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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Hörbares » Das Kino fürs Ohr » Gruselkabinett » 27 - Der Leichendieb
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Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
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Dabei seit: 24.09.2008
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11.07.2011 00:52
Gruselkabinett 27 - Der Leichendieb
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Edinburgh 1829: Der Handel mit Leichen für anatomische Forschungszwecke ist in England im frühen 19. Jahrhundert ein blühendes und grausiges Gewerbe. Aber sind es wirklich ausschließlich heimlich auf den Friedhöfen ausgegrabene Leichen oder handeln korrupte Leichendiebe am Ende auch mit nur zu diesem speziellen Zweck vom Leben zum Tod gebrachten Körpern?

Erschienen am 6. Juni 2008

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Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
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Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 9550

11.07.2011 01:13
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Der junge und äüßerst ambitionierte Medizinstudent Fettes lässt keine Chance aus, um nach oben zu kommen. Als der bekannte Anatomieprofessor Knox und sein Gehilfe Macfarlane noch einen Handlanger für ihre fragwürdige Art, neues Forschungs- und Stuidenmaterial zu beschaffen suchen, schnappt er sich die Stelle, bevor sie vergeben ist. Von nun an verdient er gut, gut genug um sich regelmäßig mit der hübschen Hure Jane zu treffen. Die Skrupel kann er wegwischen, immerhin hat er nichts weiter zu tun, als die Leichen von den zwielichtigen Lieferanten entgegenzunehmen und diese auszuzahlen. Woher die Toten kommen, will er gar nicht wissen. Als aber eines Nachts seine Jane unter dem Leichentuch liegt, die am Abend noch quicklebendig war, gibt es keine Zweifel mehr. Doch Macfarlane schafft es schließlich, Fettes wieder zu beruhigen.

Einige Wochen später trifft Fettes auf einen gewissen Gray, der Macfarlane ungeschoren aufzieht und ihn aus unbekanntem Grund unter Kontrolle hat. Nach einer mehr oder weniger ausgelassenen Tavernennacht verschwinden Gray und Macfarlane, nur um wenig später bei Fettes in der Universität wieder aufzutauchen. Wobei Gray nicht mehr ganz so lebendig wie bei ihrem ersten Zusammentreffen ist. Da Fettes bereits bei Jane schweren Herzens weiter mitgespielt hat, lässt ihn auch die offensichtliche Ermordung von Gray seinen Job nicht kündigen. Doch es soll noch schlimmer kommen.

Knox beauftragt seine beiden Helfer, aus Materialknappheit, die Leiche einer Frau auf einem Friedhof auszubuddeln. Trotz gruseliger Umgebung und einem (eingebildeten?) Kichern in der Nacht, gelingt die Aktion reibungslos. Doch auf der Rückfahrt im Einspänner, entwickelt die Leiche ein seltsames Eigenleben und verändert ihre Gestalt in die von Gray. Macfarlane und Fettes springen von der Kutsche, bevor etwas Schlimmes passieren kann.

Jahre später treffen die beiden ehemaligen Studenten wieder aufeinander. Fettes als Säufer in einer Taverne und Macfarlane als Arzt. Beides unterschieldiche Gestalten, die jedoch beide in der selben Nacht spurlos verschwinden. Nachdem Fettes angetrunken den anwesenden Kneipengästen seine unheimliche Geschichte erzählt hat...



Soviel zur Inhaltsangabe. Die Geschichte an sich ist gruselig und stimmig, hat aber nichts von übersinnlichen Kräften an sich. Erst als die Frauenleiche sich zum Schluss verwandelt. Ja, die gesamte Geschichte ist schaurig, was wohl größtenteils an dem Thema liegt. Aber dennoch eher ein Krimi als eine Gruselgeschichte. Und ihr wisst, was das bei mir beideutet. Augenzwinkern



großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff Baff (7 von 10) sind aber dennoch berechtigt, wäre Gray eher gestorben und hätte sich eher in die Geschichte eingemischt, hätte es locker für 8 Punkte gereicht.

__________________
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Aktuelle Lesereihenfolge:

1. Professor Zamorra
2. John Sinclair
3. Dämonenkiller (vielleicht pausiert bis die Neuauflage aufgeholt hat)

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Lilith Lilith ist weiblich
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Beiträge: 513

28.09.2019 16:37
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Dies ist eins meiner Lieblingshörspiele.
Ich mag die Atmosphäre, ach eigentlich alles an dem Hörspiel sehr..

Top!!

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Liebe Grüße Lilith



"Habe ein Herz das nie hart wird, ein Temperament das nie müde wird und eine Berührung die niemals weh tut."

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Shadow Shadow ist männlich
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Dabei seit: 29.10.2014
Beiträge: 3021

28.09.2019 21:02
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@Lilith: Vielleicht weil die Story im Jahr 1884 erstmals erschienen ist?

Und deshalb das Lokalkolorit und die viktorianische Epoche besonders gut zum Tragen kommen ...?

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Erhebe nicht den Anspruch, alles zu wissen – versuche es.

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Lilith Lilith ist weiblich
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Beiträge: 513

29.09.2019 07:07
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@shadow, genau so ist es..Augenzwinkern

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Liebe Grüße Lilith



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