnung betreten, ist die Doppelgängerin bereits fort. Als John und Suko am Morgen zum Yard fahren, werden sie von Glenda empfangen. Von Sir James fehlt jede Spur. Ein Anruf der Doppelgängerin bestätigt den Verdacht, dass sich Sir James in ihrer Gewalt befindet. Für das Leben von Sir James verlangt sie die Auslieferung von Glenda. Die Geisterjäger müssen zunächst auf die Forderung eingehen. Können sie das Blatt noch wenden, die Geiseln befreien und den Verwandler endlich stoppen?

Meinung: Mit diesem Roman setzt Jason Dark seine Geschichte vom Verwandler fort. Dass der Verwandler die Fähigkeiten und das Wissen seiner kopierten Personen übernimmt, setze ich mal voraus. Es wäre nur logisch. Also kann er wohl auch einen Vampir-Keim weitergeben und der Sonne widerstehen, wenn er eine starke Person wie Justine kopiert. Warum erzählt John zunächst nichts über die Begegnung mit Justine? Ich denke mal, er wollte den Anderen zunächst die Party nicht verderben. Allerdings hätte er auf Glendas Beobachtung anders reagieren müssen. Warum er auch nach der Flucht der vermeintlichen Justine zunächst versucht Glenda für dumm zu verkaufen ist unlogisch. Es dauert viel zu lange bis John Glenda endlich einweiht. Das ganze Zögern konnte eigentlich nur den Grund haben, den Text in die Länge zu ziehen. Der damit verbundene Dialog wirkt künstlich und wenig überzeugend. Seite 24: Als Suko alarmiert wird, ist keine Rede davon, dass er und Shao auch auf Bills Party waren. Sie hätten auch noch dort sein können. Daher ist es unlogisch das Shao bereits tief und fest geschlafen hat, wie es auf Seite 25 steht. Unglaublich und nicht verzeihlich ist Johns Bemerkung auf Seite 22, dass es nicht seine Sache wäre sich darum zu kümmern, wie Justine sich ernährt. Geht es noch? Er ist Polizist und es ist seine verdammte Pflicht und Schuldigkeit zu verhindern dass Menschen ohne Ansehen der einzelnen Person zu Schaden kommen. Das der Roman im Herbst spielt, was nicht zur Seriengeschichte passt, ist nur eine Feststellung am Rande. Schlimmer ist folgendes: Auch Sir James war auf der Geburtstagsfeier. Wie konnte er da einen langen Abend im Klub verbracht haben? Ich hatte den Eindruck, dass Jason einfach niedergeschrieben hat, was ihm gerade einfiel, ohne darauf zu achten, dass die Geschichte am Ende stimmig ist. Irritierend finde ich auch seit einiger Zeit, seine seltsame neue Angewohnheit, Dialoge des Öfteren mit dem Wort „Ha“ einzuleiten. So redet doch niemand. Seite 47: Glenda stellt John die blöde Frage ob man die Spur eines Handys verfolgen kann? Das ist für einen Polizisten doch wohl Grundwissen, dass es eine Handyortung gibt. Die Frage ist also überflüssig. Die Dialoge wurden von Seite zu Seite immer schlechter. Negativer Höhepunkt ist das Gespräch, zwischen der falschen Justine und Sir James auf den Seiten 48/49. Auf Seite 53 fragte ich mich, woher soll der Verwandler eigentlich wissen, das ein aktuell grau gestrichener Bau, mal blau angestrichen war? Lediglich die letzten 10 Seiten versöhnten ein wenig und zeigten dass Jason es auch besser kann. Der Verwandler entkam erneut und wird demnach wohl wieder auftauchen. Die Grundidee zum Verwandler war gut. Leider war die Umsetzung und Weiterführung des Themas zu planlos und konfus. Der Schluss war zu abrupt. Zumindest ein kurzes Gespräch mit Sir James, nach seiner Befreiung, hätte noch folgen sollen. Der Platz dafür wurde an anderer Stelle verschwendet. Die Figur der Justine Cavallo hat in Jasons Beschreibung schon lange ihren Reiz und ihre Glaubwürdigkeit verloren. Eine Kopie macht es da nicht besser. Kein Wunder das der Spanungsfaktor des Romans bei fast Null war. Stellenweise grenzte es an Schwerstarbeit ihn weiter zu lesen. Ich kann Jason nur raten sich endlich von der Figur Justine Cavallo zu trennen. Laut Leserseite scheint es immer noch Leser zu geben, die mit der dürftigen Qualität von Jasons aktuellen Romanen überraschenderweise noch zufrieden sind. Ich kann nur empfehlen Jasons frühere Romane einmal zum Vergleich zu lesen. Dazwischen liegen teilweise Welten. Als sogenannter Vielleser, der tausende Romane verschiedener Autoren bereits gelesen hat, denke ich mal, dass ich genug qualifiziert bin, über die Qualität eines Romans ein fundiertes Urteil abgeben zu können. Aufgrund der gravierend Mängel im Roman kann ich leider nur die Note 5 = Mangelhaft vergeben und damit dann auch nur 1 von 5 Kreuzen. Das Cover von Timo Wuerz ist zwar gut gezeichnet, passt aber nicht zu Justine, da die abgebildete Person nicht blond genug ist. Nach der Wertung im Forum habe ich hier mit Schlecht abgestimmt.
Buch Alt

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135258
lessydragon lessydragon ist männlich
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Dabei seit: 21.08.2012
Beiträge: 4172

16.07.2020 23:39
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Das tut mir fast leid für JD, aber dieser Band war für mich eine reine Enttäuschungund auch sehr schwer zu lesen.

Es fing mit dem Cover schon an, überall steht, Justine ist wasserstoffblond, wenigstens das Detail, dass immer wieder erwähnt wird, hätte man doch korrigieren können... Naja, war der Auftrag wohl nicht deutlich erteilt.

Zum Band selbst, da will ich gar nicht auf alle Auffälligkeiten, die hier auch zum Teil schon erwähnt wurden, eingehen, aber es sind halt Dinge aus den Dialogen - „Da ist ein Eingang“, „Wo geht der hin“, „ins Gebäude“ - die ich einfach nicht überlesen kann.

Oder Sir Ja,es Gespräch mit der falschen Justine,in dem sie ihm drei mal mitteilt, das er weiblichen Besuch bekommt und ihn immer wieder fragt, wer das wohl sein könnte. Da sie es auch immer wieder beantwortet und bestätigt wird ein Leiter einer Sonderabteilung wohl schnell verstanden haben.

Insgesamt möchte ich anfügen, dass JD mit der Super-Vamprin einen echt tollen Gegner-Charaktergeschaffen hat, auch die Idee des Verwandlers ist sehr interessant, beide wirken von der Grundidee sehr mächtig und bieten großartige Möglichkeiten. Aber dann lese ich die Verwendung hier und denke nur, was stimmt denn hier nur nicht? Die Handlungen und Entscheidungen, die Gespräche, die Motivationen, das fand ich hier ganz schlimm, als wenn dort ein Aushilsdämon-Azubi mit einem Magier-Praktikantenzu tun hat, weit weg von der Größe ihrer Figur.

Ich will auch gar nicht im Einzelnen drauf eingehen, wer den Band liest, stößt da zwangsläufig drauf.

Mit JD Bonus für sein Lebenswerk (man lese mal einen alten Band dagegen) Gibt es noch ein schlecht, sorry...

LG Lessy Daumen_hoch Alt

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