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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » DmonenKiller » 3. Auflage bei Bastei » Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 14 - Der Kopfjäger
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11.03.2019 18:06
Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 14 - Der Kopfjäger
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Vergebens versuchte Pierre Gormat, den Kopf zu bewegen. Er konnte sich nicht erklären, weshalb er seinen Körper nicht spürte.
Vor seinem Bett stand eine kleine Frau, deren blauer Morgenrock offenstand. Ihr Haar war zerzaust. »Ich bin Madelaine Dupont. Sie haben mich eingesperrt, aber ich konnte die Schwester ausschalten. Ich will fliehen. Kommen Sie mit?«
»Ich kann mich nicht bewegen.«
»Ach was!«, sagte sie. »Ich wette, Sie sind überhaupt nicht verletzt.« Sie riss die Bettdecke zurück und erstarrte.
Pierre Gormat hatte keinen Körper mehr.


Der Kopfjäger

von Neal Davenport (= Kurt Luif)

Titelbild: Mark Freier

65 Seiten

12.03.2019

Erschienen in Dorian Hunter-TB (Zaubermond) 4: »Das Dämonenauge«.



Ein Blick zurück...



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Dabei seit: 30.07.2016
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11.03.2019 18:26
RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 14 - Der Kopfjäger
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Von meiner Seite aus - wieder ein Blick hinter die Kulissen:


Horror-Exposé von Ernst Vlcek
DER HENKER VON PARIS
DER KOPFJÄGER

Der Dämonen-Killer 14
Schauplatz: Paris
Zeit: Gegenwart (im Anschluß an Band 13)
Autor: Neal Davenport



Vorbemerkung:
Es hat sich als dramaturgisch wichtig herausgestellt, einen Band einzuschieben. Die bereits geschriebenen Exposés 14, 15 und 16 werden zu 15, 16 und 17 umnumeriert. In diesem Einschubband soll der letzte von Dorian Hunters "Brüdern" Dr. Frederic de Buer ausgeschaltet werden, so daß nach Asmodis Beseitigung keiner mehr von Hunters Brüdern übrigbleibt.
Auf seinem Weg von London nach Sizilien kann Dorian Hunter leicht einen Abstecher nach Paris machen, so daß auch kein Bruch des Handlungsfadens entsteht.
Gleich zur Person des Dr. Frederic de Buer:
Er ist am selben Tag wie Dorian geboren, wirkt aber viel älter. Er ist klein, dick, rundlich wirkend, hat einen schütteren Kranz blonden Haares (Halbglatze), wirkt verschlagen und gehört der Gattung Vampir an. Er ist Dr. der Serologie, der "jüngste Serologe Frankreichs". Mehr wurde bisher noch nicht über ihn ausgesagt. Daß er nicht irgendein Dutzend-Vampir ist, soll der Leser in diesem Band erfahren.

Anfangsepisode:
Der Handelsvertreter Pierre Gomart ist auf dem Weg nach Paris. Er hat eine Autostopperin mitgenommen. Sie heißt Sybill Ferrand, um die zwanzig und bildhübsch. Sie warnt den Handelsvertreter vor der Route, die er fährt, denn, so sagt sie weiter, diese kurvenreiche Straße sei bei Nebel besonders gefährlich. Aber Gomart glaubt ihr nicht, denkt, sie wolle nur, daß er eine verkehrsreichere Straße nehme, weil sie sich vor Annäherungsversuchen fürchte.
In einer unübersichtlichen Kurve, in der besonders dichter Nebel herrscht, kommt es dann zum Unfall. Auf der Straße ist ein Ölfleck. Gomart bemerkt ihn zu spät, der Wagen wird aus der Kurve geschleudert. Sybill wird beim Aufprall aus dem Wagen geschleudert.
Sie ist benommen, verliert aber nicht das Bewußtsein.
Plötzlich nähern sich aus dem Nebel zwei Gestalten. Instinktiv flüchtet sie mit ihrer Habe. Aus einem Versteck beobachtet sie, wie zwei wenig vertrauenerweckende Gestalten den Bewußtlosen aus dem Wagen zerren. Aus ihrer Unterhaltung erfährt Sybill, daß die beiden Wegelagerer sind und Öl auf die Straße geschüttet haben. Aus ihren Worten geht auch hervor, daß sie ihr Opfer nicht berauben wollen, sondern nur an seinem Körper interessiert sind. Sie stellen zufrieden fest, daß ihr Opfer lebt und bringen es in einem Krankenwagen fort.
Sybill hat sich aus Angst nicht gemeldet.

Nun aus Gomarts Sicht weitererzählen.
Er erwacht in einem Krankenbett. Er kann sich nicht rühren, verspürt keinen Schmerz, ist völlig gefühllos. Eine Krankenschwester sagt ihm, daß er nach seinem Unfall hier eingeliefert worden sei. Ein Arzt, auf den die Beschreibung de Buers paßt (noch keinen Namen erwähnen), gibt nur ausweichende Auskunft über seinen Gesundheitszustand.
Irgendwann nachts schleicht sich eine Frau ins Zimmer. Sie sagt, sie sei Madelaine Dupont. Sie habe ihren Mann mit der Hacke erschlagen und danach geflüchtet. Ein Fremder habe ihr Unterschlupf gewährt, und so sei sie hier. Aber da wolle sie nicht bleiben, denn in diesem Sanatorium gehen merkwürdige Dinge vor sich. Eine Reihe von Patienten, die vom Doktor als schwerkrankt bezeichnet werden, seien offenbar kerngesund. Und er, Gomart, habe bestimmt auch keine Verletzungen. Ob er mit ihr fliehen wolle?
Gomart verweist auf seinen Autounfall und darauf, daß er sich überhaupt nicht rühren kann. Er hält Madelaine für verrückt. Sie aber sagt, daß sie sich lieber der Polizei stellen wolle, als noch länger in diesem unheimlichen Sanatorium zu bleiben. Er, Gomart, sei sicherlich nur durch Spritzen gelähmt worden.
Wie um ihre Behauptung zu beweisen, reißt sie Gomart die Decke weg. Da sieht sie - und Gomart ebenfalls - das Entsetzliche: Im Bett liegt nur ein Kopf, der an ein Lebenserhaltungssystem angeschlossen ist.

Umblenden zur Haupthandlung:
In Band 13 wurde ausgesagt, daß Dorian Hunter Maske gemacht hat (schon das Abrasieren des Schnauzbartes verändert das Aussehen), sich einen falschen Paß besorgte und nach Zürich flog, um von seinem Schweizer Konto Geld abzuheben und auf eigene Faust zu handeln.
Dorian war in Zürich, jetzt ist er in Paris. Er will vor der Auseinandersetzung mit Asmodi noch schnell seinen "Bruder" Frederic de Buer ausschalten, von dem er weiß, daß er in Paris lebt.
Achtung:
Natürlich hat Dorian durch den Secret Service Nachforschungen anstellen lassen. Diese haben ergeben, daß de Buer in Paris untergetaucht ist. Wahrscheinlich hat er eine Stellung an einer Klinik angenommen, aber wo, das hat man nicht herausgefunden.
Dorian muß nun nach Spuren suchen, die zu Buer führen. Er glaubt nicht, daß das schwer sein wird, denn das Wirken eines Vampirs kann für einen Fachmann wie ihn nicht unbemerkt bleiben.
Übrigens: Dorians Paß lautet auf den Namen Peter Garner. Er beherrscht französisch zwar aus dem ff, macht aber kein Hehl daraus, daß er britischer Staatsbürger ist.
In einer Tageszeitung liest er einen Artikel, der ihn aufhorchen läßt. Überschrift: KOPFJÄGER VON PARIS!? Der Inhalt: Innerhalb einer Woche sind in Paris vierzehn Leichen ohne Kopf gefunden worden. Begonnen hat diese Schreckensserie mit einem Autounfall außerhalb von Paris. In dem ausgeglühten Wrack habe man die völlig verkohlte und kopflose Leiche des Handelsvertreters Pierre Gomart gefunden. Alles sah aus wie ein normaler Unfall, aber da der Kopf fehlt, müsse ein Verbrechen vorliegen. Man vermutet, daß ein Zusammenhang zu den kopflosen Leichen besteht, die in Paris gefunden wurden. Eines dieser anderen Opfer ist ein Gilbert Sanson, der angeblich ein Nachfahre des berüchtigten Henkers von Paris, Charles-Henri Sanson, ist, der auch während der französischen Revolution tätig war. Dieses Detail läßt Dorian, recte Peter Garner aufhorchen. Als besonders mysteriös wird in der Zeitung herausgestrichen, daß die Kopflosen nie am Ort des Verbrechens aufgefunden wurden. Man vermutet sogar, daß weitere kopflose Leichen noch nicht gefunden wurden. Zeugen berichteten sogar, daß die Männer und Frauen ohne Kopf durch das nächtliche Paris wandeln sahen. Das sollte man aber "mit Vorsicht genießen" gibt selbst die Zeitung zu. Es wird auch nicht unerwähnt gelassen, daß in den kopflosen Leichen "kein Tropfen Blut" mehr war. Wohin sind all die Liter Blut geflossen?
Dorian hält es nicht für unmöglich, daß dahinter Frederic de Buer steckt. Deshalb beginnt er mit den Nachforschungen.
Er sucht den Reporter auf, der den Artikel geschrieben hat. Er heißt Armand Melville. Da Dorian früher selbst Reporter war, weiß er, wie er seinen Kollegen zu nehmen hat. Dorian erschleicht sich sein Vertrauen, indem er vorgibt, ihm die Auslandsexclusivrechte abzukaufen und auch einen Vorschuß leistet (Klar kann sich der Autor einen ihm genehmeren Trick ausdenken.)
Jedenfalls erfährt Dorian, alias Peter Garner, daß Gilbert Sanson zu einem Kreis von Geisterbeschwörern gehörte. Er hatte es sich in den Kopf gesetzt, seinen Urahn Charles-Henri Sanson bei Seancen heraufbeschwören. Dorian will die Geisterbeschwörer kennenlernen. Armand Melville verhilft ihm auch dazu, die Leute kennen¬zulernen und an einer Seance teilzunehmen. Von ihnen erfährt Dorian, daß Sanson zuletzt von einem "Doktor" geschwärmt hat, der ihm bei seinen Bemühungen, den Geist des Urahns anzurufen, helfen könne. Die Beschreibung, die Dorian erhält, trifft auf Frederic de Buer zu.
Während der folgenden Seance fällt Dorian ein Mädchen auf, das einen der anderen Geisterbeschwörer verstohlen, aber dafür umso intensiver beobachtet. Sie scheint sich nicht wohl in ihrer Haut zu fühlen. Und dann passiert es. In der Finsternis ertönt ein fürchterlicher Schrei. Als das Licht angeht, sitzt der Mann, der Dorian vorhin die Auskünfte gegeben hat, ohne Kopf da. Das Mädchen will flüchten, Dorian kann es aber stellen. Er entdeckt auch, daß der Mann, den sie beobachtet hat, verschwunden ist. Und dann passiert noch etwas Unheimliches - der kopflose Körper rennt davon.
Dorian folgt ihm und wird im Keller Zeuge eines noch furchtbareren Geschehens. Frederic de Buer, der Vampir, fängt mit offenem Rachen, das aus dem Halsstumpf sprudelnde Blut auf. Vorher ist kein Tropfen Blut geflossen. Frederic de Buer entkommt.
Dorian kümmert sich um das völlig verstörte Mädchen. Er bringt die wie Espenlaub Zitternde in ein Hotel, wo sie ihm folgendes erzählt.
Sie heißt Sybill Ferrand. Sie ist die Autostopperin, die Pierre Gomart im Wagen mitgenommen hat. Sie las in der Zeitung davon, daß seine kopflose und verbrannte Leiche im Autowrack gefunden wurde und meldete sich aus Angst nicht bei der Polizei. Dann entdeckte sie durch Zufall Pierre Gomart in Paris wieder. Sie sah sein Gesicht in der Menge und sprach ihn an. Doch er gab vor, sie nicht zu kennen. Da ließ sie von ihm ab, verfolgte ihn aber bis zum Okkultistenklub. Dort erfuhr sie, daß heute eine spiritistische Sitzung sei und durch Hinterlegung des entsprechenden Betrages wurde ihr gestattet, daran teilzunehmen. Auch der Mann mit dem Gesicht Gomarts kam, es war jener Mann, den sie dauernd beobachtete und der dann geflüchtet war. Dorian nimmt an, daß er mit dem Kopf des Opfers flüchtete.
Dorian will von Sybill, daß sie mit ihm im Wagen die Strecke bis zu der Unfallstelle abfährt. Der Reporter Armand Melville ist mit von der Partie. Obwohl Sybill den Reporter warnt, kann er in der unübersichtlichen Kurve dem Ölfleck nicht mehr ausweichen, der Wagen fliegt von der Straße.
Sofort sind die beiden Wegelagerer bei der Unfallstelle, betäuben Dorian mit einer Spritze, weil er das Bewußtsein nicht verloren hat und bringen ihre drei Opfer im Sanitätswagen in die Klinik von Dr. de Buer.
Als Dorian erwacht, kann er sich nicht bewegen. Er liegt in einem Krankenbett. Dr. de Buer (der Dorian Hunter nicht erkennt!) ist über ihn gebeugt und ist ganz besorgter Arzt. Bei der Visite entdeckt Dorian zu seiner Erleichterung, daß er noch alle Glieder an seinem Körper hat. Die Tablette, die man ihm verabreicht, schluckt er natürlich nicht und hofft, daß er so seine Bewegungsfreiheit zurückbekommt.
Aber seine Hoffnungen erfüllen sich nur teilweise, denn offenbar fesselt ihn de Buer, so wie alle seine Opfer, auch mit Hilfe Schwarzer Magie ans Bett.
Achtung: Als Dorian de Buer dabei überraschte, als er sich mit dem Blut des Geköpften vollsoff, so hat de Buer natürlich nicht erkennen können, wer ihn da bei seinem grausigen Umtrunk störte!
Und noch etwas: der Stoff wird natürlich ohne Ausschmückung von Abscheulichkeiten abgehandelt. Deshalb genügt es, wenn de Buer nur einmal in seinem Blutrausch geschildert wird.


Ende des Auszuges aus DK-Exposé Nr. 14

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15.03.2019 09:09
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Unfassbar! Obwohl eigentlich nicht mein Thema (wirklich gruselig sind für mich reale Nachrichten), obwohl die Schreibe nicht soo mein bevorzugter Stil (mag die etwas längeren Sätze), hat die Serie etwas, dass mich seit der # 1 dazu bringt, alles andere auf die "noch zu Lesen-Liste" zu setzen, bis das neue Heft gelesen ist. Doppelt schade, dass die Druckerei/Herstellung die Romanhefte so lieblos behandelt!

Eventuell kann "Talis" mir erklären, was die Faszination dieser Serie ausmacht; jedenfalls ein Segen, dass ich den Hunter, den ich auch beim Dämonenland noch nicht wahrgenommen habe, endlich entdeckt habe.

Die # 14 erhält von mir ein "sehr gut" und mit Gewissheit bleibe ich dran!

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15.03.2019 10:41
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Die Fazination der Dämonenkiller-Serie hat für mich mehrere Gründe.
Im Gegensatz zu den anderen damaligen Grusel-Serien in den siebzigern Jahren wird hier eine fortlaufende Geschichte erzählt. Bei den anderen Grusel-Serien wie John Sinclair oder Larry Brent gab es einen Fall der Woche oder Dreiteiler.
Die DK-Serie beruht auf die Ideen des Exposé-Team Ernst Vleck und Kurt Luif. Die Autoren trafen sich regelmäßig und Ernst Vlcek hatte das Vergnügen die Exposés zu schreiben. Der Stil der Autoren ist unterschiedlich, doch beide schildern die Geschehnisse um Dorian Hunter und Coco so, daß man mitfiebert, wie es weitergeht.
Die Personenbeschreibungen sind im Gegensatz zu anderen Serien nicht flach und nichtssagen, sondern erfüllt mit Leben. Die Gegenseite ist nicht ein dummer Vampir, Werwolf usw., sondern sie ist vielfältig und jeder Dämon hat seine Geschichte. Die Schwarzen Familie ist eine Organisation, die ihre Höhen und Tiefen erlebt, indem sie öfters den Chef wechselt.
Dorian Hunter Vorgangenheitsabenteuer sind das Satz in der Suppe. Hier werden die Lebensgeschichten der Vorleben des Dämonenkillers geschildert, und zwar so gut rechichert, daß man sogar noch was lernen kann.
Dorian Hunter und Coco Zamis erleben im Laufe der Handlung Siege und Niederlagen. Das DK-Team und die Schwarze Familie müssen Verluste erleiden, die man nicht erwartet hat.
Mehr möchte ich nicht verraten....

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15.03.2019 12:30
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Danke für Dein Statement, Talis!

Habe mich beim Nicken erwischt, obwohl mir der Bezug zu den Siebziger-Jahren-Romanen fehlt. Das meiste gilt wohl auch für heutige Vergleiche.
Was ich sagen kann, ist, dass die Serie zumindest bisher auf mich wie aus einem Guss wirkt; die Absprachen zwischen den beiden spürt man positiv wie in keiner anderen Serie, egal welchen Genres.

Bei unserem Hbf (Wiesbaden) werden übrigens pro Ausgabe momentan je 20 Exemplare ausgeliefert, von denen noch ca. 2 Ex. übrig bleiben, bis die nächste Lieferung erscheint.
Ich hoffe, dies ist allgemeiner Trend, so dass ich mir nicht nur vormache, dass der Hunter "läuft".

Bleibt bei mir die Frage, ob Dennis (Ehrhardt) und Bastei bei anhaltendem Erfolg von "Dorian Hunter - Dämonenkiller" planen, zu gegebener Zeit "Das Haus Zamis" in gleicher Form zu starten...

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15.03.2019 13:09
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Als Dämonenkiller-Fossil habe ich zwischen 1974 und 1977 auf das nächste Heft der DK-Erstauflage gewartet und es sofort, wenn möglich, gelesen.

Es gab auch Romane, in Laufe der Jahre, die mir nicht so gut gefallen, aber diese Ausreißer waren in solch einer Minderzahl, daß sie innerhalb der DK-Serie kaum auffielen.

Ich habe in den siebziger Jahren auch mal andere Grusel-Serien gelesen, und davon gefielen die Larry Brent-Abenteuer im Silber-Grusel-Krimi am besten, das lag am Stil von Jürgen Grasmück alias Dan Shocker.

Ich hole mir jetzt die 3. Heftausgabe vom DK alle zwei Wochen am Donnerstag in Hanau am Hauptbahnhof, weil in Frankfurt, wo ich lebe, die Hefte erst am Dienstag erschienen. Ganz gut, daß ich beruflich viel in Hanau bin.

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17.03.2019 07:56
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Zitat:
Original von Wolf55

Bei unserem Hbf (Wiesbaden) werden übrigens pro Ausgabe momentan je 20 Exemplare ausgeliefert, von denen noch ca. 2 Ex. übrig bleiben, bis die nächste Lieferung erscheint.


Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung und lässt hoffen, dass der Verlag bald auf wöchtentliche Erscheinungsweise umstellen könnte/sollte/müsste.

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Wenn man in der Kindheit erzählen hört, daß die Toten um Mitternacht... in den Kirchen den Gottesdienst der Lebendigen nachäffen: so schaudert man der Toten wegen vor dem Tode; und wendet in der nächtlichen Einsamkeit den Blick von den langen Fenstern der stillen Kirche weg und fürchtet sich, ihrem Schillern nachzuforschen, ob es wohl vom Monde niederfalle.

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17.03.2019 18:01
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Zitat:
Original von Olivaro
Zitat:
Original von Wolf55

Bei unserem Hbf (Wiesbaden) werden übrigens pro Ausgabe momentan je 20 Exemplare ausgeliefert, von denen noch ca. 2 Ex. übrig bleiben, bis die nächste Lieferung erscheint.


Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung und lässt hoffen, dass der Verlag bald auf wöchtentliche Erscheinungsweise umstellen könnte/sollte/müsste.


Leider weiß ich nicht, ob diese Entwicklung durch andere bestätigt werden kann; ein Mal musste ich nach Mainz, um mir die Hefte zu holen, da wurden weit weniger 8 Ex. (Relay = 3; Virgin = 5) angeliefert, die allerdings erst gar nicht eingeräumt werden mussten, weil denen die Hefte direkt aus der Hand gerissen wurden. Wäre schön, wenn der/die eine oder andere hierzu etwas mitteilen würde...

Trotzdem bin ich mit der 14-tägigen Erscheinungsweise ganz zufrieden, weil ich bei wöchentlich erscheinenden Romanen - auch bei 14-tägigen, außer jetzt "Dorian Hunter" - ständig hinterher hinke, was gerade durch den Hunter noch verstärkt wird. Eine wöchentliche Erscheinungsweise würde mich unter erheblichen Druck ;-) setzen!

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17.03.2019 20:48
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Eine wöchentliche Erscheinungsweise wäre zumindest ein erfreulicher Indikator dafür, dass die Serie der erhoffte Erfolg ist und der Fortbestand gesichert wäre. Wenn man als Maß die erwähnten 20 Hefte nimmt, von denen innerhalb von 14 Tagen 18 von einer einzelnen Verkaufsstelle verkauft wurden, ist das eine durchaus erfreuliche Entwicklung. Interessant wäre es zu erfahren, mit wie vielen Heften man gestartet ist. Also schauen wir mal, dann sehen wir schon.

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