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Band 31: Das Haus Zamis - Die schwarze Flamme Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen



Lydia hat er bereits in seiner Gewalt, doch nun streckt der vom Fürsten der Finsternis erweckte Darkfire Club seine mörderischen Finger nach den restlichen Familienmitgliedern der Zamis aus – allen voran nach Coco. Allein Thekla Zamis erkennt die wahre Gefahr, die auf sie alle lauert. Denn schon einmal ist sie gegen den berüchtigten Darkfire Club angetreten – und hat bitter dafür büßen müssen …

Autoren: Catalina Corvo & Logan Dee

Erscheinungsdatum: September 2012

Quelle: http://www.zaubermond.de

18.10.2012 14:09 Habibi ist offline Email an Habibi senden Beiträge von Habibi suchen Nehmen Sie Habibi in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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Die schwarze Flamme  

von Catalina Corvo




Ich wusste, dass meine Freude an der Handlung um Francis Zamis sich irgendwann in Ärger umwandelt. Die Autoren haben bisher jeden Plot verhauen, wenn es wichtig wurde. Spätestens wenn es um eine Auflösung geht, man sich die Bedrohung zu krass aufgebaut hat und irgendeine dumme Atombombensuperwaffenerklärung bringt.


Dabei fängt die dritte Geschichte in Hadleigh wieder gut an. 1798 spielen einige Kinder einem Jungen beim Hügelgrab einen fiesen Streich. Dabei erfasst sie ein dämonischer Gesang. Elisabeth Zamis lockt sie zu sich, um von ihnen zu zehren. Für die Haupthandlung nicht von Belang, aber ein netter Einstieg.

Weiter geht es 1828 mit dem nächsten Puzzlestück, das den lückenhafte Plot verbindet. Zakum sucht die inzwischen vergessene Elisabeth auf und nimmt ihr das Kind aus dem Leib. Danach berichtet er Asmodi bei einem indischen Sabbat in einem schwarzen Abbild des Taj Mahal davon. Elisabeth bleibt als vertrocknete Ghoulmumie zurück, ihrer Zauberkräfte beraubt.


1934 endete der letzte Band und wird jetzt weiter erzählt. Carola ist weiterhin Francis verfallen, während sich Thekla mit Matthew Zamis verbündet und von ihm die ganze Geschichte erfährt. Und von dieser Stelle an geht es abwärts. Erst langsam. Thekla wird noch als freundliche und hilfsbereite Hexe beschrieben. Matthew erkennt sogar das gute Licht in ihrer Seele und tötet sie deshalb nicht. Dabei hat sie kürzlich auf dem Schloss ihre gute Seite komplett verloren. Das passt überhaupt nicht und macht dieses einschneidende Erlebnis überflüssig.

Der Bericht von Matthew ist genau so ein Mist. 1850 ist er in Hadleigh und will Francis töten. Er lauert ihm auf, wird aber selbst überrascht. Als Leiter des Darkfireclubs unterzieht er Matthew einigen bösen Hexentests und schleift ihn schließlich zum Hügelgrab. Dort wird ihm offenbart, dass seine Tochter doch noch lebt aber nur ein verfluchter Schatten ihrer selbst ist. Und dass der so verhasste Dämon sein Enkel ist. Matthew ist nun ein gebrochener Mann. Schön und gut, wirklich stimmig geschrieben.

Aber schauen wir mal auf die Ereignisse der ersten Geschichte in Band 30. Laut denen trifft Matthew erst 1855 in Hadleigh ein. Er erhält eine Einladung vom Darkfireclub zum Anwesen von Francis, wo dieser sich ihm zu erkennen gibt. Cliffhanger! Ich habe erwartet, dass hieran angeknüpft wird. Das ist komplett eine andere Geschichte. Hier geht es nicht um Details, die man vergessen oder ignoriert hat. Wie Theklas Plot im Schloss ist diese Passage in Band 30 damit vollkommen nutzlos geworden und widerspricht den Erzählungen hier. „Lustiger“ Weise sind beide Abenteuer von der selben Autorin geschrieben worden. Wie kann so etwas sein? Es ist zum Haareraufen. Ich habe meine Ansprüche schon herunter geschraubt, aber sowas dürfte nicht einmal einem Schüler im Aufsatz passieren, finde ich.


Gut, muss ich eben die erste Variante aus meinem Gedächtnis löschen und die neue als einzige Wahrheit hinnehmen. Immerhin sind beide voneinander getrennt gut geschrieben.

Weiter im Text, 1934. Thekla und Matthew arbeiten also zusammen. Die junge Hexe legt ihre Schwester rein und benutzt sie, um Francis während eines Schwarzen Sabbats zu betäuben. Daraufhin kann Matthew sein Anwesen anzünden und den kompletten Darkfireclub zu Asche verbrennen.

Damit wäre die Sache erledigt gewesen, wenn sich nicht Asmodi persönlich einmischt und die Gruppe wiedererweckt. In einer magischen Starre bringt er sie aber erstmal im weitläufigen Hügelgrab unter, bis er sie wieder braucht. Offenbar hat Asmodi die Gruppe in der Gegenwart wieder erweckt, um die Zamisfamilie hier auszuschalten. Thekla dürfte von nichts wissen und vermuten, dass Francis in der Hölle schmort. Matthew eigentlich auch.

Aber zurück in der Gegenwartsebene sucht Matthew Thekla auf und marschiert mit ihr zum Hügelgrab, um Francis ein für alle mal zu stellen und ihre Töchter zu retten. Dabei sind auch Georg (also Peter in Georgs Körper) und der Freak Michael.

Zuvor ist Coco mit ihrer Begleitung schon im Hügelgrab auf der Suche nach Lydia, läuft aber in eine Falle von Francis und wird gefangen genommen. Das gleiche geschieht mit den Nachzüglern.

Toll, jetzt hat man die Familie wieder in eine Sackgasse gefahren. In magisch gesicherten Käfigen Gefangene des übermächtigen Hölleninquisitors Francis Zamis. Von einem Darkfireclub möchte ich nicht sprechen, denn bis auf Francis bleiben die restlichen Mitglieder farblos wie ein Geist oder werden überhaupt nicht erst erwähnt. Hätte man lassen sollen. Wozu erst Spannung auf den Darkfireclub machen, wenn er sich dann als laues Lüftchen entpuppt? Dagegen ist Francis ein richtiger Gegenspieler, er allein tut es auch völlig.

Also, die Autoren haben mal wieder übertrieben und die Hauptfiguren in ihren eigentlich sicheren Untergang geschickt. Hier können zwei Dinge passieren. Die Gegenspieler sorgen selbst für ihr Ende oder es wird mit einem Fingerschnippen erwähnte Atombombe herbeigezaubert, die jeden noch so unbesiegbaren Antagonisten hinwegfegt.

Dieses mal geschieht beides. Francis spricht ein Todesurteil über die wehrlose Familie aus. Doch halt, Georg ist nicht Georg, erkennt der Dämon. Deshalb vertreibt er Peters Geist aus dem Körper und schickt den rechtmäßigen Zamis wieder hinein. Das ist eine gute Nachricht für den Zamisclan, die hätten das nie gerafft. Aber warum besiegelt Francis damit sein eigenes Schicksal?

Weil der Geist von Peter in den Körper von Matthew fährt und irgendwie, fragt mich nicht wie, zur Dämonenatombombe wird. Ich zitiere hier zum Finale dieses Hauptplots mal.



Alle anderen Mitglieder des Lowpupsclubs in wenigen Sätzen erledigt, toll. Und direkt ohne dass ich etwas überspringe weiter im Text.



Und auch der Anführer und Hauptgegner wird ohne große Spannung einfach getötet. Peter ist dann so entkräftet, dass der auf Rache sinnende Georg ihn in in Matthews uraltem Körper bannt. Diese Lösung ist einfach nur einfallslos, viel zu kurz und ohne Einbindung der Helden, die lediglich passiv zusehen müssen. Unlogisch ist sie obendrein, Peter wurde seit seiner Einführung niemals nie so mächtig beschrieben.


Danke, liebe Autoren. Ihr habt mir den nächsten Plot mit einem beschissenen Ende vermiest. Aber eine Tradition darf man nicht unterbrechen, oder? Wäre undenkbar, wenn man mal Fingerspitzengefühl und Köpfchen beweist, um eine Handlung ordentlich abzuschließen. Das alles wäre nicht nötig gewesen. Das hat man sich selbst zuzuschreiben, indem man den kompletten Zamis-Clan in eine ausweglose Situation schreibt. Das hätte man auch völlig anders beenden können. Sowas ist doch mutwillige Handlungsvergewaltigung. Ich verstehe es einfach nicht.


Das traurige ist, diese Nebenhandlung zur eigentlichen „Der Clan ist auf der Flucht vor Asmodis“-Hauptgeschichte war echt gut geschrieben. Ich hatte Lesespaß und war positiv überrascht. Das zu vermasseln ist eine echte Glanzleistung. Meine Hoffnungen in die Serie sind wieder am Boden. Dafür sehe ich das Ziel vor Augen und kann bald zum Dämonenkiller wechseln.



Ich würde die Geschichte gern emotional abstrafen. Aber bis zum herunterrasselten Finale war sie gut geschrieben. großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff Baff Baff Baff (knappe 5 von 10 Freaks)

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09.10.2017 19:35 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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Huracán

von Logan Dee




Auch wenn man in Hadleigh fertig ist, die Reisehandlung auf der Flucht vor Asmodis gibt es immer noch. Weiterhin versucht man Verbündete zu finden. Bis jetzt gab es drei Orte, an denen man Probleme lösen musste. Kein einziger Dämon hat sich dabei der Familie angeschlossen. Thekla scheint das aber nicht zu beschäftigen. Ihr nächstes Ziel ist Lanzarote.

Im Prolog wird erst einmal das dickliches Muttersöhnchen mit Halbglatze Ernst August von der Blondine mit Modelmaßen Claudia angeflirtet. Wir alle wissen, wie das ausgeht. Der gute Ernst August später auch, als er ohne große Probleme in ihren Bau gelockt wurde.

Richtig los geht es 1730, wo auf der Kanarischen Insel die Region Yaiza von Erdbeben heimgesucht wird. Die Dämoninnen Candelabre und Inferna schaffen es den Pfarrer umzudrehen, indem sie ihm ordentlich Angst machen. Von nun an versucht er die Bevölkerung auf den Gottdämon Huracán einzuschwören, wenn ihr christlicher Gott schon tatenlos ist. Es beginnt mit Ernte- und Tieropfern. Doch die Erdbeben gehen weiter. Zusätzlich tritt auch noch Lava aus, welche die Dörfer im Norden verschlingt und langsam näher kommt. Der Pfarrer verlangt mehr Opfer, doch es verlangsamt die drohende Katastrophe nur. Dafür kommen die toten Freunde und Verwandten aus den Dörfern im Norden Nachts als Untote wieder. Ist das schlecht? Nein, eher gut. Die Bewohner von Yaiza freuen sich, dass sie ihre beliebten Verstorbenen noch einmal sehen können. Auch werden sie nicht misstrauisch, dass ihr neuer Gott kein Mittel gegen die Naturkatastrophe kennt. Die Opfer werden immer mehr und größer, während die Lava näher rückt und nur zeitweise gestoppt oder verlangsamt werden kann. Am Ende finden sich sogar freiwillige Menschenopfer.



Im roten Faden werden Coco und Lydia allein vorausgeschickt, um sich auf Lanzarote mit Adalmar zu treffen. Lydia ist ziemlich gefrustet. Sie ist wie immer dauergeil und hat schon im Flugzeug versucht jeden einzelnen Steward rumzukriegen. Aber die waren natürlich allesamt schwul. Darauf hätte Lydia auch von allein kommen können. Dementsprechend hat Cocos Schwester kein Interesse daran, Adalmar zu suchen oder mehr über die örtliche Dämonensippe zu erfahren. Es gilt sich durch die Hotelbelegschaft und Gäste zu vögeln.

Zumindest Coco merkt, dass im Hotel etwas nicht stimmt. Einige hier sind wie unter dämonischer Kontrolle, in einer Wolkenfront meint sie Glutaugen erkennen zu können und durch eine magische Falle oder etwas in der Art wäre ohne ihre Hilfe ein Kind im Nichtschwimmerbecken ertrunken. Alles höchst ungewöhnlich, zudem meldet sich Adalmar einfach nicht. Doch es gibt wichtigeres. Lydia hat jemanden als längerfristige Inselaffäre kennen gelernt und Coco spioniert ihr nach. Es stellt sich heraus, dass Lydia mit einem Jungen des Veres-Clans anbändelt. Kurz darauf verfällt Coco dem Bann der Veres-Dämonin Vanessa mit Medusangabe. Sie wird magisch verführt und es gibt heißen flutschigen animalischen geilen Lesbensex in einem Lokal, der in einer allgemeinen Orgie ausartet.

Die Medusa ist immerhin so nett, Coco am nächsten Tag nochmal aufzusuchen und ohne Beeinflussung mit ihr zu reden. Es entwickelt sich eine nette Urlaubsbekanntschaft zwischen ihr und Vanessa. Sie führt Coco auf der Insel herum und die Junghexe erfährt von der Rivalität der Veres' mit dem Pfarrer, der damals die Insulaner zum Bösen bekehrt hat. Der Gute gehört inzwischen der Schwarzen Familie an.

Und jetzt ratet mal, über wen die beiden Frauen stolpern. Asmodis und den Pfarrer, die gerade irgendetwas besprechen. Weil Coco zu neugierig ist werden sie von den Dämonen überrascht, gefesselt und sollen bei lebendigem Leibe gegrillt werden. Wieder eine scheinbar ausweglose Lage. Aber wie in alten Agentenfilmen wollen Asmodis und sein Verbündeter das Ende der Frauen nicht beobachten und hauen ab. Coco gelingt es wenig überraschend sich mit einem Zauber zu befreien, die drittklassigen Wächter hier ein wenig zusammenzukloppen und zu verschwinden. Vor dem Gebäude verlassen sie aber ihre Kräfte. Zum Glück kommt genau rechtzeitig Lydia mit ihrem Veres-Fickspielzeug in einem schwarzen Mercedes angefahren und nimmt die beiden Frauen mit. Die Aufpasser haben zu Fuß natürlich keine Schnitte, der Tag ist erstmal gerettet.



Ein weiterer Lokalroman von Uwe Voehl also, ich kann mir schon denken, dass er in der Region Yaiza mal Urlaub gemacht hat. Voehl scheint sich wirklich leicht für Natur, Wahrzeichen und Lokalgeschichten begeistern zu können. Das ist nicht schlecht. Der Vergangenheitsteil liest sich schön, wenn auch ziemlich vorhersehbar. Der zum bösen bekehrte Pfarrer, der immer schlimmere Opfer von seinen Schäfchen fordert. Ich würde in der Fortsetzung gern mehr von den Höhlensystemen lesen.

Der Plot um Asmodis zieht sich weiter, ohne dass etwas passiert. Dabei muss schon im nächsten Band der Übergang zur Dämonenkiller-Serie eingeleitet werden. Lydia und Coco werden allein losgeschickt, damit es die üblichen Spannungen zwischen den Schwestern gibt. Dazu einige Sexszenen, die sich aber (in letzter Zeit) gebessert haben. Die Bedrohung der Woche, aus der Coco durch die Dummheit der Gegner und Glück entkommen kann. Von Adalmar keine Spur, der ist jetzt auch nicht mehr wichtig. Man wird wohl heraus finden, was Asmodis mit dem Pfarrer zu tun hat und hoffentlich mehr auf Huracán eingehen, der bis jetzt nur ein Name im Hintergrund bleibt. Dazu die Handlung 1730 zu einem hoffentlich guten Ende bringen.


Ich kann es mir nicht erklären. Aber trotz allem bin ich immer auf den nächsten Roman gespannt. Allein wegen den Vergangenheitspassagen. Davon gibt es in fast jedem Roman welche, das haben andere Serien in dieser Häufigkeit nicht. Die historischen Geschichten sind im Schnitt auch besser erzählt als die heutigen Ereignisse um den Zamis-Clan. Ist das beim Dämonenkiller auch so? Dorian hatte ja schon verschiedene Leben, von denen ab und an mal berichtet wird. Ich glaube, das habe ich schonmal gefragt, oder? großes Grinsen


großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff Baff Baff (6 von 10 Freaks)

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10.10.2017 17:57 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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