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Habibi Habibi ist weiblich
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Dabei seit: 01.10.2008
Beiträge: 5392

Band 420: Tony Ballard - Hexenterror - Autor: A.F.Morland Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen



Laurinda wandte sich keuchend um. Ihr Gesicht war angstverzerrt. Würde sie es schaffen?
Dunkelheit umgab sie. Zwischen Büschen und Tropenbäumen wucherte hohes Steppengras. Und irgendwo - im Moment nicht zu sehen - schlich ein grausamer Tod hinter ihr her. Lautlos und gefährlich. Mordlüstern. Ein schleifendes Geräusch erschreckte das dunkelhaarige Mädchen. Weiter! schrie es in ihr. Lauf weiter, sonst bist du verloren. Schweiß perlte auf ihrer glatten Stirn. Die blaue Bluse, die sie trug, wies auf dem Rücken und unter den Achseln nasse Flecken auf. Laurinda setzte ihre Flucht fort.
In diesen schrecklichen Minuten wurde ihr klar, daß sie einen schweren Fehler begangen hatte. Sie hatte Lucie Lamarr - von der man behauptete, sie wäre eine Hexe - unterschätzt. Diesen Leichtsinn sollte sie nun büßen. Sie hatte Lucie nicht für voll genommen, hatte sich über deren Drohungen mit einem Schulterzucken hinweggesetzt.
Und nun schlug die grausame Hexe zu. Tödlich ...

Erscheinungsdatum: 29.09.1981

Autor: Fritz Tenkrat

Tony Ballard Nr. 54




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10.11.2008 12:58 Habibi ist offline Email an Habibi senden Beiträge von Habibi suchen Nehmen Sie Habibi in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

woodstock woodstock ist männlich
Administrator




Dabei seit: 29.11.2008
Beiträge: 10303

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Also ich hätte viel lieber etwas über die Abenteuer gelesen die Silver und Roxane auf dem Planeten des Grauens - und Tonys Kampf gegen Margo, den Schwarzmagier.

So muss es den Lesern ergangen sein die das Heft direkt beim erscheinen gelesen haben. Ich Spätleser hatte da etwas mehr Glück

Die Geschichte um eine einfache Hexe war aber trotzdem Unterhaltsam und mal wieder konnte man nie ausrechnen wer nun stirbt oder nicht.

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"Ich gehe davon aus, dass zwei Dinge unendlich sind: das Weltall und die menschliche Dummheit. Ganz sicher bin ich mir aber nur bei der Letzteren." A. Einstein
Wenn dir das Leben in den Arsch tritt,
nutze den Schwung, um vorwärts zu kommen.

13.09.2013 19:52 woodstock ist offline Email an woodstock senden Beiträge von woodstock suchen Nehmen Sie woodstock in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
Team




Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 8276

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Nachdem Tonys Unsichtbarkeit nun leider ziemlich schnell wieder gebannt wurde, gibt es einen soliden Fall der Woche in Australien. Mit einer Hexe die sich ziemlich dumm anstellt und Helden, die auch bessere Arbeit leisten könnten.

Don schreibt zu Beginn zwar mit letzten Kräften den Namen der mordenden Hexe mit seinem Blut auf den Boden. Aber das ist kein Beweis für ihre Schuld. Es wird keine Tatwaffe gefunden und die Obduktion hätte auf einen Pumaangriff hingedeutet. Damit wäre der Fall abgeschlossen gewesen. Aber von einer Obduktion ist hier nicht einmal die Rede. Jeder geht sofort davon aus, dass Lucie schuldig ist. Die Hexe ist so schlau und spielt das Spiel vorerst mit. Sie wird in Untersuchungshaft genommen und ein Richter soll für die Verhandlung eingeflogen werden. Hätte Lucie weiterhin die Füße still gehalten, sie wäre freigesprochen worden und fertig. Stattdessen setzt sie Dämonen auf den Piloten an, der den Richter einfliegen soll. Die Höllenwesen töten den Mann nicht sofort, sondern warnen ihn nur, den Richter woanders abzusetzen. Der Pilot trifft daraufhin zufällig mit Tony und Silver zusammen. Womit der Roman seinen bekannten Lauf nimmt.

Obwohl Lucie eigentlich locker bleiben wollte, flieht sie nun doch aus dem Gefängnis, was man als entgültiges Schuldeingeständnis werten kann. Dabei versucht sie noch, einen Polizisten zu ermorden. Im weiteren Handlungsverlauf erhält sie dann die Chance, zwei Polizisten zu töten, die sie verfolgen. Sie lässt diese aber leben, woraufhin sie wieder Tony und Silver zum Versteckplatz der Hexe führen können. Zuvor greifen die Helfer der Hexe zum zweiten mal den Helikopter an, in dem neben dem Piloten und dem Richter nun auch das Dämonenjäger-Duo sitzt. Den könnte man abstürzten lassen, von einem Blitz treffen oder tödlich erhitzen. Dass die Monster das können wird im Roman gezeigt. Damit wäre man zumindest Tony los geworden. Man setzt sie aber lieber unbeschadet in einem magischen Wolkenlabyrinth ab, um sie dort zu töten.

Tony und Silver begehen ihrerseits mehrmals den Fehler, Zivilisten allein zu lassen. Zumindest der Tod des Piloten geht auf ihre Kappe. Sie hätten ihn wenigstens mit magischen Sprüchen oder Waffen schützen können, wenn sie ihn gehen lassen, während der Fall noch nicht abgeschlossen ist.

Einige andere kleine Dinge haben mich auch noch gestört, die aber kaum ins Gewicht fallen. So entstand am Ende für mich der Eindruck „Joa, geht so“. Gefesselt hat die Geschichte mich nicht, es war eher Alltagskost.

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Aktuelle Lesereihenfolge:

1. Professor Zamorra
2. John Sinclair
3. Coco Zamis
4. Tony Ballard

04.02.2016 18:56 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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