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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » John Sinclair » JS2101-2200 » Band 2184: Der Elfen-Jäger
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Umfrage: JS Band 2184: Der Elfen-Jäger
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1
33.33%
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sehr schlecht 
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Insgesamt: 3 Stimmen 100%
 
iceman76 iceman76 ist männlich
Administrator




Dabei seit: 22.09.2008
Beiträge: 7928

07.05.2020 20:46
Band 2184: Der Elfen-Jäger
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Der Elfen-Jäger

Zum ersten Mal an diesem Tag konnte Rebecca Thornton tief durchatmen. Sie war Polizistin, und das mit Leib und Seele. Als Constable ging sie seit nun schon zwei Jahren mit Sergeant Craig Mahone in Norwich auf Streife, meist im Zentrum und dem Süden der Stadt, wo sich oft die kleinen und großen Dramen der unteren Mittelschicht abspielten. Seit ihrer Kindheit war sie abgehärtet, was Tragödien anging, aber irgendwann geriet auch sie an ihre Grenzen.
Als Jugendliche war es ihre Lieblingsbeschäftigung gewesen, durch die mittelalterlichen Gassen des historischen Zentrums zu streifen, heute suchte sie mehr die Einsamkeit. Die Wälder rund um Saint Helena, einem kleinen Vorort nördlich von Norwich, boten genau das. Zu der abendlichen Stunde war so gut wie niemand hier unterwegs, nicht einmal Jogger oder Menschen, die ihre Hunde ausführten ...
Andere Menschen fürchteten sich davor, um diese Zeit allein durch einen dichten, dunklen Tannenwald zu streifen. Zwar war die Umgebung in fahles Mondlicht getaucht, aber was hinter den Stämmen und zwischen den Büschen lauerte, war oft nicht einmal zu erahnen ...

Geschrieben von Rafael Marques

Erscheinungsdatum: 19.05.2020

__________________

*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***
Liest gerade: irgendwas, was mit Grusel zu tun hat!

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132290
Icho Icho ist männlich
Doppel-As




Dabei seit: 18.02.2018
Beiträge: 128

08.05.2020 08:10
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das Cover sieht schon mal klasse aus!

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Lese PR, PZ und MX
Racing is life, anything that happens before or after is just waiting

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132297
Wolf55 Wolf55 ist männlich
Haudegen




Dabei seit: 02.10.2018
Beiträge: 522

17.05.2020 16:24
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… und ist von WarmTail / shutterstock.

Das Teil enthält den Abschluss des großen Finales von Chris Steinbergers "Dunkler Mutter".

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132710
Horror-Harry Horror-Harry ist männlich
Foren Gott


Dabei seit: 23.09.2009
Beiträge: 3546

17.05.2020 16:38
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Zitat:
Original von Wolf55
… und ist von WarmTail / shutterstock.

Der Künstler hat den Namen "warmer Schwanz"? Echt jetzt? großes Grinsen
Zitat:
Original von Wolf55
Das Teil enthält den Abschluss des großen Finales von Chris Steinbergers "Dunkler Mutter".

Wurde auch Zeit. Dachte schon, das wird eine "unendliche Geschichte". Obwohl, vielleicht kommen jetzt noch 66 Teile vom "Dunklen Vater"...
Grusel

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Horror-Harry am 17.05.2020 16:39.

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132711
Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
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Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 9733

17.05.2020 16:48
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Zitat:
Original von Horror-Harry
Zitat:
Original von Wolf55
… und ist von WarmTail / shutterstock.

Der Künstler hat den Namen "warmer Schwanz"? Echt jetzt? großes Grinsen


Sorry, aber das funktioniert für die Engländer so nicht, weil es diesen schmutzigen Gedanken dort ja nicht gibt. Kann er ja nicht wissen. großes Grinsen

Wäre dir warmer Hahn lieber? Das klingt für dich vielleicht nach Brathähnchen, aber wäre dann übersetzt wirklich einen Aufreger wert.



Auf jeden Fall freue ich mich auf einen weiteren Marques, der mir hoffentlich besser gefällt als sein letzter Zweiteiler.


Die Dunkle Mutter könnte ich dann vielleicht wirklich in einem Rutsch lesen. Mache ich normalerweise bei Leserstories nicht, weil ich dann nur meckere. Buch

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Aktuelle Lesereihenfolge:

1. Professor Zamorra
2. John Sinclair
3. Dämonenkiller (vielleicht pausiert bis die Neuauflage aufgeholt hat)

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132712
Isaak S. Isaak S. ist männlich
Tripel-As




Dabei seit: 10.03.2018
Beiträge: 238

17.05.2020 22:42
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Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Die Dunkle Mutter könnte ich dann vielleicht wirklich in einem Rutsch lesen. Mache ich normalerweise bei Leserstories nicht, weil ich dann nur meckere. Buch

Wir möchten den Zyklus demnächst noch einmal komplett als Print-Heft mit Ebook-Version herausbringen. Und dann würde mich deine Meinung inkl. Gemeckere sehr interessieren.

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Am Anfang war... - Was war nochmal am Anfang?

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132752
Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
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Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 9733

18.05.2020 18:11
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Zitat:
Original von Isaak S.
Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Die Dunkle Mutter könnte ich dann vielleicht wirklich in einem Rutsch lesen. Mache ich normalerweise bei Leserstories nicht, weil ich dann nur meckere. Buch

Wir möchten den Zyklus demnächst noch einmal komplett als Print-Heft mit Ebook-Version herausbringen. Und dann würde mich deine Meinung inkl. Gemeckere sehr interessieren.


Als Gratis Ebook sozusagen?

Ich schau mal. Der Autor hat ja auch schon angedeutet, dass ihn das nicht stören würde. Augenzwinkern

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1. Professor Zamorra
2. John Sinclair
3. Dämonenkiller (vielleicht pausiert bis die Neuauflage aufgeholt hat)

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132789
Tulimyrsky Tulimyrsky ist männlich
Lebende Foren Legende




Dabei seit: 08.10.2008
Beiträge: 1682

18.05.2020 21:55
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Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Zitat:
Original von Isaak S.
Und dann würde mich deine Meinung inkl. Gemeckere sehr interessieren.


Als Gratis Ebook sozusagen?

Ich schau mal. Der Autor hat ja auch schon angedeutet, dass ihn das nicht stören würde. Augenzwinkern


Hmmm… Gemeckere... sehr diffizil das ganze Augenzwinkern Man kann eine Geschichte als Fan kaum objektiv betrachten. Entweder sie gefällt, oder sie gefällt nicht. Oder Teile gefallen, und manche eben nicht. Wenn man das alles adäquat ausdrücken kann und vor allem begründen kann (ja, ich weiß, Geschmack kann und braucht man nicht begründen), denke ich mal, dass der Autor mit deinem 'Gemeckere' sehr gut leben kann Augenzwinkern zumal er mit Sicherheit für Anregungen und Verbesserungsvorschläge offen sein wird... immerhin ist er im Gegensatz zu den Co-Autoren ein Fan-Autor Augenzwinkern

Doch nun zum Elfen-Jäger:

Wie gerade beim jüngst erschienenen Daniel Stulgies-Roman, bin ich mittlerweile mehr und mehr der Meinung, dass wenn Storylines bearbeitet werden, die länger als 5 Romane zurückliegen, diese UNBEDINGT eine: Was vorher geschah-Seite braucht, um den Leser abzuholen. Ich wusste nichts mehr von Rog, ist halt auch schon fast ein Jahr her. Der Autor kann wahrscheinlich nichts dafür. Er ist ja mit seinen Figuren und seiner Story aktuell Augenzwinkern

Aber für mich als Leser war das halt ein ach ja, da war mal was... was natürlich jetzt nicht die Qualität der Story schmälert.

Der Anfang war schon sehr oldschoolig und ich war etwas hin- und hergerissen, ob ich das jetzt altbacken finde, dass Rebecca plötzlich müde ist und nicht mehr Autofahren mag... hab mich dann aber für Oldschool entschieden... großes Grinsen

Dachte ich zuerst, dass wird ein Suko-only, aber dann gabs noch John, Kobolde, Glenda, Rog, Elfen, Vampirelfen, Vampirzwölfen...

Kurz... ein sehr gelungener Roman von Rafael für den ich gern ein 'Sehr gut' raushaue! Mir gefällt einfach sein Stil und die Art, wie er an die Romane ran geht. Ich finde, man merkt noch immer die Fan-Brille, die er beim Schreiben auf hat. Klasse!

__________________
and the Lord said unto John, "Come forth an receive eternal life." But John came fifth and won a toaster.

Did Jesus pay for our sins with cash or credit card? He used praypal

Hey, Jesus! Who does your nails? großes Grinsen

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132794
Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
Team




Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 9733

22.05.2020 17:46
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Puh, der Roman beginnt direkt ziemlich wild. Ein mysteriöser Skelett-Ritter zu Ross jagt Elfen und macht sie zu Vampiren, indem er schleimige Tentakel auf sie zuschießen lässt. Außerdem ist da noch eine Lichtgestalt. Ich bin überfordert. Dann gibt es da die Elfin Nadine Lewis, die irgendwelche unbekannten Personen vor irgendwelchen unbekannten Gefahren warnen will. Ok, natürlich handelt es sich unter anderem um John Sinclair, logisch.

Die Polizistin Rebecca Thornton ist genau so überfordert wie ich, ist sie doch gerade Zeugin dieser Vorfälle geworden. Und es kommt noch dicker. Ein untoter Riesenrabe mit Knochenschädel greift sie an. Oh weh, hoffentlich wird das kein Abenteuer mit haufenweise exotischen Monstern, die quer über die Geschichte eingestreut werden. Die Aibon-Romane von Marques waren sonst immer so schön übersichtlich mit einem klaren kleinen Gegnerpool geschrieben.

Nadine und ihre Elfenfreunde stellen inzwischen Kontakt zu Aibon her, um zu erfahren, wer sie jagt. Das erfahren sie nicht, nur dass es allgemein alles andere als gut für das Paradies der Druiden ausschaut.

Schön und gut, ich bin gespannt. Nun wird andernorts schon wieder ein neuer Schauplatz eröffnet. In einer Kirche wurde ein Priester ermordet. Die Tatwaffe strahlt ein grünliches Leuchten aus, da wird natürlich die Spezialabteilung angefordert. Dieses mal darf Suko sogar mal allein raus, ohne John. Interessant, das gefällt mir. Kann gern bis zum Ende so bleiben, ich gehöre dem Lager an, das öfter mal Geschichten ohne den Titelhelden lesen möchte. Oder mit interessanten Kombinationen, die ohne den Geisterjäger auskommen. Leider ist auch der Chinese vom JS-Fluch des Abwartens betroffen, weil es keine verwertbaren Spuren gibt. Da muss sich erst ein Freund des toten Priesters als Stichwortgeber bei ihm melden. Der Killer hat es offenbar nicht nur auf Elfen abgesehen, sondern auch auf einen Druidenzirkel.

Weil Marques so schön dabei ist, kurze Absätze an verschiedenen Locations zu schreiben, springen wir nach London, wo John gerade mit Glenda ein Date hat. Bei Hilleberg letztens Maxime, jetzt wieder Glenda. Und dann gibt es auch noch ein paar andere Frauen. Ich weiß, darüber gibt es auch verschiedene Ansichten. Ich mag diesen Single-John nicht, Dark hat den auch nie so beschrieben, dass er locker zwischen den Damen gewechselt hat. Es gab nur immer diese internen Spannungen zwischen Glenda und Jane, die ich noch vertretbar fand. Während Suko mit den Druiden beschäftigt ist, soll John sich mit Rebecca Thornton herumschlagen. Dabei fällt auch der Name Rog. Tut mir Leid, Herr Autor. Ich hatte versprochen, die Aibon-Romane nachzuholen und es dann nie getan. Wenigstens ist die Erklärung zu ihm übersichtlich und kurz, nicht so ausufernd wie bei Stulgies letztens. Danke!

Zeit für etwas Heftromanzirkus. Bei John das perfekte Heftromantiming. Er sucht Rebecca genau dann auf, als sie gerade von Rogs Männern gejagt wird und kann eingreifen. Bei Suko das Heftromanzufallspech. Er ist gerade mit einem der Druiden auf dem Weg zu einem wichtigen Waldfriedhof, als der Wagen einen Unfall hat und sie zu Fuß weiter müssen. Auf dem Friedhof wurde ein wichtiger Kristall entfernt, der das Böse dort bannen soll. Der Untote hätte also jederzeit auferstehen können. Eigentlich direkt, als der Kristall weg war. Aber natürlich wartet er damit brav, bis Suko hier eingetroffen ist. Dann taucht auch noch der in dem Mordfall ermittelnde Inspektor überraschend auf und stellt sich als Agent der Gegenseite heraus. Sieht nicht gut aus.

Für John auch nicht gerade, denn ein böser Kobold will jetzt einen tödlichen Pfeil auf ihn abschießen. Doch gerade als der Kobold den Pfeil auf die Reise schicken wollte, krachten zwei Schüsse. In allerletzter Sekunde, typisch. Da kommt in der zweiten Romanhälfte schon einiges zusammen, das ich ungern lese. Für John geht es dann zum Schloss, wo Rebecca Nadine am Anfang des Heftes abgeladen hat. Und natürlich kann er der Zivilistin Rebecca nicht ausreden, ihn zu begleiten.

Auf dem Friedhof erfährt Suko, dass er hierher gelockt wurde, damit John allein gegen Rog steht. Aber wie konnte die Gegenseite sicher sein, dass John gerade ein Date mit Glenda hat und deswegen Suko die Sache mit dem Dolch untersucht? Das wird sie ja wohl kaum auch eingefädelt haben. Der Inspektor könnte Suko jetzt erschießen. Wieder so eine totsichere Chance, die nicht genutzt wird. Weil das lieber der Zombie machen soll, um mal zu zeigen, was er drauf hat. Solche Spielchen waren immer ein Fehler, aber dieses mal wird es funktionieren, ganz sicher. Oder auch nicht, bevor der Zombie Suko töten kann, erscheint die Lichtgestalt. Es ist die Seele des Heiligen, die verhindern will, dass sein Körper durch Rog missbraucht wird.

So weit, so gut. Ein Schauplatz wurde abgearbeitet. Am Schloss der Elfen war Rog nicht untätig und hat einige von ihnen in Vampire verwandelt. Nadine als Fokusfigur natürlich nicht, die versucht zu retten, was zu retten ist. Auch der Rote Ryan taucht auf den letzten Seiten nochmal auf. Gemeinsam gelingt es ihnen, Rog zu vertreiben. Einige der Elfen wurden verwandelt und mussten getötet werden, der Ryan wurde mit einem Schwert ordentlich verletzt. Am Ende aber trotzdem ein kleiner Sieg, oder zumindest eine Pattsituation.

Zum Schluss machen John und Glenda nochmal dort weiter, wo sie zuvor unterbrochen wurden. Das heißt, es war nicht nur ein nettes Abendessen unter Freunden mit ein wenig Romantik. John muss mal wieder in eine seiner Warmhalte-Frauen den Lümmel stecken. Ich weiß, er ist ein erwachsener Mann und darf das. Wie gesagt, das ist nur nicht der John, wie ich ihn gern lesen würde.




Erstmal hat mir der Roman besser als die Geschichte um den Vampir Raduc gefallen. Meine Befürchtungen beim etwas unübersichtlichen Einstieg haben sich nicht bestätigt. Zwischendurch gab es zwar mal den gebündelten Heftromanzufall auf einem Haufen und ab und an ein paar Augenroller, die sich aber die meisten Heftromanautoren gönnen, um es sich einfacher zu machen.

Die Geschichte um Rog ist zwar ein dreiviertel Jahr her und ich habe sie gar nicht gelesen. Aber viel Vorwissen ist nicht nötig. Wer den Kerl noch auf dem Schirm hat, wird höchstens bei der Einleitungsszene einen Vorteil haben und nicht so verwirrt sein wie ich. Ansonsten ist zum Glück schnell erklärt, wer der Elfenvampir ist. So muss das sein, ich brauche nicht haufenweise Details und Verkettungen mit anderen Figuren.

Eigentlich habe ich hier einen Zweiteiler erwartet, da der nächste Roman auch von Marques ist und dieser ziemlich kurz geraten ist. Ich weiß nicht, wann ich letztens mal so wenig Seiten zu lesen hatte. Aber besser wenn die Geschichte gut ausgearbeitet nun einmal so kurz ist, als wenn man bemüht noch 10 Seiten reinpresst und sich die Handlung versaut.

Das wäre hier echt Schade gewesen. Der Roman ist zwar kein Highlight, aber großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff (8 von 10 Kreuzen) für ein Sehr Gutes Aibon-Abenteuer sind eindeutig drin. So will ich meine Marques-Romane haben. Mal sehen, ob der Sturz in die Verdammnis da mithalten kann...oder vielleicht sogar besser ist?


edit: Da ich ab jetzt wirklich alle Romane einpflege und keine mehr auslasse, kann ich bei kommenden Fortsetzungen nach vielen Monaten gern den Auffrischungs-Link als Eigenwerbung reinhauen. großes Grinsen

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Dämonengeist Dämonengeist ist männlich
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Dabei seit: 25.11.2007
Beiträge: 2703

25.05.2020 20:05
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Zitat:
Original von Tulimyrsky
Der Anfang war schon sehr oldschoolig und ich war etwas hin- und hergerissen, ob ich das jetzt altbacken finde, dass Rebecca plötzlich müde ist und nicht mehr Autofahren mag... hab mich dann aber für Oldschool entschieden... großes Grinsen

Da sieht man mal wieder, dass ich eher der Oldschool-Typ bin, weil mir das auch öfters nach Feierabend passiert. Augenzwinkern
Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Das wäre hier echt Schade gewesen. Der Roman ist zwar kein Highlight, aber großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff (8 von 10 Kreuzen) für ein Sehr Gutes Aibon-Abenteuer sind eindeutig drin. So will ich meine Marques-Romane haben. Mal sehen, ob der Sturz in die Verdammnis da mithalten kann...oder vielleicht sogar besser ist?

Besser natürlich! Aber mit 8/10 kann ich auch noch gerade so leben. großes Grinsen

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