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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » John Sinclair » JS2101-2200 » Band 2156: Der Dämonenfänger
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Umfrage: JS Band 2156: Der Dämonenfänger
top 
4
57.14%
sehr gut 
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2
28.57%
mittel 
1
14.29%
schlecht 
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sehr schlecht 
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Insgesamt: 7 Stimmen 100%
 
iceman76 iceman76 ist männlich
Administrator




Dabei seit: 22.09.2008
Beiträge: 7622

27.10.2019 21:17
Band 2156: Der Dämonenfänger
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Der Dämonenfänger

Die Klapperschlange schoss aus ihrem Versteck im Schatten einer Sanddüne. Sie stellte ihr Vorderteil aufrecht und erzeugte mit ihrem gestreiften Schwanz ein rasselndes Geräusch, das allen Feinden eine Warnung war. Etwas hatte sie aufgeschreckt. Sie konzentrierte sich auf den Angriff, der jede Sekunde erfolgen würde, bereit, dem Gegner ihre nadelspitzen Zähne in den Leib zu schlagen. Jetzt!
Eine Hand stieß von unten durch den glühenden Sand. Kräftige Finger packten das Tier kurz unterhalb des Kopfes und zerquetschten es auf der Stelle. Die Mojave-Klapperschlange erschlaffte, während sie noch immer in der Faust baumelte, die sich siegesgewiss in Richtung der sengenden Sonne streckte...

Geschrieben von Marc Freund

Erscheinungsdatum: 05.11.2019

__________________

*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***
Liest gerade: irgendwas was mit Grusel zu tun hat!

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124848
Tulimyrsky Tulimyrsky ist männlich
Lebende Foren Legende




Dabei seit: 08.10.2008
Beiträge: 1564

03.11.2019 18:42
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Was für ein Brett!!! Die langersehnte Fortsetzung des 'Wendigo'

Genau wie der Vorgänger hat Marc Freund es geschafft, dass ich den Roman nicht aus der Hand legen konnte, bis ich ihn durch hatte (den Roman, nicht Marc Freund...).

Auch hier... geballte Action, gruselige Stimmung, und einfach ein toller Roman. Hier wird aber das Gaspedal nicht bis zum Anschlag durchgetreten, sondern es kommen auch 'ruhige' Passagen vor, die dem Roman sehr gut tun. Deswegen und weil wir hier mit dem Wendigo einen Gegner bekommen haben, der nicht in Hillsche Superlativen-Sphären schwebt und zudem ein völlig neuer Gegner die Spielfläche betreten hat, die zwar noch mysteriös porträtiert wird, aber sehr viel Lust auf mehr macht Augenzwinkern (und... einen Auftrag hat... fett! bedeutet weitere böse Auftraggeber...) kann ich hier nur ein Topp! (mit Ausrufezeichen) vergeben.

Echt alleroberste Liga! groes Grinsen groes Grinsen

__________________
and the Lord said unto John, "Come forth an receive eternal life." But John came fifth and won a toaster.

Did Jesus pay for our sins with cash or credit card? He used praypal

Hey, Jesus! Who does your nails? groes Grinsen

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125214
Sheila Conolly Sheila Conolly ist weiblich
Kaiser




Dabei seit: 23.06.2009
Beiträge: 1008

18.11.2019 00:46
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Ich kann Tulimyrsky da eigentlich nur zustimmen: voll fett!! groes Grinsen

In dieser Story erschien ein Neuling auf der Bildfläche, der den schmissigen Namen Delray Doom trägt. Den hat er einem jungen Biker geklaut ... genau wie dessen Bike.
Und damit ist er unterwegs und sucht nach jemandem ... oder etwas ...
Die Art und Weise, wie dieser schlangenähnliche Typ aufgetaucht ist, fand ich sehr cool in Szene gesetzt ... und es erinnerte ein bisschen an irgendeinen Film, dessen Titel mir grad nicht einfällt, aber in dem Erzengel Michael erscheint, um das Ende der Welt einzuläuten. Das passierte auch in einem Diner ... Paradise irgendwas ... und mit Mord und Totschlag, Sandwolke und so Augenzwinkern

Währenddessen ist Sam Kruger (eigentlich hätte es da in meinem Oberstübchen schon klingeln müssen ... hat es aber nicht!!) auf Rachefeldzug.
Er sucht den Wendigo, der seine Frau Zoe erwischt hat.
Nein, eigentlich sucht er den Ur-Wendigo und killt auf dem Weg zu ihm auch die erschaffenen Wendigos, die ihm begegnen. So auch Christine Mallory ... und anschließend nimmt er deren Mann Zack mit, der ihm den Platz zeigen soll, wo Christine vom Wendigo angegriffen wurde.

Die Szene auf dem Dachboden war teilweise auch echt happig, wie Sam Christine den Schädel einschlägt, die ihn ihrerseits vorher noch mit einer Eisenstange erdrosseln will.
Auf einen harten Kampf auf einem beengten, in Parzellen eingeteilten Dachboden folgt dann schließlich die Erlösung für Christine Mallory ... und Kruger hat ein paar blaue Flecken mehr ...

G-Man Abe Douglas fordert deswegen John an, weil Kollege Sam Kruger verschwunden ist und man die unmöglichsten Theorien dazu hat. Abe glaubt allerdings eher, dass es mit der Wendigo-Sache zu tun hat ... und weil Sam's Frau umkam. Wie, das ist nicht ganz klar ... aber auch da hat Abe so seine Vermutungen.
Die Nachforschungen, Verhöre, Protokolle, etc. zu Sam's Verschwinden und Zoe's Tod fand ich ebenfalls schlüssig und es war gut nachzuvollziehen, warum Abe da einige Dinge wurmten und er auf die Theorie kam, dass die Wendigo-Geschichte von damals was damit zu tun hat. Und daher erschien es ihm wohl sicherer, John ins Boot zu holen.
Und er tat gut daran ...

John und Abe folgen Sam Krugers Spur anhand der Leute, die er auf Grund des Verschwindens von Familienangehörigen aufsuchst und ausfragt.
Dabei treffen sie auch auf einen Augenzeugen, einen Polizisten, der bei Mallorys Wohnung eine Begegnung mit dem seltsamen Schlangen-Biker überlebt hat. Somit haben John und Abe den Knilch nun auch auf dem Schirm, auf den sie dann bei einer Tanke treffen ...

Kruger ist derweil mit Mallory unterwegs. An der Stelle angekommen, wo Zack und Christine ihren ersten Kontakt mit dem Wendigo hatten, muss Zack dem Ex-Polizisten die ganze Geschichte haarklein erzählen.
Was ich auch erst erfuhr, als es deutlich aus dem Text hervorging, war, dass Sam Kruger den Witwer nun als Lockvogel benutzen wollte. Mag vielleicht daran liegen, dass ich Kruger diese Aktion nicht zugetraut hatte ... aber eigentlich hätte es mir schon auffallen müssen, als er den Kerl mitgenommen hat. Er war ja besessen von dem Willen, den Ur-Wendigo zu erwischen und da greift man eben nach allem, was man dafür kriegen kann.

Die Szene an der Tanke, als Doom da auftaucht und sein Pläuschchen mit dem Kassierer und anschließend mit John und Abe hält, fand ich auch ziemlich gut. Immer, wenn ich dachte, jetzt gibt's endlich Infos, was der dämonische Typ eigentlich will, außer natürlich, Sam und Zack zu verfolgen, kam wieder irgendwas dazwischen oder Schlangi war nicht sehr redselig.
Jedenfalls scheint er schon vom Sohn des Lichts gehört zu haben ... und man erfährt, dass er im Auftrag einer weiteren Person oder eher Kreatur unterwegs ist ...
Fand ich schon sehr spannend, aber herjeeee, ich will doch endlich wissen, wer's ist!!! Wer dahinter steckt und Mr. Doom ausgeschickt hat, Dienste für ihn zu erledigen ... evt. eben Dämonen zu fangen???
Da dieser Roman ja schön passend "Der Dämonenfänger" heißt, ging ich dann also ab jetzt einfach für's Erste davon aus, dass es sich dabei um den Schlangentypen handelt ... der den Ur-Wendigo, warum auch immer, erwischen will.
Naja ... so in etwa jedenfalls ...

John und Abe folgen also dem Dämonenbiker, da der grad greifbarer ist, als die beiden eigentlichen Zielpersonen ... und der seinerseits Kruger und Mallory folgt ... also alles schön zusammen zum großen, tödlichen Showdown führt.

Nachdem Sam's Lockenvogelnummer geklappt hat und ein Wendigo den in der Hütte schlafenden Zack angreift, schafft Kruger es, diese Kreatur lebend zu fangen und nun als Lockvogel für den Ur-Wendigo zu "präparieren". Auch nicht schlecht und dieses Unterfangen war auch gut und logisch nachzuvollziehen. Dass Zack dabei vom Wendigo verletzt wurde und drauf und dran ist, ebenfalls einer zu werden, fand ich ....hmmm ... erst noch halbwegs ok, weil er ja seine Frau auf die gleiche Weise verloren hatte. Dann erinnerte ich mich allerdings an seine beiden Kids Theresa und Bobby und da fand ich's dann doch mehr traurig, weil es sie somit zu Waisen machte ...

Kruger muss Mallory tatsächlich töten, da der sich verwandelt und auf ihn losgeht.
Außerdem lockt er mit seinem gefangenen Vieh nicht unbedingt den Ur-Wendigo an ... sondern viele seiner Kreaturen, die ihn umkreisen und schließlich auch anfallen.
John und Abe, die Kruger und Zack und vor allem Doom bis zum Wald gefolgt und auf dem Weg zur Hütte sind, kommen leider zu spät ...
Als Sam Kruger seinem Leben selbst ein Ende setzt, war ich doch etwas schockiert ... Natürlich musste man inzwischen befürchten, dass er sich ebenfalls in einen Wendigo verwandeln würde, aber hey, John war doch da ... vielleicht hätte er und sein Kreuz da noch was richten können??
Konnte er leider nicht ... Sam war schneller ...
Und diese ganze Aktionen bei der Hütte, Sam's Geballer, das Vernichten einiger kleiner Wendigos und dem Einsatz des Kreuzes führt nicht nur Doom zu ihnen, sondern auch etwas großes ... seeehr großes ...
Ur-Wendigo ist wohl ziemlich sauer und pflügt sich durch den Wald! Auch eine sehr schöne, bildliche Szene, ebenso wie die angeforderten Helis, die über den Baumwipfeln kreisen und der Ur-Wendigo nach einem von ihnen schnappen will. Hatte ein bisschen was von King Kong^^ groes Grinsen
Als John das anschließend flüchtende Wesen mit seinem silbernen Bumerang bewirft, ist er nicht schnell genug ... oder der Ur-Wendigo ist einfach flotter.

Und auch Delray Doom ist nicht mehr auffindbar. Der scheint sich in eine Schlange verwandelt zu haben und davon gekrochen zu sein. Seinen Auftrag allerdings, den Wendigo zu finden und gefügig zu machen, hat er nicht vergessen ...

Während John und Abe abziehen, nachdem sie Doom und auch den Ur-Wendigo nicht mehr gesehen oder gehört haben, bekommen wir schon mal eine vage Andeutung, worum es Doom nun eigentlich geht! Und das verheißt nichts Gutes. Es wirkt, als wäre er ausgeschickt worden, große, mächtige, starke Dämonen zu fangen und umzukrempeln! Aber für wen, zum Teufel???
Das verspricht jedenfalls, demnächst noch äußerst spannend und interessant zu werden ... denn Doom ist ja immer noch auf der Jagd ...

Mir hat der Roman top gefallen und er hat echt Spaß gemacht!! Weil die Story spannend und fesselnd geschrieben war, durch die Hintergründe und Schicksale von Kruger, wie auch Mallory eine emotionale Ebene hatte, die einen absolut nicht kalt lies und weil es natürlich durch die neue Figur Delray Doom sehr interessant wurde .... und dessen Intentionen noch sehr viel interessanter daherkommen!
Wer ist der Drahtzieher und warum schickt er den Dämonenfänger los, Dämonen umzukrempeln?? Will da jemand eine neue Armee erschaffen? Eine Arme von bereits "auf der Erde" agierenden Dämonen, die noch nicht von John und Co vernichtet wurden??
Sehr gute Idee ... wenn sie denn stimmt ... das scheint auf jeden Fall ne spannende Sache zu werden!!!

Das Cover find ich farblich etwas "quietschig", aber passen tut's natürlich bestens.
Doom sieht schon ziemlich so aus, wie er im Roman beschrieben wurde. Und die Schlangenzerquetsch-Szene kam ja ebenfalls so vor. Allerdings hätte man da nur die Klaue des Dämons sehen dürfen ... Augenzwinkern
Egal, das Bild hat was und mir bleibt der Dämonenfänger dadurch jedenfalls ganz bestimmt auch visuell im Hinterkopf!! groes Grinsen Daumen_hoch

Auf der LKS geht's eeeeendlich mal wieder mit der dunklen Mutter weiter!! smile
Schon beim ersten Satz, Pater William und der Klasse der Primary School hatte ich die letzten Ereignisse auch wieder bildhaft vor Augen (und ich brauchte nicht nachlesen, was beim letzten Mal geschehen war. Das spricht doch sehr für diese Story ... möchte ich hier nur mal ganz kurz zum Ausdruck bringen!! smile ).
Und die Dunkle Mutter schlägt erneut zu, diesmal durch die kleine Faith Clearance. Nur mit dem silbernen Amulett kann John sie von dem Bann befreien. Doch dann taucht die Mater Andhera persönlich auf und wirft sich dem Geisterjäger an den Hals. Der gerät nun ebenfalls in ihren Bann und will ihr das Kind bringen. Doch Faith ist schneller. Sie gibt John dankend das Amulett zurück, drückt es ihm in die Hand und der Bann wird gebrochen.
Als John das Klassenzimmer des Mädchens prüfen will, taucht Amber auf. Sie will ebenfalls das Amulett, weil sie es gegen ihre Schwester benutzen will. John kommt auf den Gedanken, dass die Dunkle Mutter und Cattiva ein und dieselbe Person sein könnten ... was Amber sofort abtut und sich auf ihn stürzt, um das Amulett zu bekommen. Da reagiert das Kreuz und schleudert beide auseinander. Doch Amber hat das Amulett ...
Als John die Schule verlässt, begegnet er zwei Frauen und findet, dass die eine der beiden aussieht, wie die Dunkle Mutter. Und diese Frau ist schwanger ...

Auch dieser Teil war wieder schön und spannend geschrieben und man merkte gar nicht, wie flott die 5 1/2 Seiten schon wieder zu Ende waren. Es hätte jetzt auch gerne noch weitergehen können ... gibt's da doch den ein oder anderen bösen Cliffi!!
Ich will doch wissen, wie John jetzt weiter vorgehen wird ... wo er doch inzwischen gar nichts mehr gegen die Dunkle Mutter in der Hand hat!! smile Daumen_hoch

Man, das ist schon echt fies: jetzt hatte unser Geisterjäger mit dem silbernen Amulett endlich eine recht wirksame Waffe gegen dieses Höllengezücht und ihrem Bann ... und dann ist es wieder weg! Geklaut von Amber ... wenn es denn wirklich Amber war!
Die Sache mit den Augen .. und überhaupt ihr ganzes Auftreten ... das sieht so gar nicht nach der Amber aus, die man kennengelernt hat ...
Und woher weiß John so genau über die Figur der Dunklen Mutter Bescheid, die doch unter der nonnenähnlichen Kutte verborgen ist, und kann sie auch noch im Vorbeigehen sofort mit einer wildfremden Frau assoziieren??
Zumal er sie während des Kusses ja auch nicht umarmt hatte, sie also nicht berühren konnte, was die Sache mit der Figur vielleicht erklären könnte, denn sie hatte ihn ja vorher noch zurückgewiesen ...
Und warum kam John an der Mater Andhera etwas komisch vor? Ihm war doch lediglich aufgefallen, dass sie so groß war, wie er ... aber von irgendwas komischem an ihr war nicht die Rede ... oder?? Hmmm ...
Also könnte er die fremde, schwangere Frau ja eigentlich nur der Größe wegen, die ja für ne Frau schon recht ungewöhnlich ist, mit der Dunklen Mutter in Verbindung gebracht haben ... ?!
Vielleicht hab ich aber auch was überlesen ... also morgen nochmal lesengroes Grinsen
Jedenfalls bleiben jetzt doch ein paar Fragen, zu denen ich gerne SCHNEEEEELL eine Antwort haben würde groes Grinsen :
- war es wirklich Amber? Wenn ja, stand sie unter einem Bann? Wenn nein, wer war es dann?
Und diese "förmliche" Anrede, immer dieses John Sinclair ... das ist auch etwas auffällich.
- ist es wirklich die Dunkle Mutter gewesen, die da mit ner anderen Frau über ihre Schwangerschaft plauderte oder bildet John sich das auf Grund seines Erlebnisses nur ein?
- ist Ambers Schwester Cattiva vielleicht doch tatsächlich die Mater Andhera?

Es bleibt auf jeden Fall spannend und lesenswert, auch wenn da dauernd böse Cliffis kommen!! Augenzwinkernsmile Daumen_hoch

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"Man sieht, dass die Whiskyflasche leer ist und hört, dass du voll bist ... und man riecht deine Fahne!"

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125799
Koboldoo Koboldoo ist männlich
Haudegen




Dabei seit: 18.02.2016
Beiträge: 591

20.11.2019 13:25
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Ist dieser Roman der Anfang einer weiteren wunderbaren Geschichte? Was hat Delray Doom vor? Stellt er eine neue Mordliga zusammen? Wer ist sein Auftraggeber? Warum hat das Kreuz keine Wirkung auf den Ur-Wendigo?

Viele Fragen bleiben offen und die machen richtig Lust auf die Fortsetzung! Abe Douglas gefällt mir auch immer besser. Schade, dass Kruger nicht in Abe’s „Amerika-Team“ integriert werden konnte. Was für eine coole Socke!

Bewertung: Sehr gut…nein, ich vergebe sogar ein TOP!!!

Cover: Passt leider nicht so ganz. Da ist ein Dschinn abgebildet. Im Hintergrund ein Kamelreiter. Trotzdem eigentlich ein tolles Cover.

__________________
Ich lese John Sinclair + MADDRAX (Ziel für 2019 = Band 180 - 250 lesen)

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125906
Scheitan666
Jungspund


Dabei seit: 16.05.2016
Beiträge: 13

20.11.2019 20:39
RE: Band 2156: Der Dämonenfänger
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Vorweg: Ich kann verstehen, wenn jemand den Roman sehr gut bewertet. Ich fand ihn mittelmäßig.

Er ist handwerklich gut gemacht, keine Frage. Insofern kann ich überwiegend nur ein paar Dinge kritisieren, die wohl in den Bereich Geschmacksache fallen.

Für mich bot die Geschichte zu viel Agentengedöns und zu wenig John Sinclair. Beim Wendigo musste ich dauernd an Yeti, Bigfoot und Co. denken, was für mich ebenso an der Atmosphäre kratzte wie der Name "Delray Doom". Der kommt bei mir plump trashig an.

Handwerklich hat mich eines gestört: Mallory fällt aus meiner Sicht mit Pauken und Trompeten durch den "Würde er das wirklich tun?"-Romanfigur-Test. Wenn ein Wendigo einige meiner Finger verspeist hätte, würde ich meinem Kollegen sicher nicht länger helfen, das Vieh an die Kette zu legen. Auch wenn Kruger ihn förmlich anherrscht. Da hätte ich andere Probleme - wie ich z.B. schnellstens zu einem Arzt komme. Oder ich wäre panisch, weil mir klar ist: Ich verwandle mich demnächst auch. Solche unglaubwürdigen Szenen machen mir viel kaputt.

Der krasse Schluss mit Krugers Entscheidung war ein wenig versöhnlich. Augenzwinkern

Ingesamt hatte der Roman für mich insgesamt einen typischen "Ich lese ihn schmerzfrei zu Ende, aber gebraucht hätte ich ihn nicht"-Geschmack. Mittelmaß eben.

                                    Scheitan666 ist offline Email an Scheitan666 senden Beiträge von Scheitan666 suchen Nehmen Sie Scheitan666 in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information
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