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woodstock woodstock ist männlich
Administrator




Dabei seit: 29.11.2008
Beiträge: 12214

07.06.2019 21:11
Gespenster-Krimi 2.0 Nr. 17: Die Knochenkirche
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Sedlec, 1511
Libor spürte das Ziehen und Reißen in seinen müden Gelenken. Gerade jetzt im November, wo die Nächte lang, kalt und feucht waren, fühlte er den Schmerz, der ihn nicht zur Ruhe kommen ließ. Er faltete die knotigen Hände zum stillen Gebet.
Langsam hob er den Kopf und blickte auf das große Kreuz, an dem der Leib des Erlösers hing. Seit mittlerweile sieben Nächten plagten ihn die Träume, machten die kurze Zeit, in der er Schlaf fand, zu einem Martyrium. Der Zisterzienser-Mönch war sich absolut sicher, dass nur Gott ihm diese Träume hatte schicken können, und dass der Herr von ihm einen letzten Dienst erwartete ...


Autor: Ian Rolf Hill

Erschienen: 04.06.2019

__________________
Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Schüler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele trägt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
Den Tagen mehr Leben geben nicht dem Leben mehr Tage

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118507
Wolf55 Wolf55 ist männlich
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Dabei seit: 02.10.2018
Beiträge: 83

08.06.2019 04:34
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Endlich! Der erste "Gespenster-Krimi 2.0", den ich guten Gewissens weiterempfehlen kann.

Und endlich ein Roman, bei dem sich am Ende nicht alles in Wohlgefallen auflöst - wer selbst Kinder hat, für die/den ist der Gedanke nicht so leicht zu ertragen, aber glücklicher Weise handelt es sich "nur" um einen Roman, der ein Happy-End ala "Waltons" eben nicht braucht.

Trotzdem kein leichtes Thema, an das sich nur wenige Autoren rantrauen, aber Ian Rolf Hill alias Florian Hilleberg schreibt selten über irgendwelche Kräuterhexen, die schlussendlich in ihren selbst entfachten Flammen aufgehen; so einfach macht er sich's nicht: Zurückhaltend, für die leichte Kost zwischendurch für Heile Welt-Enthusiasten würde ich den Roman nicht nennen, aber das braucht's ja auch nicht...

Ich vergebe ein "Sehr gut".

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118512
geisterwolf
Mitglied


Dabei seit: 12.10.2018
Beiträge: 41

08.06.2019 19:26
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Ein Top-Roman, bei dem der klassische Grusel in der Gegenwart angekommen ist. Vor allem die Mischung diverser Elemente macht es hier aus: ein Mensch, der zum Dämon wird und sich in die Gehirne anderer einschleicht, zwei Geistermädchen, die einst an der Pest gestorben sind, eine alte Kirche, in der Knochen gestapelt werden - alles schön mystisch-schaurig! groes Grinsen Dann noch eine Söldnertruppe, die mit lockeren Sprüchen und locker sitzenden Waffen ihren Auftrag erfüllt - so etwas gab es in den klassischen Gruselromanen der 70er Jahre nicht. Buch Manche Szenen waren durchaus deftig beschrieben, aber die Gewalt wurde niemals ausufernd oder zum Selbstzweck. Außerdem blieb uns auch eine Happy End erspart.

Stellenweise war die Handlung etwas komplex und nicht gerade einfach zu verstehen, aber zum Schluss hin hat dann doch noch alles Sinn bekommen. Dass die Geschichte teilweise in Tschechien spielte, möchte ich auch als Plus verbuchen, das ist ja nicht gerade das klassische Horror-Land wie etwa England.

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