Registrierung Mitgliederliste SucheHäufig gestellte FragenZur StartseiteService

-- www.johnsinclair-forum.de -- www.gruselroman-forum.de --
Das Forum zu John Sinclair, Gespenster-Krimi, Vampira, Hörspielen und vielem mehr !
Willkommen !
Wenn Sie auf der Suche nach einem Forum rund um klassische und aktuelle Romanhefte sind, sollten Sie sich hier registrieren. Hier finden Sie ebenfalls Rubriken für Hörspiele und weitere Foren. Die Nutzung des Forums ist kostenlos.
John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » Weitere Serien » Silber-Grusel-Krimi » SGK 201-300 » Band 264 "Dr. X - Im Wartesaal der Leichen" » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
« Vorheriges Thema | Nächstes Thema » Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Horror-Harry Horror-Harry ist männlich
Foren Gott


Dabei seit: 23.09.2009
Beiträge: 3174

Band 264 "Dr. X - Im Wartesaal der Leichen" Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen



Band 264
"Dr. X - Im Wartesaal der Leichen"
von Dan Shocker


Als Mi Tsu die Tür des Hauses aufschloß, in dem sie wohnte, packte sie das nackte Grauen. Ein Mann stand vor ihr. "Lee!" entfuhr es ihr entsetzt. Ihre Stimme überschlug sich, drang durch den düsteren Korridor des muffig riechenden Gebäudes an der Peripherie von Hongkong und weckte die Mitglieder ihrer Familie, die hier unter einem Dach wohnten. Die wachsbleiche Gestalt vor ihr im Halbdunkeln brachte wie ein Roboter die Arme in die Höhe und stieß sie ruckartig nach vorn. Die junge Chinesin war durch die Bewegung so geschockt, dass sie nicht auf den Gedanken kam, eine Schritt zur Seite oder zurück zu machen, um dem Angriff zu entgehen. Mit voller Wucht trafen die großen, kräftigen Hände des Mannes ihren Körper und warfen ihn gegen die Wand. Mi Tsu schrie wie von Sinnen. Die Gestalt im Flur trat eine Schritt auf sie zu, versetzte ihr einen Tritt und sprang dann über sie hinweg, als im Haus Stimmen laut wurden und Lichter angingen. "Mi!" tönte es aus dem oberen Stock.

( Subserie: Larry Brent 131 )

Erscheinungsdatum: 09.10.1979
Cover: Lonati

Dieser Roman erschien NICHT in der eigenständigen "Larry Brent"-Serie.

16.01.2012 01:17 Horror-Harry ist offline Beiträge von Horror-Harry suchen Nehmen Sie Horror-Harry in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Shadow Shadow ist männlich
Lebende Foren Legende


Dabei seit: 29.10.2014
Beiträge: 1988

Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

In Hongkong erlebt die junge Mi Tsu den Schrecken ihres Lebens: Sie steht tief in der Nacht im Haus ihrer Eltern ihrem Bruder gegenüber. Das wäre an sich nicht so schlimm, aber der ist bereits seit 3 Jahren tot! Mi Tsu weiß, dass er und rund 20 000 andere Tote auf einer kleinen Insel draußen im Meer im »Leichenhotel« liegen, um vielleicht eines Tages in Chinas Heimaterde begraben zu werden. Doch niemand glaubt der jungen Frau, im Gegenteil, ihr Vater erklärt sie für verrückt. Während einem Gewittersturm am nächsten Tag hat ihr Vater jedoch auf dem undicht gewordenen Dach des Hauses eine Begegnung mit dem toten Sohn, die tödlich für den Vater endet. Mi Tsu wendet sich an Chang Li, einem entfernten Verwandten, der mit Su Hang alias X-GIRL-G gerade bei ihrem Haus vorfährt, denn derartige Vorfälle haben sich herumgesprochen. Die beiden wollen der jungen Frau helfen und fahren per Motorboot mit ihr zum »Wartesaal der Leichen« hinaus. Dort begegnen alle drei dem absoluten Grauen, denn plötzlich greifen sie viele wiedererweckte Leichen an, gegen die es kein Abwehrmittel zu geben scheint, denn was tot ist, das kann nicht mehr getötet werden.

Doch wer steckt hinter dem Ganzen? Natürlich niemand Geringeres als Dr. X! Die geheimnisvolle Frau sinnt weiterhin auf Rache an der PSA und vor allem an Larry Brent. Sie weiß, dass er sich zurzeit in Hongkong befindet, denn alles wurde von ihr von langer Hand vorbereitet. Als sich auch noch Hongkonger Schmalspurgangster einmischen und X-RAY-7 sowie X-RAY-3 gefangen nehmen, eskaliert die Situation völlig – und Dr. X werden die PSA-Agenten praktisch auf dem Silbertablett angeliefert …

Meinung: Beim vierten Mal geht die geheimnisvolle Dr. X ihrer Meinung nach gefinkelter ans Werk als voriges Mal. Ließ sie beim letzten Abenteuer mehrere Dutzend Menschen bedenkenlos über die Klinge springen, so will sie dieses Mal mit bereits toten Menschen an ihr erklärtes Ziel gelangen: Larry Brent & Co endgültig zu erledigen! Wiederum geht sie rigoros vor, verfolgt ohne die geringsten Gewissensbisse ihre Ziele. Und ihre Falle für Larry Brent ist diesmal perfekt vorbereitet! Im Handeln bleibt sie stets konsequent, aber letztlich fehlt ihr das Quäntchen Glück. Was meistens an dem zu langen Herumgetue liegt, doch diesmal wird sie von einem Ereignis überrascht, mit dem sie nicht rechnen konnte!

Die Auftakthandlung zu Beginn des Romans wird recht ausführlich geschildert, obwohl diese dann ab der Mitte nur noch unwesentlich ist. Aber so wird eben wieder einmal die besondere Grausamkeit der Dr. X dargestellt. Und dieses Mal ist sie gleich von Beginn an dabei, was weit besser ist als das letzte Mal. Auch hat sie die komische Halbmaske – den »Nachttopf«, wie ich ihn nenne – vom Autor weggeschrieben bekommen. Siehe hierzu den Spoiler:


Insgesamt ist der Roman diesmal sehr spannend verfasst, der Leser wird von einem Geschehen rasch ins nächste Geschehen geführt, mit ganz kurzen Längen im Mittelteil bei den PSA-Parts, und einem seitenlangen Showdown, wie es sonst eher selten der Fall ist bei Jürgen Grasmück alias Dan Shocker. Was mich persönlich hier am meisten stört, ist dieses technische »Krakenmonster«, das sie sich zu einer Zeit schuf, als es auf der Welt noch wenig Technik gab. Siehe Seite 48, Spalte 2, Absatz 4.
Hier lassen die »Transformers« grüßen. Gab es diese Comics damals schon, als Jürgen Grasmück den Roman schrieb? Die ganze Handhabung erinnert mich sehr daran. Und durch den Hinweis, dass er zu einer Zeit entstand, als es wenig Technik bei uns gab, ist das Ganze noch viel unglaubwürdiger! Wie soll sie das denn hinbekommen haben? Woher hatte sie die speziellen Metallteile, die Präzisionsgelenke der Tentakelarme, die Dichtungen gegen das Meerwasser, gegen den Wasserdruck, die Elektronikbauteile für die wahrlich kompliziert ablaufende Tentakelsteuerung, die Kunststoffglaskuppel, die Ansaugvorrichtungen, die feinste Sensorik für das Erkennen der geringsten menschlichen Bewegung im Tentakel und noch vieles mehr? Und das Ding stand locker 2 Jahrhunderte irgendwo auf dem Meeresgrund herum, bis sie wieder erwachte! Nein, das nehme ich dem Autor nicht ab. Da hat er einfach etwas zu dick aufgetragen, das wäre nicht nötig gewesen. Da hätte er sich doch etwas mit den Toten im Wartesaal der Leichen einfallen lassen sollen, denn die bleiben sozusagen fast auf der Strecke, haben nur noch einen unbedeutenden Auftritt zum Schluss, nachdem sie im Mittelteil des Romans noch so richtig gefährlich auftraten. Da brach sich wohl wieder der SF-Autor Bahn bei Jürgen Grasmück …

Diesmal hielten sich die Rechtschreibfehler sehr in Grenzen, was ich auch einmal lobend erwähnen muss. Ein paar Logikfehler gibt es dennoch wieder:



Fazit: Ein durchaus locker/leicht zu lesender Roman, der eine gute Spannung aufbaut und diese auch bis zum Schluss beibehält. Von den oben erwähnten unlogischen Dingen abgesehen ergibt sich ein durchaus zu empfehlender Roman, der zum Mysterium der Dr. X sein Scherflein problemlos beiträgt.

Ich vergebe 4 Smith & Wesson Laser.

Das Titelbild gibt das Innere des Totenhotels, den Wartesaal der Leichen, wieder, wie er in etwa beschrieben wurde. Aus Platzmangel werden die Särge an die Wände gelehnt. Obwohl gut dargestellt, kommt die Dr. X nicht in dieser Szene vor, sondern die lebendig gewordenen Toten starten ihren Angriff auf Su Hang alias X-GIRL-G und ihre zwei Begleiter. Dennoch hinterlässt es einen sehr morbiden Eindruck, wenn ich mich auch frage, ob chinesische Särge unsere christliche Sargform aufweisen. Gut zu erkennen ist auch die schattenhafte Halbmaske der Dr. X, wie diese im Roman beschrieben wird.

Ich vergebe 4 Smith & Wesson Laser.

__________________
Erhebe nicht den Anspruch, alles zu wissen – versuche es.

16.07.2017 17:22 Shadow ist offline Beiträge von Shadow suchen Nehmen Sie Shadow in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Olivaro Olivaro ist männlich
Team


Dabei seit: 15.05.2013
Beiträge: 3573

Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

Die traditionellen chinesischen Särge sind tatsächlich anders gestaltet als die westlichen Behältnisse:



Nachdem der Roman in Hongkong spielt (also einer britischen Kolonie), der Lebensstil dort sehr westlich geprägt war und es auch Millionen chinesischer Christen gibt, sind der Ausruf "Mein Gott" und die Sargform somit erklärbar.

__________________

"Aber die Lungenentzündung", schrie der Landstreicher entsetzt.
"Ich starb heute morgen in Crawley", sagte der Junge.

(Richard Middleton: Auf der Landstraße)

16.07.2017 18:12 Olivaro ist offline Email an Olivaro senden Beiträge von Olivaro suchen Nehmen Sie Olivaro in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

woodstock woodstock ist männlich
Administrator




Dabei seit: 29.11.2008
Beiträge: 9970

Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Olivaro
...
Nachdem der Roman in Hongkong spielt (also einer britischen Kolonie), der Lebensstil dort sehr westlich geprägt war und es auch Millionen chinesischer Christen gibt, sind der Ausruf "Mein Gott" und die Sargform somit erklärbar.


Knapp eine Millionen Christen Alt

__________________
"Ich gehe davon aus, dass zwei Dinge unendlich sind: das Weltall und die menschliche Dummheit. Ganz sicher bin ich mir aber nur bei der Letzteren." A. Einstein
Wenn dir das Leben in den Arsch tritt,
nutze den Schwung, um vorwärts zu kommen.

16.07.2017 19:11 woodstock ist offline Email an woodstock senden Beiträge von woodstock suchen Nehmen Sie woodstock in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Olivaro Olivaro ist männlich
Team


Dabei seit: 15.05.2013
Beiträge: 3573

Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

Ähem...

Offiziell gibt es 19 Millionen chinesische Christen, eher mehr. Speziell in Hongkong geht man von 360.000 chinesischer Christen aus. Wie viele sich von den restlichen 19 Millionen chinesischer Christen (die bekanntlich eher mehr sind) zum Zeitpunkt der Handlung sich in Hongkong aufgehalten haben, lässt sich nach so langer Zeit nicht mehr zweifelsfrei feststellen. Alt Alt Alt Alt Alt Alt usw. usf.

__________________

"Aber die Lungenentzündung", schrie der Landstreicher entsetzt.
"Ich starb heute morgen in Crawley", sagte der Junge.

(Richard Middleton: Auf der Landstraße)

16.07.2017 19:44 Olivaro ist offline Email an Olivaro senden Beiträge von Olivaro suchen Nehmen Sie Olivaro in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Shadow Shadow ist männlich
Lebende Foren Legende


Dabei seit: 29.10.2014
Beiträge: 1988

Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Olivaro
Die traditionellen chinesischen Särge sind tatsächlich anders gestaltet als die westlichen Behältnisse:

Diese Art von Särgen lässt sich auch viel besser an Wänden senkrecht aufstellen ... Alt großes Grinsen

__________________
Erhebe nicht den Anspruch, alles zu wissen – versuche es.

16.07.2017 19:51 Shadow ist offline Beiträge von Shadow suchen Nehmen Sie Shadow in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Shadow Shadow ist männlich
Lebende Foren Legende


Dabei seit: 29.10.2014
Beiträge: 1988

Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Olivaro
Nachdem der Roman in Hongkong spielt (also einer britischen Kolonie), der Lebensstil dort sehr westlich geprägt war und es auch Millionen chinesischer Christen gibt, sind der Ausruf "Mein Gott" und die Sargform somit erklärbar.

In dieser Form hast Du natürlich recht, Olivaro!

Aber: Chinesische Hongkong-Christen würden sicher nicht so viel Wert darauf legen, in "heiliger Chinaerde" begraben zu werden, dass sie sich 70 Jahre und mehr in einem Leichenhotel aufbahren ließen, darauf hoffend, nach dem Ende der britischen Kronkoloniezeit 1997 leichter nach China überführt und dort begraben werden zu können.

Echten Christen ist nur wichtig, in geweihter Erde zu liegen. Wo dies ist, ist eher unerheblich für sie.

Die Familie Tsu spart sich aber viel Geld zusammen, um sich die "Hotelkosten" leisten zu können, also würde ich eher nicht von "echten Christen" ausgehen ... Alt

__________________
Erhebe nicht den Anspruch, alles zu wissen – versuche es.

16.07.2017 20:00 Shadow ist offline Beiträge von Shadow suchen Nehmen Sie Shadow in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

woodstock woodstock ist männlich
Administrator




Dabei seit: 29.11.2008
Beiträge: 9970

Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Olivaro
Ähem...

Offiziell gibt es 19 Millionen chinesische Christen, eher mehr. Speziell in Hongkong geht man von 360.000 chinesischer Christen aus. Wie viele sich von den restlichen 19 Millionen chinesischer Christen (die bekanntlich eher mehr sind) zum Zeitpunkt der Handlung sich in Hongkong aufgehalten haben, lässt sich nach so langer Zeit nicht mehr zweifelsfrei feststellen. Alt Alt Alt Alt Alt Alt usw. usf.


Also ich bin durch die Zahlen bei Wiki drauf gekommen und habe dann nur Hong Kong genommen. Katholische und Evangelische Christen zusammengezählt ergeben halt ca. eine Millionen.
großes Grinsen

__________________
"Ich gehe davon aus, dass zwei Dinge unendlich sind: das Weltall und die menschliche Dummheit. Ganz sicher bin ich mir aber nur bei der Letzteren." A. Einstein
Wenn dir das Leben in den Arsch tritt,
nutze den Schwung, um vorwärts zu kommen.

16.07.2017 20:14 woodstock ist offline Email an woodstock senden Beiträge von woodstock suchen Nehmen Sie woodstock in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Olivaro Olivaro ist männlich
Team


Dabei seit: 15.05.2013
Beiträge: 3573

Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

Zusammenfassend kann man somit wohl mit einiger Bestimmtheit sagen, dass es jede Menge Chinesen gibt...

__________________

"Aber die Lungenentzündung", schrie der Landstreicher entsetzt.
"Ich starb heute morgen in Crawley", sagte der Junge.

(Richard Middleton: Auf der Landstraße)

16.07.2017 20:17 Olivaro ist offline Email an Olivaro senden Beiträge von Olivaro suchen Nehmen Sie Olivaro in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Gehe zu:
Unser Link-Partner
Geisterspiegel.de - Das grosse Online-Magazin
Über diese Banner sind auch Mitglieder-Seiten erreichbar.


Powered by Burning Board Lite © 2001-2004 WoltLab GmbH
Design and © by K. Kleinert 2007
Impressum