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Umfrage: JS Band 2061: Einmal Hölle und zurück
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sehr schlecht 2 20.00%
Insgesamt: 10 Stimmen 100%
 
Michael Michael ist männlich
Administrator




Dabei seit: 22.11.2007
Beiträge: 4470

Band 2061: Einmal Hölle und zurück Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen



Shao hatte sich mit einer Bekannten getroffen, und die hatte eine furchtbare Nachricht für Sukos Freundin: „Ich werde bald sterben!“
Das tat sie auch – direkt vor Shaos Augen verbrannte sie zu Asche! Vorher hatte sie noch verraten, dass sie mit der Londoner U-Bahn gefahren war – und zwar direkt in die Hölle!
Mein Freund und Partner Suko und ich wollten der Sache natürlich auf den Grund gehen. Und so lösten auch wir ein Ticket zur Hölle und zurück! Doch ob es für uns wirklich ein Zurück geben würde, war fraglich, denn am Ziel der Fahrt erwartete mich mein größter Feind!

Geschrieben von Jason Dark
Erscheinungstag: 9.1.2018

__________________
Wenn die Süße des geringen Preises verflogen ist, die Bitterkeit minderer Qualität wird bleiben.

09.01.2018 18:58 Michael ist offline Email an Michael senden Beiträge von Michael suchen Nehmen Sie Michael in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

lessydragon lessydragon ist männlich
Foren Gott




Dabei seit: 21.08.2012
Beiträge: 2038

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Ein wieder mal sehr dialogbezogener Band des Altmeisters, aber diesmal immer wieder mit anderen Personen und nicht zu sehr im Kreis drehend.
Auch ganz gut aufgebaut, wie erst Shao auf den Fall aufmerksam wird, dann Suko und Shao sowie John an verschiedenen Stellen agieren und im Endeffekt John und Suko in den Finalpart einsteigen.
Im Hintergrund zieht mal wieder ein ganz großer die Fäden, der bei Antreffen auch groß und breit erzählt. Ein Großer, der erzählt, die meisten werden wissen, wer in seinem erwarteten Siegesrausch gerne wie ein Großer erklärt. Allerdings geht er so gar nicht auf seine letzte Niderlage ein, normal kennt man ihn erklärend, warum es eigentlich nur Zufall und Glück war, dass der letzte Plan nicht aufging.

Die Auflösung ist dann eher schlicht gestaltet. Aber der Band ließ sich ganz gut und flüssig lesen, war auch recht interessant. Kein Reißer, aber im Vergleich zu den letzten Werken schon auffällig besser, deswegen gebe ich mal ein ganz wackeliges agut!

LG Lessy großes Grinsen Alt

__________________
✨LESSYDRAGON✨
Der Weg ist das Ziel!

10.01.2018 02:56 lessydragon ist offline Email an lessydragon senden Beiträge von lessydragon suchen Nehmen Sie lessydragon in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Koboldoo Koboldoo ist männlich
Routinier




Dabei seit: 18.02.2016
Beiträge: 375

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Nö, für mich war es grausam mich durch den Roman zu quälen. Diese unendlichen Dialoge, die nichts für die Handlung beitrugen. Da half es auch nichts, dass mein Lieblingshöllenherrscher auftauchte und schnell mal mit der Formel verjagt wurde. Bewertung: Schlecht.

Cover: Geht in Ordnung.

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Ich lese John Sinclair + MADDRAX

16.01.2018 13:58 Koboldoo ist offline Email an Koboldoo senden Beiträge von Koboldoo suchen Nehmen Sie Koboldoo in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Mr. Benjamin Mr. Benjamin ist männlich
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Dabei seit: 24.05.2017
Beiträge: 85

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Das Heft hat hier 2 Threads bekommen: http://www.gruselroman-forum.de/thread.p...adid=15464&sid=

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"Ich komme nur mit Studenten zusammen und das ist so ihre Redensweise."

18.01.2018 17:12 Mr. Benjamin ist offline Email an Mr. Benjamin senden Beiträge von Mr. Benjamin suchen Nehmen Sie Mr. Benjamin in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Spätaufsteher Spätaufsteher ist männlich
Routinier




Dabei seit: 17.06.2017
Beiträge: 367

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Bin mit dem Roman ganz zufrieden. Nach "Aibons Killerschlange" wieder ein vernünftiger Band von Dark.
Klar gibt es viele Dialoge, aber die gibt es immer. Wie sich nach und nach mehr für John und Suko erklärt passte.
Erinnert etwas an den "Horror-Express", wo auch mit einer Bahn in eine andere Dimension gefahren wurde.

Wenn ich Kritik anbringe möchte, dann für das Ende. Es wird mal wieder die Formel gerufen und das Thema ist erledigt...
Und warum ruft er nicht die Formel bevor er ins Feuer geht? Dann wären die neben ihm stehenden Besessenen wohl auch vom Einfluss des Höllenherrschers erlöst worden. Gut, so gab es noch einen Dialog mit dem Teufel.

Das Cover gefällt mir. Insgesamt ein "gut".

19.01.2018 20:43 Spätaufsteher ist offline Email an Spätaufsteher senden Beiträge von Spätaufsteher suchen Nehmen Sie Spätaufsteher in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
Team




Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 8450

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Eigentlich hätte ich das Heft schon in der ersten Hälfte des Textes in die Ecke knallen können. Der Roman beginnt mit Menschen, die ganz normal mit der U-Bahn fahren und zufällig in einer höllischen Zwischenstation landen, wo sie mit Höllenfeuer infiziert werden und später verbrennen. Und nach der ersten Hälfte sind es plötzlich machthungrige Leute die gezielt in die Bahn steigen, um in der Höllenstation ihre Seele gegen die stärkende Macht des Höllenfeuers einzutauschen. Aus den armen Opfern werden wissende Täter. Auch die Beschreibung der Station von Shaos Freundin am Anfang ist anders als das, was die Geisterjäger später am eigenen Leib erfahren.

Ich hatte echt keinen Bock mehr, weil Dark erneut auf unbegreifliche Weise die Handlung mit einem harten Bruch verändert. Trotzdem habe ich weiter tapfer weiter gelesen.

Suko und Shao bei ihren Nachforschungen geht ja noch, aber bei John hat der Altmeister es sich extrem einfach gemacht. Cathy spürt, dass sie gleich verbrennen wird. Statt jetzt endlich mal auf Shaos gezielte Frage, mit welcher Bahn sie gefahren ist, einzugehen, labert sie lieber irgendwelches unwichtige Zeug, bis sie stirbt. John hat also keinerlei Anhaltspunkt, wie man zur Höllenstation kommt. Er steuert zufällig verschiedene U-Bahn-Stationen an und stellt sich einfach zu ankommenden und abfahrenden Zügen ans Gleis. Direkt bei der zweiten Station hat er Glück und sein Kreuz erwärmt sich. Der Auslöser wird erwischt und erzählt John bereitwillig alles wichtige.

Auch da weiß Dark nicht was er will. Handelt es sich um vom Teufel gebrandmarkte Menschen, um bewusst höllisch beeinflusste Menschen oder um reinrassige Dämonen? Es ist gerade so, wie er es für die Handlung braucht und wird nach belieben verändert.

Da John nun also alle Antworten in die Arme gelaufen sind muss er nur mit Suko in die Bahn steigen und dann zusammen mit den Teufelsfreunden an der schwarzmagischen Station aussteigen. Die beiden trennen sich. Jeder bekommt elend lange zähe Dialogszenen. John darf sich wieder einmal mit seinem Freund Asmodis unterhalten. Suko mit einem der Höllischen. Dann sind die letzten Seiten erreicht und John kann kurz die Kreuzformel aktivieren. Fertig, gerade rechtzeitig zur Mittagspause.


Das war abermals frustrierendes Durcharbeiten. Die Dialoge habe ich vor allem am Ende schnell weg gelesen. Wenn Asmodis oder einer seiner Sympathisanten so reden wie Smalltalk beim Friseur über das Wetter, kann ich sie einfach nicht ernst nehmen. Am schlimmsten war für mich, dass Dark sich nicht einmal an einfachste Grundkonzepte der Handlung halten kann oder es ihm egal ist. Die sehr schlechte Wertung hat er sich verdient.

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Aktuelle Lesereihenfolge:

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5. Coco Zamis

02.02.2018 19:22 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Spätaufsteher Spätaufsteher ist männlich
Routinier




Dabei seit: 17.06.2017
Beiträge: 367

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Ich schätze deine ausführlichen Rezis. Daumen_hoch
Aber mal eine ernst gemeinte Frage: Warum liest du die Dark Hefte, wenn du dich jedes Mal so durchquälen musst?
An deiner Stelle hätte ich das Heft einfach zur Seite gelegt, wenn ich es nach der Hälfte am liebsten in die Ecke geknallt hätte großes Grinsen Man liest doch weil es einem gefällt und nicht weil man etwas schaffen muss oder? Stichwort: frustrierendes Durcharbeiten

02.02.2018 20:14 Spätaufsteher ist offline Email an Spätaufsteher senden Beiträge von Spätaufsteher suchen Nehmen Sie Spätaufsteher in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Loxagon Loxagon ist männlich
Kaiser


Dabei seit: 04.09.2011
Beiträge: 1429

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Ist eben billiger, als ein Besuch, bei einer Domina, aber genau so folternd. 

02.02.2018 21:14 Loxagon ist offline Email an Loxagon senden Homepage von Loxagon Beiträge von Loxagon suchen Nehmen Sie Loxagon in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
Team




Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 8450

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Das ist sehr simpel. Weil plötzlich Darkhefte relevant für die Co-Autoren-Handlungen geworden sind. Augenzwinkern

Sonst habe ich sie erst mit einiger Verspätung gelesen, um die Lücken zu schließen, wenn ich "Laune" hatte.

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03.02.2018 11:36 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Mr. Benjamin Mr. Benjamin ist männlich
Foren As




Dabei seit: 24.05.2017
Beiträge: 85

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Ich gebe ein ganz schwaches Mittel, weil mir das Finale noch halbwegs gefallen hat. Zuvor störten unfreiwillige Komik, mangelnde Atmosphäre, mangelnde Logik. Das las sich insgesamt recht uninspiriert und bloß die letzten Seiten haben mir mehr oder weniger noch irgendwie gefallen.
Und mit Zügen/Bahnen, die irgendwie in ein vermeintliches Fegefeuer, in eine Vorhölle etc. fahren, hat es Dark in letzter Zeit... Baff

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13.02.2018 01:57 Mr. Benjamin ist offline Email an Mr. Benjamin senden Beiträge von Mr. Benjamin suchen Nehmen Sie Mr. Benjamin in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Sheila Conolly Sheila Conolly ist weiblich
Haudegen




Dabei seit: 24.06.2009
Beiträge: 528

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Irgendwie war mein "Rezi-Flow" nach diesem Roman nicht so ganz ausgebrochen, weil ich, außer dass er recht flüssig (bis auf die vielen fehlenden Buchstaben) zu lesen war, mich nicht gelangweilt hat und auch die Story mir soweit ganz gut gefiel, nicht wirklich viel dazu zu schreiben hatte ... wieso auch immer. Kann man ja schon mal haben ... solche Startschwierigkeiten^^
Also hab ich erstmal die Rezis hier gelesen und kam dann doch endlich in eine Art "flow" ... und im Nachhinein auch auf ein paar Dinge, die ich wohl irgendwie anders sehe, weil sie mir so nicht (negativ) aufgefallen sind großes Grinsen

Wie lessydragon schon schrieb, ist es ein sehr dialogbezogener Roman. Mich persönlich stört das nicht, ich mag Dialoge, solange sie was bringen. Hier fand ich sie ausreichend und nachvollziehbar (für John und Suko) mit Infos gespickt und schlichtweg ganz nett (für mich) zu lesen.
Da hier nicht wirklich viel in der U-Bahn selbst geschah, außer der zunächst vereitelten Festnahme von Frank Frazer und später die Fahrt mit den Veränderten (oder den "Glutaugen") bis zur Vorhölle, kam mir auch nicht wirklich der Vergleich zum Horror-Express, denn da ging es ja um den Zug an sich. Hier war es EIN Wagen der Tube, den Asmodis halt für seine Zwecke "bearbeitet" hatte ...
Schöne Idee vom Höllenknilch eigentlich ... und irgendwie war ja soooo klar, dass er kein Wort mehr zu den vergeigten Ereignissen auf Avalon rauslässt, dann hätte er ja wieder mal seine Niederlage eingestehen müssen. Stattdessen lieber was neues planen und John mal gucken lassen, wie man das regelt.
Der hat ja dann, zusammen mit Suko, eine Fahrt in die Hölle gemacht ... und auch versucht, die Höllenfeuerwand zu löschen ... ging aber nicht. Dann war da ein ganzer Haufen Menschen, die, von Asmodis beeinflusst, nach der Höllenmacht gierten. Und die wollte John natürlich nicht alle ins offene Feuer laufen lassen, weswegen er sich was einfallen lassen musste. Asmodis himself hatte sich mal wieder nur projiziert, weswegen John ihn nicht direkt angreifen konnte. Ergo musste er über die "Vorhölle" an sich gehen ... und was sollte er schließlich anderes machen, als die Kreuzformel zu rufen?! War hier für mich völlig legitim, denn dafür hat er das Teil doch schließlich, um es im Kampf gegen das Böse zu benutzen. Und wenn er damit viele Leute retten kann, dann soll er es doch auch einsetzen! Check! großes Grinsen

Okay, Suko und Shao in Cathy Han's Wohnung. Auch diese Passage hat mir gut gefallen. Erstens, weil John und Suko getrennt losgingen und zweitens, weil Suko und Shao mal wieder gemeinsam ran durften ... also ans Recherchieren! Und sie haben ja nicht nur zwei Glutaugen niedergerungen, sondern auch den Flyer gefunden.
Hinweis Nr. 3, mal abgesehen von der Redseligkeit der Veränderten, die John und Suko sich nachher für ein Plauderstündchen geschnappt haben.
Irgendwie fand ich die Sache mit dem Flyer ganz nett. Muss Asmodis ja ansprechend hingekriegt haben, wenn die Leute daraufhin mit der bestimmten Bahn um die bestimmte Zeit in die bestimmte Richtung fahren wollten, um von ihm "höllisch befeuert" zu werden!
Daher denke ich auch nicht, dass es sich bei diesen Menschen von Anfang an um machthungrige Ausgaben ihrer Spezies gehandelt hat, sondern dass sie erst nach der höllischen Macht gierten, nachdem der Höllenherrscher ihnen das Feuer (Glutaugen) bereits verpasst hatte. Bei der nächsten Fahrt sollten sie ja auf seinen Ruf hin ins Höllenfeuer der Vorhölle gehen, um angeblich nach seinem Wunsch verändert und mit Macht ausgestattet zu werden .... als Schattenwesen, wie Asmodis später selbst ganz souverän erklärt.
Auch so eine Eigenart der Bösewichte: sie quatschen gerne viel, wenn sie sich auf der sicheren Seite wähnen! Das hat Asmodina getan, die Mordliga hat auch gerne lang und breit palavert (obwohl Lady X immer schon einen nervösen Zeigefinger hatte^^), Grimes, etc. und die Motw's ebenfalls! Sie sind halt stolz auf das, was sie geplant haben und so sicher, dass sie es gerne erzählen. Sollen sie, ich find's interessant smile

Dann das Ende ... was einigen vielleicht eher wie "dahingeschrieben" erscheint, Kreuzformel und gut, finde ich hier doch angesichts der Situation völlig in Ordnung.
John, Suko und die Veränderten befinden sich in einer Art Vorhölle, wo auch immer der Wagen der Tube sie da genau hingebracht hat ... und müssen von dort auch wieder weg! Irgendwie ...
Bleibt immer noch das Problem der Glutaugen ... wie soll das bereinigt werden, wenn John die Feuerwand schon mit der "einfachen" Nutzung seines Talismans nicht vernichten konnte?
Für solche Fälle ist dann eben das Rufen der Kreuzformel gedacht ... Schließlich hätte die beiden Geisterjäger allein die Leute nicht alle dingfest machen und zum Wagen der Tube zurückschleifen können, zumal die Wurzel des Übels dann ja noch nicht weg wäre: das Feuer in ihnen.

Ich fand die Story ganz nett und unterhaltsam. Das Lesen hat mich nicht gelangweilt und das Hinarbeiten auf das Ende neugierig gemacht. Alles in allem eine gute Story! Daumen_hoch

Auch das Cover fand ich recht schick, in diesem orange-rötlichen Farbton gehalten, der schon einen gewissen Vorgeschmack oder Hauch von Wärme und Feuer signalisiert. Dazu passend die Glutaugen-Menschen, bei denen man vordergründig, durch die angedeuteten Klamotten, auch erkennen kann, dass es sich bei ihnen wohl (noch) um normale Menschen handelt.
Außerdem werden einige von ihnen von Flammen umzüngelt ... was man wohl eher sinnbildlich sehen muss. Denn das kam so nicht direkt vor (Flammen waren aber in der Vorhölle), da die Glutaugen eher von innen weggekokelt und zu Asche geworden sind, aber es sieht gut aus ... und ich finde das Bild, so wie es ist, stimmungsvoll und gelungen! großes Grinsen

Auch die Leserseite war okay, denn hier kann man, gerade wer auch mal ne "kritische" Frage/Meinung an/zu JD lesen will, genau sowas lesen.
Manche sagen ja andauernd, JD wäre nicht kritikfähig, lässt nur Lobhudeleien abdrucken oder übergeht negative Meinungen, etc.
Hier ist das nicht so. UND er äußert sich auch kurz dazu.
Jedem seine Meinung ... was soll er da auch groß zu schreiben?! Auf seine pochen? Die des Schreibers widerlegen?? Nee, das wäre doch doof. Dann lieber, so wie hier, einfach seine Sichtweise schreiben beides für sich stehen lassen und gut. Fand ich okay! smile Zunge raus
Früher, in den alten Romanen, gab es nämlich auch nicht nur Lobhudeleien ... Augenzwinkern
Aber wenn es halt nur noch wenig Leserpost für ihn gibt und diejenigen, die keinen JD mehr lesen auch keinen Brief schreiben, um zu "meckern", dann gibt es vielleicht tatsächlich eher mehr positive Leserpost ... nämlich von denen, die JD's Romane eben noch gerne lesen. Dann sind diese Briefe dazu noch wohl dosiert, um sie schlichtweg auf mehrere Hefte aufzuteilen ... halt um in jedem JD auch ne LKS präsentieren zu können. Ergo dauert es wohl auch entsprechend länger, bis ein aktuell geschriebener Brief abgedruckt wird ... könnte ich mir halt so - oder ungefähr so - vorstellen.
Wer jetzt also nen Meckerbrief schreibt, wird ihn evt. erst Weihnachten lesen können^^
Aber wie man sieht ... man KANN durchaus auch sowas in einem JD lesen!! Daumen_hoch


Btw:
Zitat:
Original von Das Gleichgewicht

Cathy spürt, dass sie gleich verbrennen wird. Statt jetzt endlich mal auf Shaos gezielte Frage, mit welcher Bahn sie gefahren ist, einzugehen, labert sie lieber irgendwelches unwichtige Zeug, bis sie stirbt. John hat also keinerlei Anhaltspunkt, wie man zur Höllenstation kommt. Er steuert zufällig verschiedene U-Bahn-Stationen an und stellt sich einfach zu ankommenden und abfahrenden Zügen ans Gleis. Direkt bei der zweiten Station hat er Glück und sein Kreuz erwärmt sich. Der Auslöser wird erwischt und erzählt John bereitwillig alles wichtige.


Das stimmt so nicht ganz ...
Cathy sagt Shao schon, um welche Station es sich handelt ... nur halt nicht in der wörtlichen Rede!

Zitat:
Original von Jason Dark "Einmal Hölle und zurück" S.6

Dann wollte sie wissen: "Zwischen welchen Stationen lag denn diese >Station Hölle<? Wie hieß die Linie, von wo bist du gekommen und wo bist du letztendlich ausgestiegen?"
Cathy sagte es ihr, dann schüttelte sie den Kopf. "Ich werde bald sterben ... []

Original von S.12

"Und was habt ihr jetzt vor?", wollte Shao wissen.
"Ich schau mir mal die Station an, wo Cathy ausgestiegen ist, nachdem sie in der Hölle war", sagte ich.


Ich finde, das sind schon Anhaltspunkte für unsere Geisterjäger ... Erst dann macht John sich daran, die Fahrgäste zu beobachten.

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"Man sieht es, man hört es und man riecht es ... !"
"Also ... das musst du uns erklären, Sheila ... !"
"Man sieht, dass die Whiskyflasche leer ist und hört, dass du voll bist ... und man riecht deine Fahne!"

01.03.2018 21:34 Sheila Conolly ist offline Email an Sheila Conolly senden Homepage von Sheila Conolly Beiträge von Sheila Conolly suchen Nehmen Sie Sheila Conolly in Ihre Freundesliste auf Füge Sheila Conolly in deine Contact-Liste ein                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
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Ich müsste jetzt selbst im Kontext nochmal nachlesen und ich habe das Heft nicht mehr.


Aber WAS sagt Cathy Shao jetzt? Wo sie eingestiegen ist und wo sie ausgestiegen ist? Das ist nicht wirklich hilfreich.
Wie ich geschrieben habe, die genaue Bahnnummer wäre wichtig gewesen. Oder die Anfangs- und Endhaltestelle der Bahn, um nachforschen zu können, welche es ist.

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01.03.2018 23:55 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Sheila Conolly Sheila Conolly ist weiblich
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Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Aber WAS sagt Cathy Shao jetzt? Wo sie eingestiegen ist und wo sie ausgestiegen ist? Das ist nicht wirklich hilfreich.
Wie ich geschrieben habe, die genaue Bahnnummer wäre wichtig gewesen. Oder die Anfangs- und Endhaltestelle der Bahn, um nachforschen zu können, welche es ist.


Da steht jedenfalls, dass sie es gesagt hat.
Und daher wusste John ja auch, dass er zur Southwark Station musste. Zu der Station, an der Cathy ausstieg, nachdem sie in der Hölle war!
Wie und was genau Cathy sagte, stand da nicht im Detail.
MIR reicht es, DASS es erwähnt wurde, John somit Anhaltspunkte hatte und logisch weitermachen konnte.
ICH muss den Wortlaut ja nicht genau vor mir haben ... das muss eigentlich nur John und/oder Co Augenzwinkern smile

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05.03.2018 16:28 Sheila Conolly ist offline Email an Sheila Conolly senden Homepage von Sheila Conolly Beiträge von Sheila Conolly suchen Nehmen Sie Sheila Conolly in Ihre Freundesliste auf Füge Sheila Conolly in deine Contact-Liste ein                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Strandboy Strandboy ist männlich
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Mir hat der Roman ganz gut gefallen und er hat von mir auch ein "gut" bekommen. Es gab schon schlechtere Romane von Jason Dark.

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11.03.2018 00:12 Strandboy ist offline Email an Strandboy senden Homepage von Strandboy Beiträge von Strandboy suchen Nehmen Sie Strandboy in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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