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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » DmonenKiller » 3. Auflage bei Bastei » Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 16: Der Moloch
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08.04.2019 16:43
Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 16: Der Moloch
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Das Ding schwebte langsam zur Wasseroberfläche empor, auf die beiden Schwimmer zu. Die flossenartigen Auswüchse legten sich blitzartig um die beiden Opfer, umschlossen sie, und das Ding tauchte mit ihnen in die Tiefe, wo es sich hinter den Wasserpflanzen verbarg.
Olivaro musste lange warten, bis sich eine Öffnung in dem unheimlichen Lebewesen auftat, und aus dieser nach und nach die Gebeine der beiden Männer ausgestoßen wurden.
Jetzt verstand Olivaro, was Asmodi mit »Fütterung« gemeint hatte.


Der Moloch

von Ernst Vlcek

Titelbild: Mark Freier

65 Seiten

09.04.2019

Erschienen in Dorian Hunter-TB (Zaubermond) 4: »Das Dämonenauge«.



Ein Blick zurück...





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Dabei seit: 30.07.2016
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08.04.2019 16:53
RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 16: Der Moloch
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Von meiner Seite aus - wieder ein Blick hinter die Kulissen:

Horror-Exposé von Ernst Vlcek
DAS TOTENSCHIFF
DAS GEISTERSCHIFF
DER MOLOCH

Der Dämonen-Killer 16
Schauplatz: eine Luxusjacht
Zeit: Anfang Juli (im Anschluß an Band 14)
Autor: Neal Davenport



Die Anfangsepisode soll diesmal zweierlei erreichen:
1. wie immer, den Leser auf das zu erwartende gar schreckliche Geschehen vorbereiten und den Mund wässerig machen,
2. den Fürst der Finsternis dem Leser etwas näherbringen. Er ist ja der Erzbösewicht und der größte und mächtigste Feind des Dämonen-Killers, wurde aber bisher arg vernachlässigt. Da Asmodi vielleicht schon in Band 17 von Dorian getötet wird, muß er vorher unbedingt noch in Erscheinung treten, denn sonst bekommt der Leser keine rechte Vorstellung von ihm.
Asmodi wird jedoch nicht als Satan geschildert, sondern in der Gestalt des Milliardärs Anatoll Chalkiris - in seinem Wesen bleibt er natürlich ein Teufel.
Das Aussehen von Anatoll Chalkiris kann beliebig gewählt werden, der Autor sollte dabei aber an einen der bekannten griechischen Reederkönig denken. Chalkiris ist ein Mann von Welt; daran denken, daß er mit den Großen der Welt Geschäfte macht.
Unter seinesgleichen, den Dämonen, läßt sich Chalkiris-Asmodi auch schon mal gehen und zeigt das wahre Gesicht seiner Seele.
In Chalkiris Anwesen auf der Teufelsinsel beginnen. Es ist ein Tag vergangen, seit Dorian und der Mafiasproß Gianni den Feuerzauber inszeniert haben. Das hat Chalkiris' Verhandlungspartner veranlaßt, sich zu empfehlen. Sie sind unter diesen Voraussetzungen vorerst an keinen Geschäften interessiert, denn sie fürchten um ihr Leben. Chalkiris bleibt mit den Mitgliedern der Schwarzen Familie zurück.
Chalkiris-Asmodi ist entsprechend wütend. Er weiß natürlich, daß ihm Dorian Hunter, der Dämonen-Killer, die Suppe versalzen hat und ihm zudem noch das Mädchen Valiora weggeschnappt hat, zu dem er eine perverse Zuneigung verspürt - sprich: so etwas wie echte Liebe.
In einem Gespräch zwischen Chalkiris und Olivaro den Wutausbruch des Fürsten der Finsternis schildern. Dabei wird zum erstenmal ausgesagt, daß Olivaro so etwas wie die rechte Hand Asmodis ist. Sie sind aber miteinander per Sie.
Der Autor kann nach Lust und Laune auch noch andere Mitglieder der Schwarzen Familie an dem Gespräch teilnehmen lassen. Das Dämonische an Asmodi - und auch an Olivaro herausstreichen, ohne sie jedoch als Vampire oder sonst was agieren zu lassen.
Es sind Teufel in Menschengestalt - und so reden und handeln sie auch.
Asmodi ist bemüht, seinen Zorn nicht mit sich durchgehen zu lassen. Er versucht, seinen nüchternen Verstand zu gebrauchen und bei dem Vernichtungsfeldzug gegen Dorian methodisch vorzugehen.
Eine Atmosphäre ähnlich wie bei einer spiritistischen Sitzung schildern. Chalkiris-Asmodi oder ein anderes Mitglied der Dämonenfamilie hat ein "Gesicht". In einer Art Zukunftsdeutung wird Dorians weiterer Weg vorausgeahnt.

Achtung: Die Dämonenleutchen aber nicht in eine Kristallkugel etc. sehen lassen.
Asmodi weiß inzwischen, daß eine Jacht der Mafia in der Nähe der Insel kreuzt, die Dorian aufgenommen hat. Dorian wird aber aus verschiedenen Gründen nicht bei den Mafiosi bleiben, unter anderem deshalb, weil er mit Repressalien der Dämonen rechnen muß - und auch, weil es sein kann, daß die Mafia sich seiner zu entledigen versuchen wird. Er hat zwar gute Dienste geleistet, doch er kam ohne den Sohn (Gianni) von Don Chiusa zurück.
Asmodi erfährt in dieser Seance, daß Jeff Parker (siehe Exposé 5) mit seiner Jacht in der Ägäis kreuzt. Parker besitzt auch ein Privatflugzeug, das auf dem Flughafen von Izmir abgestellt ist. Dorian hat es sich in Band 2 schon einmal geliehen und könnte es wieder tun, um schnell und unerkannt an sein Ziel (Asmodi vermutet Haiti) fliegen zu können.
Wenn Dorian sich von der Mafia absetzen will, wird er zweifellos in der Weltgeschichte herumtelephonieren und -telegraphieren, um Jeff Parker zu erreichen. Auf diese Art wird er erfahren, daß Parker eigentlich ganz in der Nähe ist und wird den Kontakt mit ihm suchen.
Asmodi beschließt, den Hebel bei Jeff Parker anzusetzen, bevor Dorian mit ihm zusammentrifft.
Chalkiris-Asmodi führt Olivaro zu einem Becken mit Meerwasser. In diesem Aquarium, sagt er, sei die Lösung aller seiner Probleme. Man geht in ein Kellergeschoß, wo man durch dicke Panzerglasplatten, die Vorgänge in dem Gigantaquarium beobachten kann.
Olivaro sieht vorerst überhaupt nichts. Auf ein Zeichen Asmodis werden einige Hai ins Aquarium eingeschleust. Da bekommt der Meeresboden auf einmal Leben. Was wie Sand und Pflanzen ausgesehen hat, ist in Wirklichkeit ein formloses Monstrum, das nun einen blutigen Kampf gegen das Dutzend Haie entfesselt und deren Schicksal schnellstens besiegelt. Zurück bleiben die fein säuberlichst abgenagten Fischskelette.
Dieser Moloch ist unersättlich, verschlingt alles, was organischen Ursprungs ist. Darüber hinaus besitzt der Moloch aber auch noch die Gabe der Verwandlungskunst.
Asmodi demonstriert es. Ein Teil des Molochs hat sich in einen fetten, harmlos aussehenden Fisch verwandelt. Ein Hai kommt heran, vermutet leichte Beute - nach einem Minuten dauernden Kampf ist aber nur noch sein Skelett übrig. Alles andere hat sich der unersättliche Moloch einverleibt.
Asmodi ist überzeugt, daß ihm auch Dorian Hunter munden wird. Zuvor soll Dorian aber noch durch Schwarze Magie seine Unsterblichkeit verlieren. Das bitte unbedingt aussagen!

Umblenden zur Haupthandlung:
Es ist alles so gekommen, wie Asmodi es vorausgesehen hat.
Dorian hat vom Mafia-Schiff aus versucht, Jeff Parker zu erreichen. Er rief eine Nummer in Rom an, die nur Parkers engsten Freunden bekannt ist, dort erfuhr Dorian, wo sich der Playboy, der das Geldverdienen als Hobby betreibt aufhält; er kreuzt mit seinem Luxuskahn und einigen befreundeten Snobs und deren Gespielinnen in der Ägäis. Über Funk vereinbaren die Freunde einen Treffpunkt in der Hafenstadt Chania (oder eine dem Autoren genehmere) auf Kreta.
Den Roman damit beginnen, wie Dorian dort mit dem Mischlingsmädchen Valiora und in Begleitung von drei Mafia-Pistoleros eintrifft. Freudige Begrüßung, man hat seit der Begegnung in Hollywood im Februar (Band 5) nichts voneinander gehört. Die drei Killer ziehen Leine, sie haben Dorian sicher abgeliefert.
Natürlich ist Parker bereit, nach Izmir zu fahren, wo sein Flugzeug steht, und mit ihm von dort überallhin zu fliegen. Seine versnobten Freunde fallen ihm sowieso schon auf den Wecker; das ist eine gute Gelegenheit, sie loszuwerden. Dorian sagt Parker noch nichts davon, daß sein Ziel Haiti ist. Auch Valioras inkognito lüftet er nicht, denn bekanntlich hat Parker trotz der Vorfälle in Beverly Hills keine Ahnung von den Dämonen.
Man sticht in See. Bei einem ersten Zusammensein lernt Dorian die anderen Passagiere kennen. Es sind an die zwanzig Personen, wobei die weiblichen überwiegen. Ein halbes Dutzend Mann Besatzung.
Dabei handelt es sich um düstere, suspekte Gestalten, die nur griechisch sprechen - angeblich -; Kapitän Epsilon Medarchos serviert gelegentlich einige Bruchstücke Englisch. Auch er ist, wie seine Mannschaft, ein Kerl zum Fürchten.
Parker klagt sein Leid. Während er und seine Freunde einen Bummel durch die Hafenstadt machten, aßen seine Seeleute irgendwas Verdorbenes und mußten ins Spital. Parker war froh, in der Schnelligkeit wenigstens diese Galgenvögel als Ersatz aufgetrieben zu haben.
Der Leser darf ahnen, daß Asmodi dabei seine Hände im Spiel hatte; ihn aber bitte nicht mit der Nase daraufstoßen.
Zu den Passagieren. Man kann natürlich zwanzig Personen nicht charakterisieren. Aber einige Typen sollten doch herausgestellt werden, damit der Leser an ihrem späteren Schicksal teilnehmen kann.
Da sind die Gespielinnen:
Doris Reiter, eine Deutsche, die auszog, das Abenteuer kennenzulernen und in Izmir von Parker aufgelesen wurde; Fabienne Mercier, eine Studentin aus Paris, die sofort Gefallen an Dorian findet, letzteres trifft eigentlich auf alle hier aufgezählten Mädchen zu, - und Christina "Tina" Juarez, eine feurige Flamenco-Tänzerin, die es bei jeder Fete als Höhepunkt ansieht, wenn sie einen Flamenco-Stripp auf dem Tisch hinlegt - ihre Spezialität.
An Männern sind da:
Domenido Clerici, italienischer Industrie-Designer, der vor einem halben Jahrzehnt eine originelle Verpackung für Spaghetti entworfen hat und davon (Geld und Ruhm) immer noch zehrt. Parker möchte ihn für irgendeines seiner Geschäfte gewinnen.
Pepe Montez, in Paris lebender Mexikaner, Modeschöpfer und Besitzer einer Boutiquenkette.
Adrian West, englischer Starphotograph, der ständig mit seiner Hasselblad herumrennt und jeden Blödsinn knipst, die Bilder können sich aber sehen lassen. Parker hat ihm in seiner Kabine eine Dunkelkammer einrichten lassen. Er sollte stärker profiliert werden, ebenso wie Geronimo, wie sein Künstlername lautet, in seinen Adern fließt tatsächlich Indianerblut, er ist still, hält sich im Hintergrund und sticht von den anderen angenehm ab, haut nicht so auf die Pauke; entwirft phantasievolle Stoffmuster mit aztekischem Einschlag.
Der Autor kann bei Bedarf weitere Personen in den Vordergrund rücken, auch ein Klatschspalten-Kolumnist wäre drin; irgendwie sollten aber alle in weiterem Sinn mit der Modeindustrie verbandelt sein. Parker hat sich eindeutig mit ihnen umgeben, weil er in dieses Geschäft einsteigen möchte. Ein bißchen Atmosphäre machen und die dekadenten, lasziven Typen des Jet-Sets durch den Kakao ziehen. Der Background muß stimmen.
Noch weiter im Hintergrund steht die unheimliche Schiffsbesatzung, die aber bald in den Vordergrund treten wird.

Ende des Exposé-Auszuges

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09.04.2019 11:01
RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 16: Der Moloch
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Kleiner Nachtrag zum DK-Exposé Nr. 16:

Letzte Anmerkung: Es ist wichtig und sollte im Roman besonders herausgestrichen werden, daß Dorian auf die beschriebene Art seine Unsterblichkeit verliert. Diese war dem Exposé-Schreiber ja nur Mittel zum Zweck, um dadurch die Möglichkeit zu bekommen, Episoden aus der Vergangenheit mit dem Dämonen-Killer als Held zu schreiben. Jetzt ist die Unsterblichkeit aber ein Ballast, denn ein Held, der quasi nicht sterben kann, kommt ja nie wirklich in Gefahr.
Und der Leser wird nicht so mitgerissen, kann nicht mit dem Helden zittern.
Also, ab sofort ist Dorian ein Sterblicher wie jeder andere. Der Dämonen-Killer kann ins Gras beißen wie du und ich.
ENDE
Januar 74

Der Roman sollte eigentlich von Kurt Luif alias Neal Davenport geschrieben, darum schrieb Ernst Vlcek ja folgendes im Exposé: „(Bitte entsprechende Stelle im ersten Kapitel des 10. Bandes nachlesen)“
Aus irgendwelchen Gründen wollte oder konnte Kurt den Roman nicht schreiben und deshalb schrieb ihn Ernst Vlcek selbst…
Vielleicht lag es auch daran, daß er die Nummer 14 „Der Kopfjäger“ schreiben durfte, die ja eingeschoben wurde….

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09.04.2019 14:05
RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 16: Der Moloch
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Zitat:
Original von Talis
...deshalb schrieb ihn Ernst Vlcek selbst…


Man sollte Deine informativen Anmerkungen zur Pflichtlektüre der Bastei-Redaktion einführen, das könnte zur Richtigkeit der Angaben auf der Vorschau-Seite beitragen...

Dort heißt es: "Der Moloch
Geschrieben von Neal Davenport"

Zum Glück steht es im Heft richtig: Ernst Vlcek

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10.04.2019 11:40
RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 16: Der Moloch
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Den Fehler mit der falschen Autorenangabe stammte vom Zaubermond-Verlag. Sie haben dies schon bei ihren Ausgaben gemacht.
Hier mal der Link dazu:
http://gruselroman-forum.de/thread.php?threadid=14440&sid=

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10.04.2019 14:47
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Den Thread hatte ich gelesen, im Heft # 16 steht aber richtig: Ernst Vlcek.

Möglich ist natürlich, dass die Info nicht an Bastei ging. Ist aber irgendwie unwahrscheinlich; schließlich haben sie das Heft ja drucken lassen... Oder geht die Rota-Seite direkt von ZM ohne den Umweg über Bastei an die Druckerei?
Wie auch immer: In der Kommunikation läuft's wohl nicht so rund!?!

EDIT: So richtig ruhen hat mich die Angelegenheit nicht lassen, deshalb habe ich mal die Vorschau auf Bastei-Luebbe angeklickt und siehe da:

Ernst Vlcek
Dorian Hunter 16 - Horror-Serie
Der Moloch

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10.04.2019 16:33
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Zitat:
Original von Wolf55
Den Thread hatte ich gelesen, im Heft # 16 steht aber richtig: Ernst Vlcek.

Möglich ist natürlich, dass die Info nicht an Bastei ging. Ist aber irgendwie unwahrscheinlich; schließlich haben sie das Heft ja drucken lassen... Oder geht die Rota-Seite direkt von ZM ohne den Umweg über Bastei an die Druckerei?
Wie auch immer: In der Kommunikation läuft's wohl nicht so rund!?!

EDIT: So richtig ruhen hat mich die Angelegenheit nicht lassen, deshalb habe ich mal die Vorschau auf Bastei-Luebbe angeklickt und siehe da:

Ernst Vlcek
Dorian Hunter 16 - Horror-Serie
Der Moloch


Auf der LKS von # 16 steht, dass die Rota Seite, was bisher geschah, die Vorschau und die Mystery Press druckfertig von ZM an Bastei geliefert wird.

__________________
People think that I must be a very strange person. This is not correct. I have the heart of a small boy. It is in a glass jar on my desk.
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10.04.2019 20:13
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Komisch, auf folgende Bastei-Internet-Seite steht immer noch Neal Davenport als Autor von Dorian Hunter Nr. 16 "Der Moloch".


https://www.bastei.de/indices/index_allgemein_7245638.html

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11.04.2019 05:15
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Das war ja der Ausgangspunkt meines Ansinnens.

Wenn die Fehlinformation von ZM zu Bastei kam, wieso kann es dann bei Bastei-Lübbe in der (e-book-)Vorschau korrekt stehen? Oder umgekehrt?

Seltsam? Aber so steht es geschrieben...

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11.04.2019 05:19
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Zitat:
Original von TurboKid
Zitat:
Original von Wolf55
Den Thread hatte ich gelesen, im Heft # 16 steht aber richtig: Ernst Vlcek.

Möglich ist natürlich, dass die Info nicht an Bastei ging. Ist aber irgendwie unwahrscheinlich; schließlich haben sie das Heft ja drucken lassen... Oder geht die Rota-Seite direkt von ZM ohne den Umweg über Bastei an die Druckerei?
Wie auch immer: In der Kommunikation läuft's wohl nicht so rund!?!

EDIT: So richtig ruhen hat mich die Angelegenheit nicht lassen, deshalb habe ich mal die Vorschau auf Bastei-Luebbe angeklickt und siehe da:

Ernst Vlcek
Dorian Hunter 16 - Horror-Serie
Der Moloch


Auf der LKS von # 16 steht, dass die Rota Seite, was bisher geschah, die Vorschau und die Mystery Press druckfertig von ZM an Bastei geliefert wird.


Tjo, wär halt schön, wenn die sie lesen würden, um ihre Infos auf neuestem Stand zu halten, statt nur auf "Weiterleiten" zu klicken...

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11.04.2019 13:57
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Zitat:
Original von Wolf55
Das war ja der Ausgangspunkt meines Ansinnens.

Wenn die Fehlinformation von ZM zu Bastei kam, wieso kann es dann bei Bastei-Lübbe in der (e-book-)Vorschau korrekt stehen? Oder umgekehrt?

Seltsam? Aber so steht es geschrieben...


Da weiß wohl die linke Hand (Heftbereich) nicht, was die rechte Hand (Ebook-Bereich) schon weiß. groes Grinsen groes Grinsen

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